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	<title>staatsstreich.atSchweiz</title>
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	<description>Österreichs Entführung nach EU-Europa</description>
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		<title>Auf Wiedersehen, Rahim  T.!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 06:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Rahim Taghizadegan, dem dieser Blogger einiges verdankt, wandert mit seiner Familie in die Schweiz aus und nimmt möglicherweise das Scholarium mit. Unten eingebettet ist ein Interview, das auf einem Bitcoiner-Podcast erschienen ist. Es ist wenigstens während der ersten halben Stunde interessant und sollte dort von persönlich interessierten und/oder die Freiheit liebenden Menschen nachgehört werden. Natürlich ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/auf-wiedersehen-rahim-t.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Rahim Taghizadegan, dem <em>dieser Blogger</em> einiges verdankt, wandert mit seiner Familie in die Schweiz aus und nimmt möglicherweise das<a href="https://scholarium.at/"> Scholarium </a>mit. Unten eingebettet ist ein Interview, das auf einem<a href="https://www.youtube.com/watch?v=g9GnLWDYOto"> Bitcoiner-Podcast</a> erschienen ist. Es ist wenigstens während der ersten halben Stunde interessant und sollte dort von persönlich interessierten und/oder die Freiheit liebenden Menschen nachgehört werden. Natürlich bestehen nach wie vor einige Meinungsunterschiede zwischen R. und <em>diesem Blogger</em>, das hier ist aber nicht der Ort diese zu thematisieren (dürfte datüber hinaus eine <em>eher geringe Zahl Interessierte </em></span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>daran geben).</em><span style="color: #ff0000;"> NB zu Scholarium in der Schlösselgasse.<em><br />
</em></span></span><iframe title="Warum die Stimmung jetzt kippt - Rahim Taghizadegan" src="https://www.youtube.com/embed/g9GnLWDYOto" width="1003" height="564" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-134932"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #ff0000;">Nachbemerkung, 27.6.2024, 12.00 Uhr: Die Räumlichkeiten des Scholariums in Wien sind bereits geräumt, die &#8220;Dependence&#8221; in der Schweiz dürfte eher der übliche beschönigende &#8220;Schönsprech&#8221; sein. Den<a href="https://scholarium.at/"><span style="color: #ff0000;"> Internet-Interessenten</span></a> am (Wiener) Scholarium teilt man derlei vorerst nicht mit.</span></p>
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		<title>EGMR-&#8221;Klima-Urteil&#8221; zur Schweiz: Eine einzige Frechheit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 22:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Materiell besser gestellte, des Lateinischen kundige Juristen wie mein Opa haben sich im (wohl selten verwendeten) Talar malen und ihr Porträt mit Sinnsprüchen versehen lassen wie zum Beispiel: &#8220;Non omne ius iustum, humanitas suprema lex&#8221;. Vielleicht sollte man wenigstens den ersten Teil davon  gewissen furchtbaren Juristen von heute zu Gehör bringen. Speziell das gehypte Urteil ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/egmr-klima-urteil-zur-schweiz-eine-einzige-frechheit.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Materiell besser gestellte, des Lateinischen kundige Juristen wie mein Opa haben sich im (wohl selten verwendeten) Talar malen und ihr Porträt mit Sinnsprüchen versehen lassen wie zum Beispiel: &#8220;Non omne ius iustum, humanitas suprema lex&#8221;. Vielleicht sollte man wenigstens den ersten Teil davon  gewissen <em>furchtbaren Juristen von heute</em> zu Gehör bringen. Speziell das <a href="https://orf.at/stories/3353938/">gehypte </a>Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) , wonach  die Schweizer Behörden &#8220;nicht genug getan haben, um die Folgen des Klimawandels zu lindern&#8221; mag vlt. dem Buchstaben des Gesetzes Genüge tun,<strong><em><span style="color: #000000;"> ist inhaltlich aber eine einzige Frechheit</span></em></strong>. So haben die Schweizer seit 1990, dem Beginn des <a href="https://unfccc.int/kyoto_protocol">&#8220;Kyoto-Monitoring&#8221;</a> &#8211; siehe auch <a href="https://www.britannica.com/event/Kyoto-Protocol">hier</a> &#8211; den jährlichen Ausstoß ihrer Treibhausgase um 17 Prozent verringert (bis 2022), wohingegen der weltweite Ausstoß ausgewählter &#8220;Klimagase&#8221; (hauptsächlich CO2 und Methan) um mehr als 60 Prozent gestiegen ist.</span><span id="more-133742"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das beruht alles auf offiziellen Zahlen, die in der Hauptsache auf die <a href="https://unfccc.int/">UNFCCC</a> zurück gehen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Statt Studien in UNO-Datenbanken zu betreiben, nimmt <em>dieser Blogger</em> PDFs zu Hilfe wie zum Beispiel den &#8220;europäistischen&#8221; <a href="https://edgar.jrc.ec.europa.eu/report_2023">EDGAR, GHG Emissions from all world countries, 2023 report</a> &#8211; eine Zusammmenstellung, die sich nur in nebensächlichen Details von anderen, ähnlichen Berichten unterscheidet.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nach EDGAR 2023 haben 2022 die Schweiz und Liechtenstein (in leider nur &#8220;miteinander verklumpten&#8221; Zahlen) 45,6 Megatonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen, gegenüber noch 54,8 Mt. im Jahr 1990 (S. 223) &#8211; was nach <em>meiner Rechnung</em> ein Minus von ca. 17% ausmacht. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Damit hatten die Schweiz und Liechtenstein im vorvergangenen Jahr einen Anteil von &#8220;mächtigen&#8221;  0,08478 Prozent an den weltweiten Treibhausgas-Emissionen von zusammen 53.786 Mt CO2e, die für den <em>Klimawandel</em> ja verantwortlich sein sollen (S.39).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zum weiteren Vergleich: </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die EU-27 hatte 2022 einen Treibhausgas-Ausstoß von 3.587,8 Mt. (S. 42), Deutschland allein von 784, 0 Mt. (S.117) und Österreich einen von 76,7 Mt CO2e (S. 54).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Geht&#8217;s noch?</span></p>
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		<title>Schwacher Euro hat Schweizer SNB wohl Mega-Miese 2022 beschert</title>
		<link>http://staatsstreich.at/schwacher-euro-hat-schweizer-snb-wohl-mega-miese-2022-beschert.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 09:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizerische Nationalbank hat 2022 mit 132,5 Mrd. Franken den größten Verlust ihrer Geschichte verbucht, der zu mehr als 99% auf das Konto von &#8220;Fremdwährungspositionen&#8221; geht, siehe hier und hier. Was die SNB in ihrer Pflichtmitteilung vom Montag verschämt so bezeichnet, ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine Folge des schwachen Euro. Ende 2021 bekam man für ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/schwacher-euro-hat-schweizer-snb-wohl-mega-miese-2022-beschert.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Schweizerische Nationalbank hat 2022 mit 132,5 Mrd. Franken den größten Verlust ihrer Geschichte verbucht, der zu mehr als 99% auf das Konto von &#8220;Fremdwährungspositionen&#8221; geht, siehe <a href="https://www.snb.ch/de/mmr/reference/pre_20230306/source/pre_20230306.de.pdf">hier</a> und<a href="https://strangesounds.org/2023/03/everything-normal-right-the-swiss-national-bank-reported-today-an-annual-loss-of-132-5-billion-swiss-francs-141-54-billion.html"> hier</a>. Was die SNB in ihrer Pflichtmitteilung vom Montag verschämt so bezeichnet, ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine Folge des schwachen Euro.</span><span id="more-125570"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ende 2021 bekam man für einen Franken noch 0,96 Euro-Cent, ein Jahr später waren es bereits (nur mehr)  101 Cent  (1,01 Euro).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Demgegenüber hat der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar nur geringfügig verloren.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Welche Fremdwährungen/Assets wie viel verloren haben, ist &#8211; wenn überhaupt &#8211; womöglich erst Ende März, bei Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2022 herauszufinden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ein Teil der Verluste könnte z.B. auch auf in Dollar denominierte (Tech-)Aktien entfallen (die SNB hält aber sicher auch Dollar-Bonds).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><a href="https://www.snb.ch/de/iabout/assets/id/assets_reserves">Die FX-Reserven der SNB bestehen zu drei Vierteln aus Euro und Dollar, jeweils knapp 40 Prozent. Der Anteil anderer Währungen ist vergleichsweise gering.</a></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die für den Megaverlust der Eidgenossen &#8220;Hauptverdächtigen&#8221; sind also Assets in Euro. Drei Viertel der SNB-Reserven sind Anleihen.<br />
</span></p>
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		<title>Schweizer stimmen für Corona-Apartheid und Totalüberwachung</title>
		<link>http://staatsstreich.at/schweizer-stimmen-fuer-corona-apartheid-und-totalueberwachung.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 05:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im viel gelobten Demokratiemodell Schweiz soll sich eine deutliche Mehrheit der Stimmbürger für die Diskriminierung Ungeimpfter und den Einstieg in die digitale Totalüberwachung (&#8220;contact tracing&#8221;) ausgesprochen haben. Mit dem Referendum vom 28. November hat/hätte Helvetia endgültig quasidiktatorische Vollmachten für die Zentralgewalt direktdemokratisch legitimiert. Dessen Teilnehmer waren angeblich zu 62% für und zu 38% gegen eine ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/schweizer-stimmen-fuer-corona-apartheid-und-totalueberwachung.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Im viel gelobten <em>Demokratiemodell Schweiz</em> soll sich eine deutliche Mehrheit der Stimmbürger für die Diskriminierung Ungeimpfter und den Einstieg in die digitale Totalüberwachung (&#8220;contact tracing&#8221;) ausgesprochen haben. Mit dem <a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20211128.html">Referendum vom 28. November</a> hat/hätte <em>Helvetia</em> endgültig </span><span style="font-family: times new roman, times;"><span style="font-size: 14pt;">quasidiktatorische Vollmachten für die Zentralgewalt </span></span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>direktdemokratisch legitimiert</em>. Dessen Teilnehmer waren angeblich zu 62% für und zu 38% gegen eine entsprechende Novelle eines Gesetzes vom März 2021. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=87ZFDmWaRyA&amp;t=207s">Hier </a>ein YT-Clip mit der Erklärung der Vorlage von offizieller Seite.</span><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/87ZFDmWaRyA" width="940" height="529" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-114227"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das Ergebnis ist, sofern  korrekt zustande gekommen, ein Erfolg für Regierung und Parlamentsmehrheit, die das Covid-Gesetz vom vergangenen März schon seit Monaten &#8220;anpassen&#8221; &#8211; also <em>verschärfen,</em> </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">während sie immer mehr angeblichen oder wirklichen <em>Opfergruppen</em> Geld zuschanzen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(der hier durchklingende Vorbehalt gegenüber der Auszählung ist dem Umstand geschuldet, dass die &#8220;politische Klasse&#8221; der Schweiz die Ziele der Initianten fast geschlossen bekämpft hat; schon Stalin wusste ja, <span style="color: #000000;">dass nur wichtig sei, wer auszählt).</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bereits einmal, im vergangenen Juni, war (außerparlamentarisch) über das Covid-Gesetz abgestimmt worden, das damals mit 60 Prozent &#8211; also etwa wie am Sonntag &#8211; angenommen wurde.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dieses Ergebnis scheint korrekt zustande gekommen zu sein. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Schon zu jenem Zeitpunkt hat das Thema <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlversprechen">&#8220;Stimmenkauf&#8221; durch Wahl-(Abstimmungs-)Versprechen </a>aber eine zentrale Rolle gespielt. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das oben eingebettete Video des Bundesrats erläutert die fatale Mechanik <em>durch die Blume</em>, <em>aber unmissverständlich:</em></span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Im Juni 2021 haben wir nach einem Referendum zum ersten Mal über das Covid-19-Gesetz abgestimmt. Dabei ging es um ein umfassendes Wirtschaftspaket. 60 Prozent der Stimmbevölkerung sagte dazu Ja. Die Entwicklung der Krise zeigte aber, dass es weitere finanzielle Hilfe braucht.&#8221;</span></p></blockquote>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Viel deutlicher können <em>das sich demokratisch nennende Polit-Gesindel und seine &#8220;Helfer im Apparat&#8221;</em> wohl nicht werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der &#8220;Treppenwitz der Geschichte&#8221; ist freilich, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dass auch die politische Klasse der Eidgenossenschaft mit den Covid-Gesetzen jene legitimatorischen Grundlagen verlassen hat, die es ihr <em>(in concreto)</em> erst ermöglichen, erfolgreiche Kampagnen bei <a href="https://www.bk.admin.ch/bk/de/home/politische-rechte/volksinitiativen.html">Volksinitiativen</a> zu fahren.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Klima&#8221;: Das Stimmvolk und der mutmaßliche CO2-Schwindel</title>
		<link>http://staatsstreich.at/klima-das-stimmvolk-und-der-mutmassliche-co2-schwindel.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 12:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer, der &#8220;Souverän&#8221; der westlichen Alpenrepublik, haben am Sonntag ein von ihrer Regierung vorbereitetes &#8220;Klimaschutzgesetz&#8221; niedergestimmt und damit die Erfüllung einer 2015 in Paris abgegebenen &#8220;Selbstverpflichtung&#8221; praktisch unmöglich gemacht. Sie haben, womöglich von unvollständigen Prämissen ausgehend, dem int. Psyop des Kohlendioxiod-Warmismus eine Absage erteilt. Anders als die USA unter Trump ist die Eidgenossenschaft aber ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/klima-das-stimmvolk-und-der-mutmassliche-co2-schwindel.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2021/06/Eidgenössische_Abstimmung_über_die_Verminderung_von_Treibhausgasemissionen_2021.svg_.jpg" rel="lightbox[108923]"><img class="alignright wp-image-108938 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2021/06/Eidgenössische_Abstimmung_über_die_Verminderung_von_Treibhausgasemissionen_2021.svg_-300x199.jpg" alt="Eidgenössische_Abstimmung_über_die_Verminderung_von_Treibhausgasemissionen_2021.svg" width="300" height="199" /></a>Die Schweizer, der &#8220;Souverän&#8221; der westlichen Alpenrepublik, haben am Sonntag ein von ihrer Regierung vorbereitetes &#8220;Klimaschutzgesetz&#8221; <a href="https://orf.at/stories/3217167/">niedergestimmt </a>und damit die Erfüllung einer 2015 in Paris abgegebenen &#8220;Selbstverpflichtung&#8221; praktisch unmöglich gemacht. Sie haben, womöglich von unvollständigen Prämissen ausgehend, dem<strong><em> int. </em><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Psychological_operations_(United_States)"><em>Psyop</em> </a></strong><span style="color: #000000;">des Kohlendioxiod-Warmismus</span> eine Absage erteilt. Anders als die USA unter Trump ist die Eidgenossenschaft aber ein kleines, von EU-Staaten umgebenes Binnenland, das <span style="color: #000000;">höchst verletzlich ist und Repressalien seiner größeren Nachbarn fürchten muss</span> &#8211; Einzelstaaten &amp; einem Staatenbund, in denen <span style="color: #000000;"><em>CO2-warmistische Eliten reagieren, die vielleicht glauben, ein Exempel statuieren zu müssen.</em></span></span><span id="more-108923"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Während der nächsten Tage muss sich die Schweiz jedenfalls auf politische und mediale Attacken von ideologisierten und fanatisierten<em> europäischen Politicos und Journos, &#8220;Wissenschaftlern&#8221; und Kinderkreuzzüglern</em> gefasst machen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Fakten spielen für diese Personengruppen oft keine Rolle </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- und auch nicht, dass das<span style="color: #000000;"><em> Narrativ von der Klimarettung durch Europa</em></span>  &#8220;absolut keinen Sinn macht&#8221; (es könnte allerdings sein, dass geschwiegen wird, um nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen).<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die EU hat laut<a href="https://www.bp.com/content/dam/bp/business-sites/en/global/corporate/pdfs/energy-economics/statistical-review/bp-stats-review-2020-full-report.pdf"> jüngster BP Statistical Review </a>2019 3,32 Mrd. Tonnen &#8220;reines Kohlendioxid&#8221; ausgestoßen, was 9,7% der Weltemissionen ausmacht (die Schweiz kommt auf knackige 38,2 Mio. Tonnen oder 0,11% des weltweiten Ausstoßes).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bei allen Treibhausgasen wird der Anteil<em> noch geringer</em> (und der Sachverhalt<em> noch absurder</em>). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Gemäß dem<a href="https://www.pbl.nl/en/publications/trends-in-global-co2-and-total-greenhouse-gas-emissions-2020-report"> jüngsten Bericht der PBL Netherlands Environmental Assessment Agency</a> (Tabelle S. 70) hat die EU 2019 4,3 GtCO2e ausgestoßen, was 8,2% entspricht (Welt: 52,4 Gt.) </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Schweiz ist so klein, dass die Niederländer sie gar nicht extra erwähnen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Folgend eine kleine Tabelle über die Entwicklung der Emissionen 1990 &#8211; 2019 bei den großen Emittentengruppen. Quelle ist wiederum der jüngste Bericht der PBL (Seite 70).</span></p>
<table style="height: 202px; width: 369px;" width="369">
<caption>GHG-Emissionen in GTCO2e</caption>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td> 1990</td>
<td> 2000</td>
<td> 2010</td>
<td>2019</td>
<td> δ1990-2019</td>
</tr>
<tr>
<td> Welt</td>
<td> 33,1</td>
<td> 36,6</td>
<td> 46,5</td>
<td> 52,4</td>
<td> <span style="color: #008000;">+58,3%</span></td>
</tr>
<tr>
<td> VR China</td>
<td> 3,9</td>
<td> 5,3</td>
<td> 11,3</td>
<td> 14,0</td>
<td> <span style="color: #008000;">+259%</span></td>
</tr>
<tr>
<td> USA</td>
<td> 6,1</td>
<td> 7,0</td>
<td> 6,8</td>
<td> 6,6</td>
<td><span style="color: #008000;"> +8,2%</span></td>
</tr>
<tr>
<td> EU</td>
<td> 5,7</td>
<td> 5,3</td>
<td> 5,0</td>
<td> 4,3</td>
<td><span style="color: #ff0000;"> -24,6%</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Neuauflage von 1992?</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Schweiz, deren Eliten fast durch die Bank einen EU-Beitritt wollten, hat sich bereits einmal, vor 29 Jahren, eine &#8220;direkt demokratische Extrawurst gebraten&#8221;. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">1992 lehnten die eidgenössischen Stimmbürger sogar einen EWR-Beitritt ab, was (nicht nur) unter den<em> EU-Freunden des Landes</em> zu verstörten Kassandrarufen führte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Der wirtschaftliche Untergang der Schweiz konnte 1992 freilich noch einmal vermieden werden</em>, weil</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die EU damals kein Exempel statuieren wollte und</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">mit mehr als hundert bilateralen Abkommen der EWR nachgebildet wurde.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Faktum ist und bleibt freilich, dass ein Staat von der Größe und Lage der Schweiz sich nicht einmal mittelfristig behaupten könnte, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wenn die großen Nachbarn es drauf ankommen lassen würden (was schon für die 1930er und Adolf Hitler gilt).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Mal sehen, ob die<span style="color: #000000;"><em> heuchlerischen Weltenretter aus Brüssel und sonstwo</em> </span>die Schweizer diesmal &#8220;Mores lehren wollen&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Schweizer können nur hoffen, dass  sie als zu klein angesehen werden und EU-Strafaktionen die daraus resultierende schlechte Publicity nicht wert sind.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber wer weiß? Vielleicht ist die Causa sogar in <a href="https://www.bbc.com/news/uk-57438878">Cornwall </a>besprochen worden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der<em> starke Onkel von jenseits des Großen Teichs</em> ist<em> ja jetzt wieder mit von der Klima-Partie</em> &#8211; formell wenigstens. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Freilich haben die Amis schon bei Kyoto nicht mitgemacht</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und die Frage ist, ob sie es diesmal (Paris) tun (hängt vom Senat ab). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wenn Kaiser China Joe die Versprechungen seines Vorvorgängers und damaligen Bosses erfüllt, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">könnten die USA bis 2025 schätzometrisch gut eine Gigatonne einsparen (hab das irgendwo überschlagen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auch so etwas würde <span style="color: #000000;">das Kraut freilich nicht fett machen</span> &#8211; bei 52 Gigatonnen CO2-Äquivalenten weltweit schon heute.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Grafik:</span></p>
<p style="page-break-inside: avoid;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><span lang="">Own work, CC BY-SA 4.0 &lt;</span><a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0"><span style="color: #0000ff;"><span lang=""><span style="text-decoration: underline;">https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0</span></span></span></a><span lang="">&gt;, via Wikimedia Commons</span></span></p>
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		<title>CH: Gebühren für Staatssender?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 11:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer stimmen am Sonntag über die so genannte No Billag Initiative ab, die Zwangsgebühren für die SRG. Das tönt ein weit über die Schweiz hinausreichendes Thema an: Vormals monopolistische Staatsbetriebe begründen ihr &#8220;Gebührenprivileg&#8221; bis heute mit dem Anspruch, besonderen Nutzen für die Allgemeinheit zu generieren. Insbesonders ist es der claim unabhängig zu berichten. kla.tv ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/ch-gebuehren-fuer-staatssender.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Die Schweizer stimmen am Sonntag über die so genannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abschaffung_der_Billag-Geb%C3%BChren_(No-Billag-Initiative)">No Billag Initiative </a>ab, die <em>Zwangsgebühren</em> für die SRG. Das tönt ein weit über die Schweiz hinausreichendes Thema an: Vormals monopolistische Staatsbetriebe begründen ihr &#8220;Gebührenprivileg&#8221; bis heute mit dem Anspruch, besonderen Nutzen für die Allgemeinheit zu generieren. Insbesonders ist es der<em><span style="color: #000000;"> claim unabhängig zu berichten</span>.</em> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=w6P8u2HslHI&amp;feature=youtu.be">kla.tv</a> zeigt, was davon zu halten ist:</span><iframe src="https://www.youtube.com/embed/w6P8u2HslHI" width="854" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-56078"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Die Tarnbezeichnungen und Zuschreibungen für die in Europa nach wie vor dominanten staalichen elektronischen Medien mögen sich voneinander unterscheiden, ebenso wie die mit ihnen verbundenen ideologischen, juristischen und finanziellen Geflechte &#8211; <span style="color: #000000;"><em>aber nur in Nuançen</em></span>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Einmal wird <em>öffentlich-rechtlich</em> dazu gesagt, ein zweites Mal <em>public value</em>, dann wieder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Service_public_(Schweiz)"><em>service public</em></a> (publique) wie in der Schweiz. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Manchmal ist es eine <em>Körperschaft</em>, oder es ist ein <em>Verein,</em> oder eine <em>Stiftung.</em> In einigen Fällen <span style="font-family: times\ new\ roman, times;">wird ein hoher Anteil kommerzieller Werbeeinahmen beigemischt, in anderen weniger und bei Dritten überhaupt nichts davon.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Die Spezies sieht überall ein wenig anders aus &#8211; verfügt aber über ein praktisch identisches Erbgut. Es handelt sich um <em>Staatssender</em> <a href="https://idioms.thefreedictionary.com/pure+and+simple">pure and simple</a>.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Architektur der &#8220;Öffentlich-Rechtlichen&#8221;</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;"><em>Staatssender</em>, die zunächst der eigenen politischen Kaste verpflichtet sind, die ja z.B. auch die gesetzlichen Grundlagen für die Finanzierung der Sender beschließt. Auch deswegen sitzen in den Aufsichtsgremien <em>Politicos</em> oder von diesen entsandte Strohmänner (-frauen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Im Regelfall nutzt die innenpolitische Berichterstattung der &#8220;Öffentlich-Rechtlichen&#8221; dem nationalstaatlichen<em> Establishment</em> und schadet dem <em>Nicht-Establishment</em> (&#8220;Rechte&#8221;, &#8220;Linke&#8221;), wobei immer wieder auch Konflikte innerhalb des Establishments auftreten.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Das ist nur die <span style="color: #000000;">erste Ebene</span>. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Es gibt aber auch eine <span style="color: #000000;">zweite Ebene</span>. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Diese geht über den jeweiligen Nationalstaat hinaus, schlägt sich aber <em><span style="color: #000000;">nicht mit der mehr oder weniger stark ausgeprägten innenpolitischen Gefälligkeitsberichterstattung.</span></em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;"><span style="color: #000000;">Eher im Gegenteil</span><em><span style="color: #000000;"><br />
</span></em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Man könnte die<span style="color: #000000;"> zweite Ebene</span> als &#8220;Zweckbündnis systemkonformer Internationalismen&#8221; bezeichnen &#8211; des <em>globalistischen,</em> des <em>europäistischen</em> und des <em>ehemals proletarischen Internationalismus. </em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">In dieser Allianz mischen sich der <em>Eine Welt-Ansatz der westlichen Nachrichtenagenturen,</em> die <em>EU-Propaganda Brüssels</em> und seiner Helfer und das Z<em>erfallsprodukt der</em> <em>Ursprungsideologie linker Journos.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Doch genug der abstrahierenden Analyse.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Nur <span style="color: #000000;">eine</span> grenzüberschreitende Besonderheit soll schnell noch angemerkt werden: </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Während die europäische Sozialdemokratie Staatssender <em>durch die Bank verteidigt</em>, ist die Rechte &#8211; inklusive der <em>nicht-europäistischen Rechten</em> &#8211; tief gespalten.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Die kritische Haltung sogenannter Bürgerlicher hat zwei Hauptwurzeln: &#8220;Wirtschaftsliberalismus&#8221; und Feindschaft gegenüber dem &#8220;(post)proletarischen Internationalismus&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Auf der anderen Seite hat es sich immer wieder als <em>ungemein praktisch</em> erwiesen, eine derartige <span style="color: #000000;">mediale Machtmaschine</span> (weitgehend) für eigene Zwecke einsetzen zu können, &#8220;sobald man selbst am Drücker ist&#8221;. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;"><span style="color: #000000;">Deshalb tritt die bürgerliche Rechte im Zweifelsfall für den ÖR sein, vorausgesetzt sie darf dort viele Schlüsselpositionen besetzen.</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">&#8220;Information&#8221; &#8211; die Achillesferse des <em>public value</em></span></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Die alles entscheidende Voraussetzung für die Gebühren ist freilich eine legitimatorische &#8211; also die Antwort auf die Frage, ob der (behauptete)<em> öffentliche Mehrwert</em> die <em>De facto-Besteuerung</em> aller Bürger rechtfertigt.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Sender wie der ORF unterhalten eine <em>ganze Abteilung</em> um diesen Nachweis zu führen und <a href="http://zukunft.orf.at/show_content.php?hid=43">veröffentlichen einen jährlichen Bericht darüber.</a></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Fraglich ist freilich, ob und wie weit dieser Anspruch einem prüfenden Blick stand hält.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;"><em>Information vulgo Nachrichten</em> sind nur ein Teil des public value, wenn auch ein besonders wichtiger &#8211; und hier haben die<span style="color: #000000;"> europäischen Öffentlich-Rechtlichen in den vergangenen zwei, drei Jahren in einem Ausmaß Glaubwürdigkeit verspielt, das atemberaubend ist.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Beispielsweise mit ihrer <em>Berichterstattung zu den Konflikten in der Ukraine und Syrien, siehe immer wieder auch <a href="https://propagandaschau.wordpress.com/">hier,</a> ihrem Streichelzoo-Journalismus gegenüber der EU, ihrem Versagen im US-Wahlkampf 2016, ihrer gezielt lückenhaften Coverage zu den Folgen der &#8220;Flüchtlingswelle&#8221; 2015 und ihren extrem einseitigen, kampagnenartigen Meldungen zu Donald Trump und  Wladimir Putin.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;"><em>Dieser Blogger,</em> ein Österreicher, weiß &#8220;mangels Seher-Erfahrung&#8221; mit dem SRF zu wenig um diesem &#8220;konkrete publizistische Sünden&#8221; vorhalten zu können. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Er hegt jedoch den dringenden Verdacht, dass sich dieser Sender kaum von seinen &#8220;Geschwistern in Deutschland und Österreich&#8221; unterscheidet.  </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Also hält er sich an die <em>Beurteilung des bis vor kurzem in der Schweiz lebenden Bloggers Freeman</em>, der<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2018/02/wegen-der-standigen-fake-news-ja-zur-no.html"> Mitte Februar schrieb</a>:</span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Die grössten Verbreiter von Fake-News, falschen und einseitigen Darstellungen und unverschämten Lügen, sind die staatlichen Medien im deutschsprachigen Raum. Es sind ARD, ZDF, ORF und SRF, die mit Zwangsgebühren finanziert werden.&#8221;</span></p></blockquote>
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		<title>Migration: Klassenfoto aus Zürich soll Privatsphäre verletzt haben</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 00:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet erhitzt das (authentische) Klassenfoto einer schweizer Klasse die Gemüter, auf dem 19 Schüler im Alter von 13 Jahren zu sehen sind, von denen 17 direkt oder indirekt aus Afrika, dem Nahen Osten oder Indien stammen. Angebliche Leser-Reporter und echte Mainstream-Journos machen in Empörung. Über die augenfällig werdende &#8220;Umvolkung&#8221; auch in der Schweiz scheint ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/migration-klassenfoto-aus-zuerich-soll-privatsphaere-verletzt-haben.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Im Internet erhitzt das (authentische) Kl<a href="https://schluesselkindblog.com/2018/02/17/rassistisches-paradoxon-aus-der-schweiz/">assenfoto einer schweizer Klasse die Gemüter, auf dem 19 Schüler im Alter von 13 Jahren zu sehen sind, von denen 17 direkt oder indirekt aus Afrika, dem Nahen Osten oder Indien stammen.</a> <em>Angebliche Leser-Reporter</em> und <em>echte Mainstream-Journos</em> machen <em>in Empörung.</em> Über die augenfällig werdende &#8220;<span style="color: #000000;"><em>Umvolkung&#8221;</em> auch in der Schweiz </span>scheint sich niemand zu empören &#8211; außer  &#8220;<em>Rechtsextremen&#8221;.</em></span><span id="more-55677"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Das stimmt natürlich <em>nicht ganz     <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" />      </em> -  das Thema schlug derart hohe Wellen, dass die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Schweizer_Zeitungen#Auflagenst%C3%A4rkste_Schweizer_Zeitungen">größte Zeitung</a> des Landes sich gezwungen sah <span style="color: #000000;"><em>aufzuspringen:</em></span></span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Rechtsextreme stellen Zürcher Schüler bloß&#8221;,</span></p></blockquote>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">titelte <a href="http://www.20min.ch/">20 Minuten (</a>was <em>für sich selbst</em> genommen eine Art journalistische Leistung darstellt, die den <a href="http://observatoiredelacensure.over-blog.com/pages/Prix_Tartuffe_20042011-2353241.html">Prix Tartuffe</a> verdiente, gäbe es diesen noch).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;"><em>Was war der Sachverhalt?</em> </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Die Fotos von den Schülern einer Zürcher <a href="https://bildungssystem.educa.ch/de/sekundarstufe-i-21"><em>ersten Sekundarstufe</em></a> wurden auf <em>Facebook</em> gepostet, u.a. durch den Funktionär einer (von linken Aktivisten) als &#8220;rechtsextrem&#8221; eingestuften Partei. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Unter den von einem Foto-Profi produzierten Porträtaufnahmen stehen, wie in diesem <em>Genre</em> üblich, Vor- und Zuname.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Ein Sprecher der Stadt Zürich drohte dem <span style="color: #000000;"><em>rechtsextremistischen Buschauffeur daraufhin </em></span>mit einer Klage nach dem Medienrecht und forderte ihn auf, das Posting binnen 24 Stunden zu entfernen, was mit der &#8220;Privatsphäre&#8221; und dem gesetzlich garantierten &#8220;Persönlichkeitsschutz&#8221; der Abgebildeten begründet wurde.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Der Bedrohte lenkte ein und entfernte seinen Eintrag (in dem übrigens <em>kein einziges böses Wort</em> über die Abgebildeten verloren wurde).</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: times\ new\ roman, times;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Öffentliches Interesse vs. Persönlichkeitsschutz </span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Was immer das Motiv für den Rückzieher gewesen sein mag &#8211; es war</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">weder ersichtlich, wodurch die Privatsphäre verletzt worden wäre,<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">noch lässt sich ernsthaft behaupten, es bestünde kein öffentliches Interesse an dem &#8220;Dokument&#8221;.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;"><span style="color: #000000;">Natürlich</span> besteht hier <em>öffentliches Interesse</em>, und zwar ein <em>ungleich stärkeres als z.B. am Aussehen eines Unfall- oder Selbstmordopfers</em> (&#8220;Paradefälle&#8221;, bei denen speziell Boulevard-Zeitungen immer wieder eine <em>unrühmliche  Rolle</em> spielen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;"><span style="color: #000000;">Natürlich</span> ist es ein <em>relevantes Faktum</em>, wenn in gewissen städtischen Gebieten Schulklassen zu 90 Prozent aus Abkömmlingen von Migranten bestehen &#8211; ebenso wie z.B. ein <a href="http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/teuer-fuer-den-steuerzahler-fluechtlingsfamilie-bekam-7300-euro-monatlich-a2339324.html">Bescheid über die Zuerkennung von 7.300 Euro Sozialleistungen</a> an eine kinderreiche Asylanten-Familien <em>relevant</em> ist.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Hie wie da wäre eigentlich eine <em>gerichtliche Abwägung von Rechtsgütern</em> geboten: des individuellen &#8220;Rechts auf das eigene Abbild&#8221; bzw. auf Datenschutz gegenüber dem Recht des Kollektivs, über die Langzeit-Folgen bestimmter, vorgeblich alternativloser Politiken informiert zu werden.   </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Unproblematisch ist weder die Verletzung von Persönlichkeitsrechten noch eine der Informationsfreiheit.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Interessant nur, dass in eigener Sache engagierte langjährige &#8220;Verteidiger der Pressefreiheit&#8221; plötzlich <span style="color: #000000;"><em>Nazis</em> </span>am Werk sehen, wenn in sogenannten <em>sozialen Medien</em> Sachverhalte thematisiert werden, die man selbst lieber mit Schweigen übergeht;</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times\ new\ roman, times;">wenn es Berichte gibt, die man schon deswegen nicht als <span style="color: #000000;"><em>fake news</em></span> bezeichnen kann, <span style="color: #000000;"><em>weil</em> </span>in ihnen<em> möglicherweise</em> individuelle Schutzrechte verletzt wurden. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: 12pt; font-family: times\ new\ roman, times;">Nachbemerkung, 20.2. 2018, 0.45 Uhr: Der Autor dieser Zeilen, ein Österreicher, gibt zu Protokoll, dass der im Schweizer &#8220;Klassenfoto&#8221; quasi zusammengefasste Stand der Dinge im östlichen Nachbarland der Eidgenossenschaft ganz ähnlich ist. Und er gibt zu, durch eigene falsche Lebensentscheidungen das zugrunde liegende Problem</span></span><span style="font-size: 12pt; font-family: times\ new\ roman, times;"> mit verursacht</span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: 12pt; font-family: times\ new\ roman, times;"> zu haben</span>.</span></p>
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		<title>&#8220;Flüchtlinge&#8221;: Nachtrag zu den Immigranten aus Afghanistan</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 18:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier steht, was unsere Politicos und ihre Hofberichterstatter dem Publikum über eine bestimmte Gruppe von &#8220;Flüchtlingen&#8221; suggerieren möchten - und wie die Realität aussieht. Ein eigentlich Immobilien gewidmetes Portal der Basler Zeitung hat zum Thema unbegleitete minderjährige &#8220;Flüchtlinge&#8221; ein Interview mit einem Psychologen gemacht, das auch für Nicht-Schweizer sehr erhellend ist. Es ist schon vier ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/fluechtlinge-nachtrag-zu-den-immigranten-aus-afghanistan.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman,times;"><a href="http://staatsstreich.at/migration-das-ruehrstueck-von-den-unbegleiteten-minderjaehrigen.html">Hier</a> steht, was unsere <em>Politicos</em> und ihre <em>Hofberichterstatter</em> dem Publikum über eine bestimmte Gruppe von &#8220;Flüchtlingen&#8221; suggerieren möchten -<em> und wie die Realität aussieht</em>. Ein eigentlich Immobilien gewidmetes Portal der <em>Basler Zeitung</em> hat zum Thema <em>unbegleitete minderjährige &#8220;Flüchtlinge&#8221;</em> <a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/wir-sollten-auswaehlen-wer-kommen-darf/story/28088846">ein Interview mit einem Psychologen gemacht, das auch für<em> Nicht-Schweizer</em> sehr erhellend ist</a>. Es ist schon vier<em> Wochen alt</em>, mir aber erst jetzt bekannt geworden (Danke, N. !). Ein paar Sätze aus dem Gespräch.</span><span id="more-43429"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman,times;">Der von BAZonline Interviewte ist der Psychologe Allan Guggenbühl (64), der von sich sagt, er arbeite &#8220;nur mit jenen, die etwas leisten wollen&#8221;.</span></p>
<blockquote><p><!--StartFragment--><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman,times;">Viele dieser Jugendlichen sind nicht Flüchtlinge, wie wir uns das vorstellen. Sie kommen nach Europa, weil sie eine Perspektive im Leben suchen (&#8230;)<!--EndFragment--></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman,times;"> (Doch) die Reise besteht nicht aus tage- oder wochenlangen Fussmärschen. Oft handelt es sich um organisierte Trecks, für die die Familien viel Geld aufwenden. Sie wählen diesen Weg, weil sie nicht legal nach Europa reisen können. Etliche dieser Jugendlichen legen sogar Reiseetappen mit dem Flugzeug zurück (&#8230;) </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman,times;">Sie kommen zwar aus Ländern mit katastrophalen Wirtschaftslagen und problematischen Regimes. Aber persönlich wurden sie nicht verfolgt oder bedroht. Sie wandern aus, weil sie keine beruflichen Chancen haben, sich langweilen und aus ihrem Leben etwas machen wollen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman,times;"><!--StartFragment-->Die Vorstellung, dass es sich bei allen um Flüchtlinge handelt, versperrt uns den Blick auf die Realität. Abgesehen von jenen, in deren Heimat wirklich Krieg herrscht, sind wir mit einer Migrationswelle junger Männer konfrontiert (&#8230;) Deshalb sollten wir jene auswählen, die sich integrieren wollen. Wir sollten nicht nur geben, sondern auch Respekt verlangen und allenfalls auch einen finanziellen ­Beitrag fordern.&#8221;</span><!--EndFragment--></p></blockquote>
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