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	<description>Österreichs Entführung nach EU-Europa</description>
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		<title>Asyl: Die Hochverräter und ihre Pinscher halten dicht &#8211; beinahe</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 08:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer riesigen Farçe ist am Freitag der Gipfel der EU mit der Tükei zu Ende gegangen. Der &#8220;1:1-Deal&#8221;, der angeblich im Zentrum der Abmachung steht, ist ein reiner Bluff. Beim gegenwärtigen Stand würde die EU mit den (theoretisch) zugesagten 72.000 Asylstellen ein, höchstens zwei Monate durchkommen. Die Wahrheit ist, dass Berlin und eine noch nicht offiziell ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/asyl-die-hochverraeter-und-ihre-pinscher-halten-dicht-beinahe.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">Mit einer riesigen Farçe ist am Freitag der Gipfel der EU mit der Tükei zu Ende gegangen. Der &#8220;1:1-Deal&#8221;, der angeblich im Zentrum der Abmachung steht, ist ein <strong>reiner Bluff</strong>. Beim gegenwärtigen Stand würde die EU mit den (theoretisch) zugesagten 72.000 Asylstellen ein, höchstens zwei Monate durchkommen.<strong> Die Wahrheit ist, dass Berlin und eine noch nicht offiziell bekannte Koalition von Helfernationen <em>informell</em> die Ansiedlung Hunderttausender Syrer zugesagt haben &#8211; auf Kosten ihrer &#8220;Untertanen&#8221;.</strong></span><span id="more-24975"></span></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Die Rechnung ist ganz einfach: Bis Mitte März haben nach Angaben der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR etwa 150.000 Menschen aus der Türkei per Boot auf griechische Inseln übergesetzt &#8211; macht etwa 2.000 Flüchtlinge pro Tag. Wenn die alle in das <em>sichere Drittland Türkei </em>zurückgeschoben werden, kommt die EU mit ihrem EUsylanten-Angebot 72.000: 2.000 = ganze<strong> 36 Tage</strong> aus (54.000 sind erst in zweiter Linie zugesagt, eigentlich hat die EU ja nur 18.000 im Rahmen ihres Resettlement-Programms vorhergesehen.)</span></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Des Rätsels Lösung ist, dass <em>Mutti Merkel</em> &amp; Co. der Türkei in öffentlich nicht bekannten Nebenabsprachen die Ansiedlung Hunderttausender Flüchtlinge aus deren Lagern im Süden des Landes zugesagt haben &#8211; <a href="http://staatsstreich.at/asyl-die-stunde-der-hochverraeter.html">ganz so wie sich das Gerald Knaus vom ESI ausgedacht hat </a>(der Mann ist am Freitag <em>mirakulöserweise</em> aus den Spalten der systemkonformen Zeitungen verschwunden &#8211; so als würde er gar nicht existieren).</span></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Die <em>Lenkung und Ablenkung</em> vom geheimen, eigentlichen Geschehen hat auf den ersten Anhieb ganz gut funktioniert. Der Kern des abgeschlossenen Deals findet sich in der Europäischen Öffentlichkeit lediglich <em>in Spuren. </em></span></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">In der offiziösen sowieso. Im gemeinsamen Abschluss-Statement heißt es unter Punkt 4 aber immerhin:</span></p>
<blockquote><p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Sobald die irregulären Übersetzungen zwischen der Türkei und der EU beendet oder wenigstens substanziell verringert wurden, wird ein freiwilliges humantäres Zulassungsprogramm ins Leben gerufen (&#8220;Voluntary Humanitarian Admission Scheme&#8221;). Die Mitgliedsstaaten werden auf freiwilliger Basis dazu beitragen.&#8221;</span></p></blockquote>
<p><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2016/03/voluntary_humanitarian_admission.png" rel="lightbox[24975]"><img class="aligncenter wp-image-24983 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2016/03/voluntary_humanitarian_admission-300x53.png" alt="voluntary_humanitarian_admission" width="300" height="53" /></a></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Dieses Dokument findet sich z.B. <a href="http://www.naftemporiki.gr/story/1081617/eu-turkey-statement-18-march-2016">hier.</a></span></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Das heißt, dass Merkel-Deutschland und seine Vasallen &#8220;freiwillig&#8221; Hunderttausende, wenn nicht Millionen Flüchtlinge abholen, z.B. mit militärischen Transportmaschinen (&#8220;Transall&#8221;).</span></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Die Schoßhündchen verzichten im Regelfall darauf, das zu thematisieren und belabern stattdessen den Sager unseres Lügenbarons Jean-Claude Juncker, der meinte, was für eine <a href="http://www.faz.net/agenturmeldungen/adhoc/juncker-umsetzung-von-tuerkei-vereinbarung-ist-herkulesaufgabe-14133795.html"><strong>Herkulesaufgabe</strong></a> die Erfassung von ein paar Zehntausend illegal nach Griechenland strömenden Flüchtlinge doch sei.</span></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Nur in einigen <strong>wenigen Berichten der Mainstreammedien schimmert das wirkliche Geschehen durch</strong>. Zum Beispiel in der <a href="http://www.nzz.ch/international/europa/zehn-fragen-zum-eu-tuerkei-plan-1.18714130">NZZ</a> oder in der <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingsdeal-in-bruessel-nur-nicht-ueber-die-details-reden-1.2913745">Süddeutschen.</a> Dort heißt es immerhin (eigene Hervorhebung):</span></p>
<blockquote><p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Ebenso ungelegen scheint der Hinweis auf den eigentlichen Kern des Deals mit Ankara zu kommen. <strong>Denn mit der Aufnahme von bis zu <span class="nowrap">72000</span> Syrern im Eins-zu-eins-Verfahren ist es natürlich nicht getan. Vielmehr müssen in den kommenden Jahren Hunderttausende Flüchtlinge per Luftbrücke nach Europa geschafft werden.</strong> Im Deal steht das zwar drin, in der Kommunikation spielt es aber keine große Rolle.&#8221;</span></p></blockquote>
<p><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2016/03/süddeutsche.png" rel="lightbox[24975]"><img class="aligncenter wp-image-24986 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2016/03/süddeutsche-300x80.png" alt="süddeutsche" width="300" height="80" /></a></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Oder in <a href="http://internacional.elpais.com/internacional/2016/03/18/actualidad/1458291556_389148.html">El País</a> beispielsweise. Dort wird von einer &#8220;unbestimmten Zahl&#8221; von Flüchtlingen gesprochen, zu deren Aufnahme sich die Europäische Union verpflichtet habe.</span></p>
<p><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2016/03/numer_indeterminado.png" rel="lightbox[24975]"><img class="aligncenter wp-image-24989 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2016/03/numer_indeterminado-300x91.png" alt="numer_indeterminado" width="300" height="91" /></a></p>
<p><span style="font-family: times new roman,times; font-size: 14pt;">Ich überlasse allen, sich <strong><em>selbst eine Meinung über unsere Regierungskriminellen</em> </strong>zu bilden. Auch über jene Leute, die herumkrähen, dass die Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen an den Grenzübergängen eingehalten würde. <strong>Kunststück, wenn man sie gleichzeitig in Transall-Maschinen ins Land schippert !</strong></span></p>
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		<title>Termin: Widerstandsfähigkeit im Krisenfall, 18. 6., FH Campus Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 21:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Resilienz Netzwerk Österreich, eine zivilgesellschaftliche Organisation, veranstaltet am 18. Juni 2015 im FH Campus Wien eine ganztägige Konferenz, in der z.B. die &#8220;Nahrungsmittelsicherheit im Fall einer strategischen Überraschung&#8221; sowie das Risiko eines Internet-Ausfalls besprochen werden. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch unbedingt erforderlich. Die Zeit drängt: Anmeldeschluss ist Freitag, der 12. Juni. ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/termin-widerstandsfaehigkeit-im-krisenfall-18-6-fh-campus-wien.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman,times; color: #339966;">Das<strong> Resilienz Netzwerk Österreich</strong>, eine zivilgesellschaftliche Organisation, veranstaltet am 18. Juni 2015 im <em>FH Campus Wien</em> eine ganztägige Konferenz, in der z.B. die &#8220;Nahrungsmittelsicherheit im Fall einer strategischen Überraschung&#8221; sowie das Risiko eines Internet-Ausfalls besprochen werden. <strong>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch unbedingt erforderlich</strong>. Die Zeit drängt: Anmeldeschluss ist Freitag, der 12. Juni.</span><span id="more-13398"></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman,times; color: #339966;">Am Nachmittag wird u.a. erstmalig das Resilienzkonzept des Bundeskanzleramts vorgestellt.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman,times; color: #339966;">Unter Resilienz wird die Fähigkeit von Systemen verstanden, bei einem Teilausfall nicht völlig zu versagen. Resilienz ermöglicht es Siedlungsstrukturen, auch im Fall schwerer Schäden zentrale Funktionen aufrecht zu erhalten.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman,times; color: #339966;">Auf <a href="http://www.resilienznetzwerk.at/event/synergiekonferenz-des-resilienz-netzwerk-oesterreich-festsaal-der-fh-campus-wien/">dieser <span style="color: #339966;">Konferenz-Website </span></a>findet sich mehr zu der Veranstaltung. Anmeldung über office@resilienznetzwerk.at .</span></p>
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