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	<title>staatsstreich.at220;Große Geschichte&amp;#822</title>
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	<description>Österreichs Entführung nach EU-Europa</description>
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		<title>Ö: Eine Kritik der Präsidenten-Rede</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 17:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, Montag, war österreichischer Staatsfeiertag, mit dem sich die östliche Alpenrepublik selbst feiert und der traditionellerweise von einer Rede des amtierenden Bundespräsidenten etwa um 20.00 Uhr abgeschlossen wird. So auch heuer. Der Präsident, mittlerweile rüstige 82, erklomm die Kanzel des Quasi-Staatssenders &#8211; faktisch hat der ORF ein Kamera-Team in die Hofburg  geschickt &#8211; und richtete ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/oe-eine-kritik-der-praesidenten-rede.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_151910" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Alexander_Van_der_Bellen_2_13-07-2021.jpg" rel="lightbox[151861]"><img class="wp-image-151910 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Alexander_Van_der_Bellen_2_13-07-2021-300x199.jpg" alt="Alexander Van der Bellen, on the left, and Johannes Hahn" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Van der Bellen 2021</p></div>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Gestern, Montag, war österreichischer Staatsfeiertag, mit dem sich die östliche Alpenrepublik selbst feiert und der traditionellerweise von einer Rede des amtierenden Bundespräsidenten etwa um 20.00 Uhr abgeschlossen wird. So auch heuer. Der Präsident, mittlerweile rüstige 82, erklomm die Kanzel des Quasi-Staatssenders &#8211; faktisch hat der ORF ein Kamera-Team in die Hofburg  geschickt &#8211; und <em>richtete Worte an das Volk</em> (genauer: die Wohnbevölkerung). Die Präsidentschaftskanzlei, auch noch rüstig, stellte <em>flugs</em> den wohl im ORF transkribierten Text online, <a href="https://www.bundespraesident.at/aktuelles/detail/nationalfeiertag-2026-das-volk-sind-schon-wir-alle">weswegen er nun auch schriftlich zugänglich ist</a>. <span style="color: #ff0000;">NB zum Thema Neutralität.</span></span><span id="more-151861"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zuerst, wie üblich, zum Positiven.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Van der Bellen hat recht, wenn er sagt bzw. nahe legt, dass <span style="color: #000000;"><em>wir Österreicher eine </em></span><strong><em>Mischung</em></strong><span style="color: #000000;"><em> und alles andere als &#8220;rein Germanisch-Stämmige&#8221; sind.</em></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das war&#8217;s freilich schon weitgehend mit dem Positiven</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(natürlich muss man hier noch &#8220;Bellos&#8221; negative Beurteilung des Nationalsozialismus von vor hundert Jahren anführen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die <em>dieser Blogger</em> weitgehend teilt,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die aber Teil der Staatsräson der 2. Republik und für ein österreichisches Staatsoberhaupt daher eher &#8220;Pflicht&#8221;, denn &#8220;Kür&#8221; ist).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bei der Erinnerung an den historischen Anlassfall des Feiertags freilich tauchen schon die ersten Differenzen zu<em> diesem Blogger</em> auf, die erst gegen Ende dieses Texts länger thematisiert werden sollen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Vorerst soll es genügen darauf hinzuweisen, dass Österreich 1955 mitnichten seine &#8220;militärische Neutralität&#8221; vulgo Bündnisfreiheit, sondern seine<a href="https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Gesetzesnummer=10000267&amp;FassungVom=2023-07-07"> &#8220;immerwährende Neutralität&#8221; stipuliert hat, aber im zweiten Absatz des Verfassungsgesetzes erklärt,</a> dass es</span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiete nicht zulassen&#8221;</span></p></blockquote>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">werde.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das ist in den Augen<em> dieses Bloggers</em> ein diskussionswürdiger Unterschied,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was die aktuelle Bundesregierung, die mit dem Vollzug dieses Gesetzes betraut ist, anscheinend <strong><em><span style="color: #000000;">anders</span> </em></strong>sieht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Was die hiesige ethnische und kulturelle <span style="color: #000000;"><em>Mischkulanz</em> </span>(&#8220;Ort der Begegnung&#8221;) betrifft, würde <em>dieser Blogger</em> ebenfalls andere Erklärungen finden oder besser: &#8220;Schwerpunkte setzen&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Van der Bellen konzentriert sich &#8220;historisch&#8221; auf das Kaiserreich Österreich, speziell das etwa halbe Jahrhundert nach &#8220;Ausgleich&#8221; und &#8220;Etablierung des Vielvölker-Parlaments&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das sind aber nur gute 100 bzw. 50 Jahre.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das österreichische Kaiserreich entstand nämlich erst 1804 und währte bis 1918.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">So wichtig diese Zeit speziell für Wien auch gewesen sein mag,</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sollte man nicht vergessen, dass die <em>lobesame Mischkulanz</em> deutlich weiter zurück geht, sowie</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dass diese im 19. Jahrhundert &#8211; wenigstens im &#8220;parlamentarischen Alltag&#8221; &#8211; wenig erbaulich war, ganz abgesehen davon, dass</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">es hauptsächlich eine Mischkulanz von Deutsch- mit Slawen/Slawisch-Sprechern war und keine mit Turk-Stämmigen, Westasiaten oder Ostafrikanern.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Um zum Kern der &#8220;Mischkulanz-Darstellung&#8221; <em>dieses Bloggers</em> vorzustoßen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">würde er &#8220;grob gesprochen&#8221; sagen, d<strong><span style="color: #000000;"><em>ass die Österreicher eine Mischung aus &#8220;Kelten&#8221;, &#8220;Germanen&#8221; und &#8220;Slawen&#8221; sind</em></span></strong>, mit einem</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;kräftigen Schuss&#8221; römischen, ungarischen und neuerdings türkischen Bluts bzw. von deren &#8220;Kultur&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(und natürlich von Christentum und Kirche; das Lateinische war auch hierzulande von enormer Bedeutung).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Eine &#8220;Besiedlungsgeschichte des österreichischen Raums&#8221; würde wahrscheinlich mehrere Uni-Semester füllen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber <em>holzschnittartig gesprochen,</em> waren auch die &#8220;Österreicher zur Eisenzeit&#8221; Kelten,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">ehe sie v.a. südlich der Donau vom Imperium Romanum kolonisiert wurden,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">nach dessen Ende sich dann diverse Germanenstämme über das heutige Bundesgebiet ergossen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es folgte ein Hin und Her &#8220;germanischer&#8221; bzw. bairischer Siedler mit slawischen Stämmen/Clans (man könnte sagen: es handelte sich um eine lang umkämpfte &#8220;ethnisch-sprachliche Nahtstelle&#8221;,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sodass man wohl zu recht von einer &#8220;Grenzmark&#8221; deutscher/bairischer Herrschaftsgebiete sprechen kann).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Den &#8220;Herren&#8221; bis runter zum niedrigen Adel war im Mittelalter die Sprache herzlich <em>wurst,</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">solang ihre Untertanen verstanden, was von ihnen gefordert wurde und</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">auch das (wirklich) tausendjährige <strong><span style="color: #000000;"><em>Heilig-Römische Reich (deutscher Nation)</em></span></strong> umfasste Gebiete, in denen mehrheitlich anders gesprochen wurde als Deutsch.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die vom Präsidenten angesprochene Periode bildete sozusagen nur  den krönenden Abschluss des historischen Wirrwarrs mit einer etwas größeren Migration</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">als vorher die religiös oder machttechnisch motivierten Bevölkerungstransfers evangelischer deutschsprachiger Bauern die Donau hinunter oder &#8220;kroatischer&#8221; Wehrbauern ins heutige Burgenland.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber auch die demgegenüber etwas größeren &#8220;k &amp; k-Migrationen&#8221; des 19. Jahrhunderts waren im Vergleich zu heute <em>eher klein.</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">***</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zum Schluss noch das versprochene Räsonnement zum Thema &#8220;Neutralität&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nach Ansicht <em>dieses Bloggers</em> ist die heutige Situation ein schlagender Beweis dafür, dass EU-Mitgliedschaft und &#8220;immerwährende Neutralität&#8221; eben <strong><em><span style="color: #000000;">nicht miteinander vereinbar sind</span></em></strong>,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wie den hiesigen Stimmbürgern noch 1994/95 eingeredet wurde.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die &#8220;Neutralität&#8221; des Jahres 1955 konnte tatsächlich noch als &#8220;Bündnisfreiheit&#8221; etc. interpretiert werden, weil</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die &#8220;kinetische Kriegsführung&#8221; alles war, was man damals (&#8220;offiziell&#8221;) kannte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Mittlerweile haben sich die potenziellen &#8220;Schlachtfelder&#8221; vervielfacht, was u.a. in <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1068432127">diesem Buch</a> von Jonas Tögel erklärt wird</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(was höchstwahrscheinlich auch für die russische Seite gilt).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Angesichts dieser fundamentalen Veränderung wäre es die<em> verdammte Pflicht und Schuldigkeit</em> der &#8220;rechtmäßig auslegenden Bundesregierung&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die Interpretation der &#8220;Neutralität&#8221; den militärischen Zeitumständen anzupassen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">statt minimalistisch auf dem Status quo von 1954/55 zu beharren und sich ansonsten die Ohren zuzuhalten</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(und womöglich das Gesetz abzuschaffen oder zu verändern).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zumindest sollte darauf verzichtet werden, am <em>Informationskrieg</em> gegen die Russische Föderation teilzunehmen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bild: European Union, 2026, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">CC BY 4.0,</a> via Wikimedia Commons</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #ff0000;">Nachbemerkung, 28.10.2026, 04.00 Uhr: Um (weiteren) Missverständnissen vorzubeugen: Hier wird <strong><em>für</em> </strong>die volle Beibehaltung des Neutralitätsgesetzes von vor  71 Jahren plädiert. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #ff0000;">Das &#8220;alte&#8221;, &#8220;konventionelle&#8221; Neutralitätsverständnis, das übrigens auch die Absage an eine Durchfuhr von Kriegsgerät etc. beinhaltet, ist gewissermaßen das <strong><em>Minimum,</em></strong> das beibehalten werden muss.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #ff0000;">Die Bundesregierung sollte in ihrer &#8220;Interpretation&#8221; aber in Rechnung stellen, dass das &#8220;Schlachtfeld von 1955&#8243; nicht mehr jenes von 2026 ist. <strong><em>Keinesfalls</em> </strong>ist <em>dieser Blogger</em> für eine &#8220;Abschaffung der Neutralität&#8221; (was die heutige Regierungskoalition mithilfe der Grünen parlamentarisch tun könnte, theoretisch).</span></p>
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		<title>Mystifikationen u. d. Autoindustrie</title>
		<link>http://staatsstreich.at/mystifikationen-u-d-autoindustrie.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 22:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Autoindustrie in der  EU &#8211; und speziell in Deutschland &#8211; geht vor die Hunde, weil es a) absehbar keinen Treibstoff zunächst für &#8220;private Verbrenner&#8221; mehr gibt und b) weil Kommission &#38; Konsorten &#8211; aus falschen Gründen &#8211; diese Industrie vom &#8220;alten Kontinent&#8221; vertrieben haben. Dennoch schreit die Riege der hiesigen Scpapegoater empört auf, wenn ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/mystifikationen-u-d-autoindustrie.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Autoindustrie in der  EU &#8211; und speziell in Deutschland &#8211; geht vor die Hunde, weil es a) absehbar keinen Treibstoff zunächst für &#8220;private Verbrenner&#8221; mehr gibt und b) weil <em>Kommission &amp; Konsorten</em> &#8211; aus falschen Gründen &#8211; diese Industrie vom &#8220;alten Kontinent&#8221; vertrieben haben. Dennoch schreit die Riege der hiesigen<a href="http://staatsstreich.at/scapegoating-donald-trump.html"> <em>Scpapegoater</em></a> empört auf, wenn sich der aktuelle Audi-Chef  für Trumps Wahlkampf instrumentalisieren lässt &#8211; für etwas, <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/spartanburg/en/history.html#accordion-5dd91b9901-item-44ba499be1">was Konkurrent BMW bereits 1992 beschlossen hat</a>. Die ganzen China- und E-Mobilitäts-Mystifikationen sind ein bisschen raffinierter, aber auch nicht viel besser.</span><span id="more-151753"></span></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Vorbemerkung: <span style="color: #000000;">Dieser Blogger</span> wollte &#8211; weil der 26. Oktober der österreichische<strong><span style="color: #000000;"> Staats</span></strong>feiertag ist &#8211; ursprünglich noch am Montag seinen Senf zur obligatorischen Fernsehrede unseres Bundespräsidenten beisteuern. Die ist für einen älteren Menschen  freilich zu spät und Dienstag  ist &#8211; wahrscheinlich &#8211; auch noch ein Tag. </span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Um es aber gleich loszuwerden:Unfreiwillig komisch war jene präsidentielle Rede-Passage, in der der protokollarisch Erste Mann im Staat vor güldener Täfelung sagte:&#8221;Wir sind das Volk&#8221; &#8211; ohne dabei eine Miene zu verziehen oder wenigstens seine <span style="color: #000000;">Zitat-Finger</span> zu bemühen, die er bei der Schilderung der Nazi-Zeit laufend verwendete. </span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie dem auch sei, die europäische Autoindustrie &#8211; speziell  die deutsche &#8211; ist wichtiger, allgemein sowieso und aus der &#8220;Froschperspektive&#8221; der hiesigen Zulieferunternehmen auch. Der Präsident kann warten.</span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der folgende Text ist in meinem Kopf entstanden und kommt weitgehend ohne die sonst üblichen Beleg-Links aus, weil deren Suche ziemlich zeitaufwändig ist. Ohne auch hier &#8220;Unfehlbarkeit zu beanspruchen&#8221;, glaube man ausnahmsweise bitte trotzdem, dass dieser Blogger nicht einfach irgendwas daherplappert,</span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">u.a. weil er sich ca. zwei Jahrzehnte lang beruflich mit besagtem Wirtschaftszweig beschäftigt hat.</span></em></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Also, dass sich Audi-CEO <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gernot_D%C3%B6llner">Döllner </a>von Trump zu Wahlkampfzwecken instrumentalisieren ließ, find ich auch nicht gut, speziell, wenn er damit den Eindruck erweckt, dass an der Trumpschen Reindustrialisierungs-Fantasie was dran sein könnte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Undiplomatisch&#8221;, könnte man urteilen, aber der Manager ist</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">erstens kein Diplomat und</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">zweitens hat Audi bis jetzt &#8220;drüben&#8221; kein Werk wie etwa die große Markenmutter in Chattanooga oder die direkten Konkurrenten Mercedes und BMW (Tuscaloosa, Spartanburg), weswegen das vorjährige erratische Zoll-Gehampel  des US-Präsidenten für Audi wohl speziell &#8220;schwierig&#8221; war.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Drittens scheint derzeit niemand, der von Trump irgendwas will, der Instrumentalisierung zu Wahlkampfzwecken zu entkommen, man frage nur die katholischen Bischöfe, die kürzlich einen Termin bei dem <em>guten Mann</em> hatten.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wg. Döllner muss man nicht gleich anfangen zu <em>hitlern</em> und bis in die <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-08/vw-kaefer-wirtschaftswunder-deutschland-geschichte-podcast">Nazi-Zeit auszuholen,</a></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">2019 wäre vorerst völlig ausreichend,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">das Jahr, in dem die EU die neuen &#8220;CO2-Emissionsstandards für Fahrzeugflotten&#8221; beschlossen hat,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die speziell für &#8220;Autokonzerne mit vielen gewichtigeren Modellen&#8221; ein schwerer Schlag waren,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">ein <strong><em><span style="color: #000000;">Todesstoß,</span></em></strong> wie ein paar Wirtschafts-Auskenner gemeint haben (es gibt das alles noch irgendwo als Link, aber ich will, wie gesagt, die Zeit dafür nicht aufbringen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">So gesehen ist die <a href="https://www.audi.com/de/pressemitteilungen/audi-plant-ersten-us-produktionsstandort-in-georgia-investition-von-4-milliarden-us-dollar-und-4500-neue-arbeitsplaetze-18420">Audi-Investitionsentscheidung </a>durchaus &#8220;<em>rational&#8221; und im Sinne der (VW-)Aktionäre.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Andere Mystifikationen, über die man sich<em> die Finger wund schreiben könnte,</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">betreffen die chinesische Pkw-Konkurrenz in Europa,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">speziell, was die Batterie-Autos betrifft.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Hier sind gleich mehrere<em> fragwürdige Meme</em> unterwegs, die jetzt nicht systematisch zerpflückt werden können </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(obwohl dies überfällig wäre).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ja, </span>(f<span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">estlands-)chinesische Anbieter dringen wuchtig auf den europäischen Markt vor, und ihre propagandistisch zusätzlich gepflegten Zuwachsraten sind hoch.</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Leider kostet das alles ein <em>Schweinegeld,</em> das nur aufgebracht werden kann, so lange a) die dortige Kreditblase nicht platzt und b) noch genügend (werthaltige) Dollar-Reserven in der VRC vorhanden sind (30 &#8211; 40 Prozent sind bereits verplempert).</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Außerdem scheinen die chinesischen Autokonzerne auf das soeben zu Ende gehende &#8220;Modell der individuellen Mobilität&#8221; zu setzen, dem schon die traditionellen europäischen Autokonzerne ihren Erfolg verdanken. Der laufend gehypte &#8220;technologische Vorsprung der Chinesen&#8221; ist, so es ihn überhaupt gibt, höchstens ein<em> kleinerer Faktor.</em></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Damit soll es vorerst sein Bewenden haben. Man sollte nicht gleich alles für bare Münze nehmen, was verblendete oder bloß interessensgetriebene <em>Experterl</em> so alles von sich geben.</span></p>
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		<title>Scapegoating Donald Trump</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 22:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Während &#8220;Scapegoating&#8221; zweifellos zum Repertoire des heute regierenden US-Präsidenten gehört, ist es unter seinen Kritikern üblich, Donald Trump selbst die Schuld für Dinge zuzuschieben, für die er entweder nichts oder nur zum Teil etwas kann. Ironischerweise stehen dabei jene in vorderster Reihe, die etwa das Los von Armuts-Einwanderern unter einem MAGA-Regime sowie die Austrocknung staatlicher ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/scapegoating-donald-trump.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Während &#8220;Scapegoating&#8221; zweifellos zum <em>Repertoire</em> des heute regierenden US-Präsidenten gehört, ist es unter seinen Kritikern üblich, Donald Trump selbst die Schuld für Dinge zuzuschieben, für die er entweder nichts oder nur zum Teil etwas kann. Ironischerweise stehen dabei jene in vorderster Reihe, die etwa das Los von Armuts-Einwanderern unter einem MAGA-Regime <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Donald_Trump_as_a_Devil_32350683212.jpg" rel="lightbox[151466]"><img class="alignright wp-image-151484 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Donald_Trump_as_a_Devil_32350683212-300x187.jpg" alt="Donald_Trump_as_a_Devil_(32350683212)" width="300" height="187" /></a>sowie die <em>Austrocknung staatlicher Fleischtöpfe</em> für von Trump &amp; Co. verketzerte Gruppen und Staaten beklagen oder die die kriegstreiberische Außenpolitik der USA je nach Opportunität mal kritisieren, mal beschweigen. <span style="color: #ff0000;">Nachbemerkung zum Unterschied von Bashing und &#8220;Kritik&#8221;.</span></span><span id="more-151466"></span></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Vorbemerkung: Natürlich ist Donald Trump aktuell der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vorarbeiter">Vormann</a> des Dollatimperiums und als solcher primär für Kreditgeld, Staatsschulden, Ressourçenprasserei und Extraktivismus bis zum Abwinken verantwortlich, um nur ein paar <a href="https://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/buzzword">buzzwords </a>zu verwenden.</span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dass der </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">gute Mann</span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"> einen Hang zur Großsprecherei hat und oft peinlich agiert, <strong><span style="color: #000000;">sei auch nicht bestritten. Sehr wohl aber, dass es seine Kritiker besser machen könnten</span></strong></span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- im Stil vielleicht, in der Substanz nicht. D&#8217;rum läuft ein Gutteil der &#8220;Trump-Basherei&#8221; auf eine billige Ausrede hinaus.</span></em></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auch die Vertreter europäischer Vasallenstaaten gehören heute zu den eifrigen &#8220;reverse Scapegoatern&#8221;<em> </em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>- Politicos <span style="color: #000000;"><strong>und</strong> &#8220;</span>Zivilgesellschaftler&#8221;,</em> deren eigenes Wohlergehen und Lebenshaltung eng mit dem Erfolg des Dollar-Imperiums verknüpft waren (und sind). Der globale <em>Glanz &amp; Gloria</em> des Dollar-Imperiums geht nun für alle sichtbar zu Ende <!--StartFragment--><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- auch für die Vasallenstaaten und ihre mehrheitlich proletarische bzw. &#8220;nicht-elitäre&#8221; <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Golden_billion">Golden billion</a></span></em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- </span></em><!--EndFragment-->und d</span><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">ie Stunde der alten Volksgenossen scheint erneut anzubrechen, die vorgeblich &#8220;schon immer dagegen gewesen sind&#8221; </span></em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(jetzt: gegen Trump &amp; Konsorten).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die &#8220;europäide&#8221; Kritik an Trump &amp; Co. kann bei Narrativen wie der <em>CO2-Wachelei</em> <em>oder dem Renewable <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fandom">Fandom</a></em> sogar ein <em>Fünkchen Wahrheit</em> für sich beanspruchen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">nämlich insofern, als &#8220;rechte US-Amerikaner&#8221; das CO2-Narrativ schon länger kritisiert hatten und massiv etwa gegen die Zustimmung zum Kyoto-Protokoll  im US-Senat aufgetreten sind.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es ist aber völlig unbestreitbar,<strong><span style="color: #000000;"><em> dass praktisch alle &#8211; also auch die &#8220;demokratischen&#8221; &#8211; Senatoren gegen das Kyoto-Protokoll votiert haben</em></span></strong> (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Byrd%E2%80%93Hagel_Resolution">&#8220;Byrd-Hagel-Resolution&#8221;</a>). Die angebliche &#8220;Wissenschaftsfeindlichkeit&#8221; der Mehrheit der Republikaner <em>ist eher als schwarze (oder blaue) Propaganda abzutun.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"> In Wahrheit scheint&#8217;s bei einem Gutteil des Trump-Bashing um <strong><span style="color: #000000;"><em>Doppelmoral von gigantischen Ausmaßen</em></span></strong> zu gehen, nicht nur &#8220;re: Klima&#8221;:</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">beispielsweise beim Thema &#8220;Immigration&#8221;, bei dem die große Mehrheit der US-Stimmbürger für eine restriktivere Handhabung, zumindest aber die Exekution einer seit langem bestehenden Gesetzeslage sind. Man kann sogar argumentieren, dass die Haltung eines Teils der US-Demokraten und einiger Einzelstaaten als &#8220;Rechtsverweigerug&#8221; gesehen werden kann und die entscheidende Rolle für den mehrfachen Wahlerfolg von Trump gespielt hat (allgemeine Bundeswahlen <strong>und</strong> republikanische &#8220;primaries&#8221;!)</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie bereits angetönt, verfängt die gegen die eigene Bevölkerung gerichtete offenkundige <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Psychological_operations_(United_States)">Psyop</a> rund um CO2 nicht, was Auswirkungen auf das Stimmverhalten der US-Bürger hat(te). Der politische Ursprung dieser  &#8220;psychologischen Operation&#8221; wird (zu recht) bei den politischen Feinden Trumps lokalisiert, der als &#8220;reicher&#8221; Immobiliendeveloper aus New York City ja herzlich wenig mit der Lebenswelt seiner Unterstützer im ländlichen Mittleren Westen zu tun hat. Um diese <em>seltsame Attraktion</em> zu erklären, behilft man sich üblicherweise mit der &#8220;Argumentationskrücke Populismus&#8221; &#8211; so, als ob viele US-Demokraten nicht auch populistisch wären (halt links-und nicht rechtspopulistisch).</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Während die Spendierfreudigkeit &#8220;der Rechten&#8221; für Militär und Polizei ausgeprägter sein mag als jene der US-Demokraten, ist jene der Demokraten für den noch vergleichsweise kleinen &#8220;US-Sozialstaat&#8221; höher. Den politisch konkurrierenden Seiten ist jedoch gemeinsam, dass beide auf einen nicht aufrecht zu erhaltenden Etatismus in einem <a href="https://www.goodreads.com/book/show/72200.Empire_of_Debt">&#8220;Empire of Debt&#8221;</a> setzen, wie das Bonner und Wiggin vor 20 Jahren genannt haben (was die Autoren nach Meinung <em>dieses Bloggers</em> nicht <em>geschnallt</em> haben, ist, dass Schulden-Imperien nur auf Basis eines expandierenden &lt;Netto&gt;-Energie-Inputs aufrecht zu erhalten sind).</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Resümierend lässt sich feststellen, dass sowohl Trump als auch seine Kritiker &#8220;verschiedene Äste vom selben Baum sind&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und dass der &#8220;rechte Ast&#8221; den (inneren) Kollaps vielleicht sogar länger hinauszögern kann als der &#8220;linke&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(wobei <em>Verortungen über &#8220;rechts&#8221; und &#8220;links&#8221;</em> sowieso nicht allzuviel besagen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bild: James McNellis from Washington, DC, United States, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via Wikimedia Commons</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #ff0000;">Nachbemerkung, 18.10.2026, 6.45 Uhr: Dieser Blogger nimmt sich das Recht heraus, konkrete Trump-Aktionen &#8220;informiert zu kritisieren&#8221; wie zuletzt zum Bespiel den &#8220;Diesel-Deal&#8221; &#8211; ohne sinnvollerweise den &#8220;Bashern&#8221; zugerechnet zu werden, auch wenn ein paar das nicht so sehen.</span></p>
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		<title>Energie: Art Berman über unsere historisch beipiellose Situation</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 22:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>

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		<description><![CDATA[Art Berman wird erneut von seinem ehemaligen Oildrum-Kollegen Nate Hagens befragt, spiritus rector der über YT abrufbaren Great Simplification (Hagens ist übrigens ein besserer Interviewer als die meisten professionellen Journos und die Stunde+, die dieses Gespräch dauert, ist gut investierte Zeit). Der gelernte Erdölingenieur verdient seinen Lebensunterhalt mit der Beratung von US-Drillern und -Investoren, kann aber ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/energie-art-berman-ueber-unsere-historisch-beipiellose-situation.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Art Berman wird erneut von seinem ehemaligen<a href="http://theoildrum.com/special/archives"> Oildrum-</a>Kollegen Nate Hagens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cWCGyrZWRTY">befragt,</a> spiritus rector der über YT abrufbaren <a href="https://www.thegreatsimplification.com/">Great Simplification</a> (Hagens ist übrigens ein besserer Interviewer als die meisten professionellen Journos und die Stunde+, die dieses Gespräch dauert, ist gut investierte Zeit). Der gelernte Erdölingenieur verdient seinen Lebensunterhalt mit der Beratung von US-Drillern und -Investoren, kann aber nicht verhehlen, dass er einen <em>Zug ins Große und Ganze</em> hat (siehe u.a. seinen Blog; <a href="https://www.artberman.com/blog/the-iran-war-phase-shift-energy-shock-rising-complexity-and-the-end-of-the-old-growth-regime/">dieser Eintrag</a> vom 8. September nimmt viele der im Interview geäußerten Gedanken vorweg). Berman kommt trotz seiner umfassenden Öl-Expertise nur in Ausnahmefällen &#8220;judgemental&#8221; rüber und seine Beobachtungen etwa zum <em>mindset</em> von Politikmachern, Investoren und &#8220;Öffentlichkeit&#8221; verdienen höchste Beachtung. Was sein engeres Fachgebiet betrifft, ist sowieso jede Menge von ihm zu lernen.</span><iframe title="We're Not Going Back to January 2026 with Art Berman | TGS 237" src="https://www.youtube.com/embed/cWCGyrZWRTY" width="1336" height="752" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-151235"></span></p>
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		<title>End-Poker um US-Dieselexporte</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Präsident Trump verlangt von den EU-Politikern. dass sie ihre Diesel-Notreserven frei geben, was mittelfristig freilich auch nicht viel nutzen würde.  &#8211; nicht einmal dann, wenn die Dummköpfe in Brüssel und den europäischen Hauptstädten Erdöl und Diesel aus Russland nicht vom &#8220;Markt&#8221; vertrieben hätten. Die &#8220;reine Lehre&#8221; sowohl für Trump als auch die EU-Blödmänner ist nach ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/end-poker-um-us-dieselexporte.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">US-Präsident Trump verlangt von den EU-Politikern. dass sie ihre Diesel-Notreserven frei geben, was mittelfristig freilich auch nicht viel nutzen würde.  &#8211; nicht einmal dann, wenn die <em>Dummköpfe</em> in Brüssel und den europäischen Hauptstädten Erdöl und Diesel aus Russland <strong><em>nicht</em></strong> vom &#8220;Markt&#8221; vertrieben hätten. Die &#8220;reine Lehre&#8221; sowohl für <em>Trump</em> als auch die<em> EU-Blödmänner</em> ist nach wie vor, <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Gewicht_US_Dieselexporte_master_bearbeitet.png" rel="lightbox[151095]"><img class="alignright wp-image-151124 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Gewicht_US_Dieselexporte_master_bearbeitet-300x87.png" alt="Gewicht_US_Dieselexporte_master_bearbeitet" width="300" height="87" /></a>dass Diesel oder dessen Vorläuferstoffe auch in größeren Mengen am &#8220;Weltmarkt&#8221; erworben werden können, was<em> glatter Unsinn</em> ist.</span></p>
<p><span id="more-151095"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Aufmachergrafik ist eine für meine Argumentation zentrale Tabelle. Sie zeigt, dass die Mengen, um die jetzt so viel Aufhebens gemacht wird</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">weltweit relativ unbedeutend sind,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">in &#8220;Europa&#8221; aber immerhin 11 Prozent des hiesigen Verbrauchs ausmachen und dass ein Ausfall daher (zumindest) preiswirksam werden könnte,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dass in den USA selbst aber mehr als 45 Prozent des dortigen Konsums ausgeführt werden &#8211; in jenen USA, die heute <em>in gefracktem Leichtöl und Erdgas geradezu schwimmen</em>, die sich aber zunehmend schwer tun, die Rohstoffe für die Dieselproduktion ihrer Raffinerien beizuschaffen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zur Erläuterung:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die zweite Spalte zeigt die Menge der jeweiligen US-Dieselexporte , wobei die gesamten US-Exporte für die Welt und die USA naturgemäß identisch sind Unterschiedlich sind nur die Vorzeichen und die jeweilgen Bezugsgrößen in der dritten Spalte </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(einmal ist es der aus den USA belieferte die Weltmarkt und einmal sind es die Vereinigten Staaten selbst).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In dieser Spalte ist der aktuellste US-Wert vom Juli dieses Jahres enthalten, der soeben von der amtlichen <a href="https://www.eia.gov/">Energy Information Administration (EIA)</a> bekannt gegeben wurde</span>.</p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Verbrauch für die gesamte Welt sowie für die EU ist eine Gesamtjahresangabe (2025). Sie wurde der <a href="https://www.energyinst.org/statistical-review">Statistcal Review of World Energy</a> 2026, pp 38 und 39 entnommen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es wird sich in beiden Fällen beim Verbrauch aber  a) nicht besonders viel verändert haben und b) sind die Verbrauchsangaben in &#8220;Millionen Barrel <strong><em><span style="color: #000000;">pro Tag</span></em></strong>&#8220;, was eine lästige und fehlerträchtige Umrechnerei von Jahreswerten auf Tage erspart und außerdem mit den Werten von Spalte 2 (jeweilige Exportmengen) kompatibel ist.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die vierte Spalte mit den<em> eingeringelten Prozentwerten zeigt</em> schließlich, dass der Anteil der US-Exporte am weltweiten Dieselverbrauch nur relativ klein ist, dass in den USA selbst aber die Exporte mehr als 45 Prozent des Inlandkonsums ausmachen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(was ja &#8220;der Sinn der Übung&#8221; ist).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zu den Zahlen selbst noch Folgendes: </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die gesamten US-Lieferungen wurden der Datenbank der EIA entnommen, die freilich keine aggregierten Zahlen für die  EU ausweist, sondern nur für einzelne europäische Staaten (die Niederlande &#8211; wahrscheinlich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rotterdam">Rotterdam</a> &#8211; sind der in Europa bei weitem bedeutendste Destinationsort für US-Diesel). Die in der Tabelle angeführten 500.000 Barrel pro Tag gehen auf eine <a href="https://www.spglobal.com/energy/en/news-research/latest-news/crude-oil/072424-us-diesel-exports-to-europe-hit-record-high-despite-lackluster-demand">S&amp;P Global-Meldung vom 24. Juli </a>zurück, die von (bis dahin) einem Juli-Wert von 517.000 bd, einem &#8220;Monats-Rekord&#8221; spricht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dieser wohl atypisch hohe monatliche Wert macht(e) bezogen auf den europäischen Dieselverbrauch freilich nur 11 Prozent aus</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(der Löwenanteil des EU-Diesels entsteht in den <em>eigenen Raffinerien</em>- und auch die früheren, mythischen russischen Diesel-Lieferungen machten größenordnungsmäßig etwa so viel aus &#8211; gut 600.000 Barrel täglich).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Womit man schon beim zentralen Problem gelandet ist. Die EU hatte bisher etwa 1,1 mmbd Erdöl von Saudiarabien und dem Irak sowie 500.000 bd Diesel aus dem Mittleren Osten bezogen (Saudiarabien, Kuwait),</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die mit dem &#8220;neuen Golfkrieg&#8221; weitgehend <em>flach gefallen sind.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das <em>schaut beides zwar nicht nach rasend viel aus,</em></span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber das golfarabische Öl eignet sich besser als das US-amerikanische Rohöl zur Herstellung von Mitteldestillaten,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die ebenfalls dieselfähigen russischen Lieferungen waren in den Jahren davor mit außerökonomischen Mitteln aus dem EU-Markt vertrieben worden,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">obwohl die <em>Uniaun</em> mit 43% einen besonders hohen relativen Diesel-Anteil aufweist, siehe u.a. <a href="http://staatsstreich.at/energie-mitteldestillate-das-wahre-problem-mit-dem-neuen-golfkrieg.html">hier</a>. Der Hinauswurf der Russen aus dem EU-Markt hat sich binnen kürzester Zeit als &#8220;Meisterstück&#8221; der <em>Blödmänner</em> in Brüssel  und den nationalen Haupstädten (generisches Maskulinum) erwiesen. Statt &#8220;Putin&#8221; sind die Euros jetzt &#8220;Trump&#8221; ausgeliefert, dessen shale oil a) zu leicht ist um dieselfähig zu sein und der b) nun auch mit einem Exportverbot von &#8220;distillate fuel oil&#8221; droht. Well done, gefönte Urschl!</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Natürlich bildet sich Trump ein, dass er am längeren Ast sitzt,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">vor allem jetzt, wo die mehr als <a href="https://www.eia.gov/todayinenergy/detail.php?id=67407">0,4 mmbd &#8220;medium and sour&#8221;, die die USA im Mittleren Osten verloren haben</a>, aus Venezuela  wieder &#8220;hereingeholt&#8221; wurden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">***</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Diese Sicht stimmt auch insofern, als die Euros puncto natürliche Ressourçen viel weniger aufbieten können als z.B. die USA.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber Washington befindet sich hier <em>auch</em> in der <a href="https://www.ostarrichi.org/wort/22521/Rue_de_la_gack"><em>rue de la gack</em></a>,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">weil anscheinend Gefahr besteht, dass man den eigenen Inlandsbedarf nicht mehr befriedigen kann, siehe dazu <a href="http://staatsstreich.at/energie-dieselexporte-und-lokale-dieselproduktion-eine-replik.html">hier</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Da nutzt ihre ganze <em>Shale-Bonanza</em> nix,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und wenn die Kanadier auf die Idee kommen sollten, ihrerseits ein Exportverbot für schweres Öl zu verhängen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dann ist <em>Schluss mit lustig.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dann sprechen wohl die Waffen, irgend ein Vorwand findet sich allemal.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Kanadier sind den USA militärisch zwar weit unterlegen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber ihre 4 mmbd schweres Öl hat im (&#8220;nicht gewaltsamen&#8221;) Zoll-Verhandlungspoker mit den Staaten wohl weitaus mehr &#8220;leverage&#8221; als die 1,7 mmbd US-Diesel für den Weltmarkt (bzw. die 0,5 mmbd für die EU).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber wie auch immer, es ist sowohl für die USA als auch die EU<a href="https://www.domradio.de/artikel/matthaei-am-letzten"> &#8220;Mathäi am Letzten&#8221;</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es geht heute real weder um ein US-Exportverbot, noch um die Freigabe von 0,7 mmbd europäische &#8220;Notreserven&#8221;. Es geht real nicht einmal mehr um die US-Zwischenwahlen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><strong><em>Es geht um die Nichtmehrverfügbarkeit des &#8220;Herzbluts der globalen Zivilisation&#8221;, eines flüssigen Treibstoffs, auf den Liefer-LkWs genauso angewiesen sind wie die Bauwirtschaft oder die (mechanisierte) Landwirtschaft.</em></strong></span></p>
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		<title>Vom Ende der Schuldenstaaten in Frankreich und weltweit &#8211; Zitat</title>
		<link>http://staatsstreich.at/vom-ende-der-schuldenstaaten-in-frankreich-und-weltweit-zitat.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Si no se toman medidas inmediatamente, el dominio de la Reina Roja será el escenario central en muchos países del primer mundo, incluyendo EE.UU. y Francia. Y cuando el incremento de la deuda y gastos financieros supere la capacidad de pago de cada país, asistiremos a una quiebra masiva, bien por recorte de las partidas ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/vom-ende-der-schuldenstaaten-in-frankreich-und-weltweit-zitat.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Si no se toman medidas inmediatamente, el dominio de la Reina Roja será el escenario central en muchos países del primer mundo, incluyendo EE.UU. y Francia. Y cuando el incremento de la deuda y gastos financieros supere la capacidad de pago de cada país, asistiremos a una quiebra masiva, bien por recorte de las partidas de gasto, bien por hiperinflación como consecuencia de QE´s generalizadas, todo esto en ausencia de recesión-depresión intermedia (&#8230;) El endeudamiento (de Francia) alcanza el 119,3% del PIB, su nivel más alto desde 1946, y la bola de nieve del déficit amenaza con estallar en las presidenciales de 2027.También la quiebra del estado del bienestar se nombra.&#8221;<a href="https://rayonegro.substack.com/p/francia-camino-de-la-quiebra-publica"> Quark, Francia, camino de la quiebra pública, Rayo Negro Substack, 30.9.2026</a></span><span id="more-151060"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><a href="https://substack.com/@bluequark">Quark</a>, der vor drei Tagen über das &#8220;systemische Versagen&#8221; der globalen Schuldenwirtschaft sowie der Vereinigten Staaten <em>in concreto</em> geschrieben hat, hat sich in seinem neuesten Text Frankreichs angenommen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und die in diesem Fall den Europäern aufsteigenden <a href="https://echtwien.at/de/wiener-sprache/lexikon/G/1556">Grausbirnen</a> übertreffen die vorangegengenen sogar noch,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">ist Frankreich den eigenen &#8220;Systemen&#8221; doch noch viel näher als z.B. die USA oder sg. <em>Entwicklungsländer</em>.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Quark hat sich &#8220;nur&#8221; die öffentliche Verschuldung Frankreichs sowie deren (&#8220;budgetäre&#8221;) Finanzierung angesehen, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sind die diesbezüglichen Zahlen doch zahlreicher, verlässlicher und leichter zugänglich als jene der (aggregierten) Haushalte und Unternehmen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Kurz (und einfach) gesagt: <strong><em><span style="color: #000000;">Allein der französische Zentralstaat muss in den nächsten vier Jahren inklusive 2030 Schuldtitel von 837 Milliarden zu absehbar viel höheren Zinsen &#8220;überrollen&#8221;,</span></em></strong></span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">sodass in zehn Jahren &#8211; ja nach Szenario &#8211; daraus ein jährlicher Finanzaufwand von 100 bis 200 Mrd. Euro entstehn wird</span></em></strong></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">(heute knapp 60 Mrd. Euro).</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Derlei ist natürlich ebensowenig &#8220;tragbar&#8221; wie die Verschuldung der USA, deren &#8220;Verteidigungsausgaben&#8221; viel höher sind (<a href="http://staatsstreich.at/us-schulden-zins-teufelskreis-und-militaer-keynesianismus.html">&#8220;Militärkeynesianismus&#8221;</a>).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In Frankreich spielen die Sozial-/Transfer-Ausgaben bzw. die Ausgaben des &#8220;Wohlfahrtsstaats&#8221; eine größere Rolle als in den USA,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was auch für Europa allgemein in einem von Quark verlinkten spanischsprachigen Artikel detailiert wird <a href="https://www.eleconomista.es/economia/noticias/14017431/09/26/la-caida-del-estado-de-bienestar-europeo-empieza-en-francia-ha-sido-el-principal-motor-del-aumento-de-la-deuda-y-ahora-se-esta-desmoronando.html">(&#8220;La caída del Estado de Bienestar europeo empieza en Francia: &#8216;Ha sido el principal motor del aumento de la deuda y ahora se está desmoronando</a>&#8216;).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ungeachtet eventuell fragwürdiger Details in den Texten von Quark und &#8220;El Economista&#8221; ist dem seitens <em>dieses Bloggers</em> wenig hinzuzufügen.</span></p>
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		<title>Energie: Dieselexporte und lokale Dieselproduktion &#8211; eine Replik</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 14:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Larry C. Johnson, der in 1980ern für die CIA analysierte, hebt in seinem jüngsten Blogbeitrag über die US-Dieselexporte viel Zutreffendes hervor, liegt im Kern aber trotzdem daneben.  Das globale Problem besteht in einem Mangel an dieselfähigem Rohöl und nicht den &#8220;gefährdeten&#8221; nebbichen 1,6 Millionen Barrel US-Exporten. Es könnte freilich sehr wohl sein, dass das von ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/energie-dieselexporte-und-lokale-dieselproduktion-eine-replik.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Larry C. Johnson, der<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Larry_C._Johnson"> in 1980ern für die CIA analysierte</a>, hebt in seinem <a href="https://larrycjohnson.substack.com/p/americas-diesel-surplus-is-an-illusion?utm_source=post-email-title&amp;publication_id=1225061&amp;post_id=217611789&amp;utm_campaign=email-post-title&amp;isFreemail=true&amp;r=216vfx&amp;triedRedirect=true&amp;utm_medium=email">jüngsten Blogbeitrag</a> über die US-Dieselexporte viel Zutreffendes hervor, liegt im Kern aber trotzdem daneben.  Das <strong><em><span style="color: #000000;">globale Problem</span></em></strong> besteht in einem Mangel an dieselfähigem Rohöl und nicht den &#8220;gefährdeten&#8221; <em>nebbichen 1,6 Millionen Barrel US-Exporten</em>. <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/09/Retail_price_of_diesel_fuel_US.png" rel="lightbox[151016]"><img class="alignright wp-image-151044 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/09/Retail_price_of_diesel_fuel_US-300x168.png" alt="_Retail_price_of_diesel_fuel_(US)" width="300" height="168" /></a>Es könnte freilich sehr wohl sein, dass das von Präsident Trump &#8220;angedachte&#8221; Exportverbot <strong><em><span style="color: #000000;">bis zu den <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/2026_United_States_elections">US-midterm elections im kommenden November</a> die dortigen Dieselpreise zum Sinken oder nicht &#8220;Weiteransteigen&#8221;  bringt, vorübergehend.</span></em></strong></span><span id="more-151016"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Um, wie üblich, mit dem Positiven zu beginnen:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Johnson, der sich auf eine öffentlich nicht bekannte Analyse beruft, meint, dass</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die US-Raffinerien derzeit gerade genügend Diesel für den heimischen Bedarf produzieren, was möglich, aber nicht sicher ist. Schließlich erzeugen die Staaten im eigenen Land noch ungefähr<strong><em><span style="color: #000000;"> ein Drittel der eigenen &#8220;field production&#8221;</span></em></strong> von zusammen gut 13 Millionen Barrel (täglich)<strong><em><span style="color: #000000;"> mitteldestillatfähiges Erdöl</span></em></strong> (= &#8220;non-shale&#8221;), bekommen 4 Millionen Barrel täglich <em>schweres Crude</em> aus Kanada (&#8220;Ölsande von Alberta&#8221;), sowie seit ein paar Monaten ein bisserl was aus Venezuela. Das könnte sich sozusagen <a href="https://www.kleinezeitung.at/artikel/14831531/HofburgWahl_Van-der-Bellen_Es-wird-arschknapp">arschknapp</a> ausgehen, wenn man in Rechnung stellt, dass 3,5 bis 4 Barrel dieselfähiges Rohöl für 1 Barrel Diesel vonnöten sind. <strong><em><span style="color: #000000;">Wahrscheinlich geht sich das aber nicht aus,</span> </em></strong>vor allem wenn zu dem täglichen Eigenbedarf von 4 &#8211; 4,5 Millionen Barrel Mitteldestillate (Diesel und Kerosin) noch 1,6 Millionen Barrel Diesel pro Tag exportiert werden müssen.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Deswegen sacken die &#8220;commercial stocks&#8221; ab und die lokalen Dieselpreise gehen rauf, weswegen der <em>US-Präsi</em> ein Exportverbot &#8220;erwägt&#8221; <em>(nicht weil Donnie und seine Einflüsterer blöd oder kurzsichtig sind)</em>. Johnson/Miller erwähnen verdienstvollerweise eben diese sinkenden US-Dieselbestände und die hohen (regionalen) Preise, die letztlich wohl eine Folge des defizitären &#8220;feedstock inputs&#8221; sind. Als &#8220;Puffer&#8221; fungieren besagte &#8220;commercial stocks&#8221;, die freilich auch nicht ewig reduziert werden können (bezeichnenderweise sind die Dieselpreise &#8220;an der Golfküste&#8221; am niedrigsten, weil im &#8220;Golf von Amerika&#8221; im flachen Wasser &#8220;konventionelles&#8221; dieselfähiges Öl gefördert und von nahen Raffinerien an Land verarbeitet wird; Mittelamerika ist geographisch auch nahe und am Wasserweg leicht erreichbar).</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es ist ferner korrekt anzunehmen, dass eine (Wieder)Öffnung der &#8220;Straße/Meeresenge von Hormuz&#8221; die Knappheit von dieselfähigem Erdöl nicht behebt. Die arabischen und iranischen Förder-, Speicher- und Verarbeitungsanlagen sind inzwischen weitgehend dahin.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Johnson hat auch recht, wenn er sagt: &#8220;An export ban would keep fuel at home but deepen someone else’s shortage. It would not produce a single additional barrel of global diesel.&#8221; Aber, wie gesagt, für die kommenden ein oder zwei Monate könnte ein Verbot in den USA selbst sehr wohl Wirkung zeigen und Truckies und Farmer temporär (am 3. November 2026) <em>milde stimmen.</em></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nun zu den &#8220;Desideraten&#8221; von Johnsons bzw. Millers Analyse.</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es sollte den<em> Herrschaften</em> sofort zu denken geben, wenn sie selbst schreiben, dass weltweit täglich 29,4 Millionen Barrel Diesel verbraucht werden, die USA aber nur 1,6 Millionen Barrel (schwefelarmen) Diesel exportieren. Wenn das 20% der weltweiten Dieselexporte sind (wie <em>dieser Blogger</em> <a href="https://x.com/T_Mason_H/status/2102502266800628113?s=20">hier </a>gelesen hat, heißt das, dass pro Tag gut 20 Millionen Barrel von &#8220;lokalen Raffinerien&#8221; produziert werden (wurden). Dagegen sind die ggf. &#8220;verbotenen&#8221; <strong><span style="color: #000000;"><em>US-Exporte Kleinvieh.</em></span></strong></span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Johnsons zentrales Argument, dass  nämlich die 1,6 Millionen Barrel&#8221; bereits &#8220;committed&#8221; wären,<strong><span style="color: #000000;"><em> &#8220;kauft dieser Blogger nicht&#8221;</em></span></strong>. Sie stehen international zur Verfügung.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Während es glaubwürdig ist, dass &#8211; wie im Blog geschrieben wird &#8211; durch &#8220;Russland-Sanktionen&#8221; und &#8220;neuen Golfkrieg&#8221; seit Februar 2026 etwa1,6 mmbd internationale Dieselexporte verloren wurden, sollte man diese Zahl doch auf die insgesamt verbrauchten 29,4 mmbd beziehen, wenn in den USA &#8220;verboten wird&#8221;, halt das Doppelte.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das wären dann rund 11 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- aber kein großes Problem, wenn genügend &#8220;feedstock&#8221; für die lokalen Raffinerien da wäre&#8230;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Derlei würde höchstens die Diesel-Notierungen in die Höhe treiben, nicht aber die Verfügbarkeit beschränken.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman, times;">Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2021-_Retail_price_of_diesel_fuel_(US).svg">RCraig09</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC BY-SA 4.0</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2021-_Retail_price_of_diesel_fuel_(US).svg">via Wikimedia Commons</a></span></p>
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		<title>Energie: &#8220;Die USA bereiten den perfekten Sturm vor&#8221; &#8211; Zitat</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 04:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Iran blockiert den Transport am Golf, Wolodymyr Selenskyj zerbombt russische Raffinerien und Donnie dreht den (Diesel-)Hahn zu.&#8221; FOX NEWS, Das Gelbe Forum, 26.9.,10.10 Uhr Seh&#8217; ich ähnlich, nur dass der Iran (und der gesamte &#8220;globale Osten&#8221;) auch eine &#8220;agency&#8221; hat. Wer hat eigentlich die ganzen Öl-Anlagen in den (golf)arabischen Staaten zerbombt? Lässt eher an eine &#8220;Kooperation ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/energie-die-usa-bereiten-den-perfekten-sturm-vor-zitat.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Iran blockiert den Transport am Golf, Wolodymyr Selenskyj zerbombt russische Raffinerien und Donnie dreht den (Diesel-)Hahn zu.&#8221; <a href="https://dasgelbeforum.net/index.php?id=687610">FOX NEWS, Das Gelbe Forum, 26.9.,10.10 Uhr</a></span><span id="more-151007"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Seh&#8217; ich ähnlich, nur dass der Iran (und der gesamte &#8220;globale Osten&#8221;) auch eine &#8220;agency&#8221; hat. Wer hat eigentlich die ganzen Öl-Anlagen in den (golf)arabischen Staaten zerbombt? Lässt eher an eine &#8220;Kooperation auf höchster Ebene&#8221; denken.</span></p>
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		<title>Manipulation durch Verschweigen: Ein Lehrstück aus der Covid-Ära</title>
		<link>http://staatsstreich.at/manipulation-durch-verschweigen-ein-lehrstueck-aus-der-covid-aera.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Covid]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=150974</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Die Dokumente zeigen uns drei ganz klare Muster. Erstens, öffentliche Texte wurden systematisch falsch verstanden als staatlich geprüft, ohne dass aktiv gegengesteuert wurde. Zweitens, absolut entscheidende wissenschaftliche Vorbehalte wurden in PDFs vergraben und waren für Laien kaum auffindbar. Und drittens, es gab schlichtweg keine systematische Aggregation von Ausfällen und Fehlern, um zu schauen, was das ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/manipulation-durch-verschweigen-ein-lehrstueck-aus-der-covid-aera.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Die Dokumente zeigen uns drei ganz klare Muster. Erstens, öffentliche Texte wurden systematisch falsch verstanden als staatlich geprüft, ohne dass aktiv gegengesteuert wurde. Zweitens, absolut entscheidende wissenschaftliche Vorbehalte wurden in PDFs vergraben und waren für Laien kaum auffindbar. Und drittens, es gab schlichtweg keine systematische Aggregation von Ausfällen und Fehlern, um zu schauen, was das für die großen Metriken bedeutet.&#8221; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=chXObE_tYZc">DrBine in einfachen Worten, BfArM: Öffentliche Website vs. interne Aktenlage – Der systematische Abgleich, YT, 21.9.2026</a></span><iframe title="BfArM: Öffentliche Website vs. interne Aktenlage – Der systematische Abgleich" src="https://www.youtube.com/embed/chXObE_tYZc?start=462" width="1498" height="843" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-150974"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Eine kritische Naturwissenschaftlerin hat das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erfolgreich auf die Freigabe von Akten nach dem Informationsfreiheitsgesetz verklagt und hat nun &#8211; fünf Jahre nach den Covid-Geschehnissen &#8211; die Akten bekommen. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die schiere Menge der Texte ist so riesig, dass ihr zunächst nur unter Zuhilfenahme von KI beigekommen werden konnte und die Frage ist, wie ggf. nach Monaten und Jahren eine Bilanz der Aktenfreigaben aussehen wird (würde).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Eine oben eingebundene, erste für Laien verständliche Zwischenbilanz</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">konzentriert sich auf die &#8220;PCR-Tests&#8221;, mit denen die damaligen Regierungen &#8211; auch die deutsche &#8211; D<em>emokratie zersetzende Maßnahmen</em> verordnet haben</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und sie bestätigt das &#8220;große Bild&#8221;, das man <a href="http://staatsstreich.at/corona-entschwaerzte-angebliche-rki-protokolle-aus-d-veroeffentlicht.html">schon vor zwei Jahren bei den &#8220;geleakten&#8221; bzw. &#8220;freigeklagten&#8221; RKI-Files  </a>gewinnen konnte: Das BfArM hatte behördenintern Bedenken, etwa was von den Zentralgewalten in der Öffentlichkeit aus dem bisherigen &#8220;Laborinstrument&#8221; PCR-Test gemacht wurde,<a href="https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=die%2BGoschen%2Bhalten&amp;bool=relevanz&amp;gawoe=an&amp;sp0=rart_ou&amp;sp1=rart_varianten_ou&amp;von=reg"><em> hielt nach außen aber diszipliniert die Gosch&#8217;n</em>. </a>Schließlich war<em> auch diese Behörde</em> der &#8211; sowieso fehlinformierten &#8211; Öffentlichkeit <strong><span style="color: #000000;"><em>nicht rechenschaftspflichtig</em></span></strong>, dafür aber gegenüber den (Bundes-)Gesundheitsministerium in Berlin weisungsgebunden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wer sich etwas tiefer auf die Sache einlassen will, sehe sich den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9zBn_yHGQu4&amp;t=1s">Bericht von NuoViso</a> an, <a href="https://drbine.substack.com/p/bfarm-homepage-offentlich-vs-aktenlage">hier</a> ist noch schriftliches Material. <a href="https://cloud.bfarm.de/s/xn2Dnz6TEyTjFap">Das Originalmaterial des BfArM kann <em>dieser Blogger, der kein deutscher Staatsbürger ist, </em>nicht herunterladen</a>.</span></p>
<div id="attachment_150994" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/09/ScreenshotBfArM_HP_Keine_Freigabe.png" rel="lightbox[150974]"><img class="wp-image-150994 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/09/ScreenshotBfArM_HP_Keine_Freigabe-300x140.png" alt="ScreenshotBfArM_HP_Keine_Freigabe" width="300" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Datentransfer BfArM-Seite</p></div>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Sache ist einerseits &#8220;Historie&#8221;, andererseits aber wieder nicht:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auch heute wird in auch West-/Mitteleuropa <em>amtlich in die Irre geführt,</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wenn auch nicht mehr bezüglich des &#8220;historischen Anlassfalls&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>&#8220;In die Irre führen&#8221;</em> heißt nicht zwingend <em>&#8220;buchstäblich lügen&#8221;</em>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Verschweigen, verbergen, auslassen, ablenken, hinhalten, verschwurbeln etc. tun&#8217;s auch.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auf die <em>MSM-Journaille</em>, die früher als &#8220;Watchdog&#8221;/Korrektiv gegen derlei Missbräuche verstanden wurde, ist diesbezüglich jedenfalls kein Verlass.</span></p>
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		<title>Energie: &#8220;Erlaubte Attacken&#8221; in Moskau, Kuwait, Yanbu &#8211; Zitat</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 18:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;The Houthis are allowed to strike oil refineries and oil pipelines, Ukraine is allowed to strike Russian oil refineries, and Iran is allowed to strike oil refineries. Everything is scripted so that when the Geophysical Event intensifies, you will blame the crisis and the famine on the wars. They will promise a better future, but things will only get worse, while the elites will be in their doomsday bunkers.&#8221; <a href="https://ourfiniteworld.com/2026/08/05/affordability-not-scarcity-is-the-real-energy-crisis/comment-page-12/">Commenter <cite class="fn">raviuppal4</cite> in &#8220;Our finite World&#8221;, 20. September 2026</a></span><span id="more-150906"></span></p>
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