<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>staatsstreich.atGold</title>
	<atom:link href="http://staatsstreich.at/category/gold/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://staatsstreich.at</link>
	<description>Österreichs Entführung nach EU-Europa</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 May 2026 13:30:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Goldreport 2026 02: Indizien für Remonetarisierung, Dollar-Problem</title>
		<link>http://staatsstreich.at/goldreport-2026-02-indizien-fuer-remonetarisierung-dollar-problem.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/goldreport-2026-02-indizien-fuer-remonetarisierung-dollar-problem.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=148593</guid>
		<description><![CDATA[Das Autorenteam des heuer zum 20. Mal erschienenen Goldreports erwartet keine Renaissance konventionell goldgedeckter Währungen bzw. von Goldmünzen als Zahlungsmittel, erklärte Mark Valek, Co-Autor des Berichts und Fondsmanager bei Incrementum. Valek und Stöferle sehen eine andere Form der Monetarisierung von Gold, die praktisch ausschließlich auf die Wert-Aufbewahrungsfunktion heutiger Goldanlagen bzw. der Funktion von &#8220;Finanzgold&#8221; für Notenbanken ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/goldreport-2026-02-indizien-fuer-remonetarisierung-dollar-problem.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das Autorenteam des heuer zum 20. Mal erschienenen Goldreports erwartet <strong><em><span style="color: #000000;">keine</span></em></strong> Renaissance konventionell goldgedeckter Währungen bzw. von Goldmünzen als Zahlungsmittel,<!--StartFragment--> erklärte Mark Valek, Co-Autor des Berichts und Fondsmanager bei Incrementum. Valek und Stöferle sehen eine <strong><em><span style="color: #000000;">andere Form der Monetarisierung</span></em></strong> von Gold, die praktisch ausschließlich auf die Wert-Aufbewahrungsfunktion heutiger Goldanlagen bzw. der Funktion von &#8220;Finanzgold&#8221; für Notenbanken und Private abhebt. </span><span id="more-148593"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Tendenzen zur Renaissance von physischem Gold als Zahlungsmittel für Handels-Transaktionen wurden in der IGWT-PK nicht erwähnt (und scheinen real auch nicht stattzufinden, im Gegenteil). Konkret wurden von Stöferle und Valek &#8220;6 Vektoren der Remonetarisierung&#8221; angeführt:</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Erstens ein Bedeutungsgewinn von als &#8220;Gold&#8221; verbuchten Assets in den Bilanzen der Zentralbanken (was primär mit der Steigerung des Goldpreises v.a. im Jahr 2025 zu tun haben dürfte).</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zweitens eine beginnende private bzw. institutionelle Nachfrage.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Drittens neue begünstigende Regeln zur Bilanzierung und Rekapitalisierung.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Viertens die aktuelle Tendenz zur Gold-Deckung von Bonds.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Fünftens die zunehmende Bereitschaft auch &#8220;klassisch-westlicher&#8221; Zentralbanken zum Erwerb von Goldanlagen und</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sechstens &#8220;Digitalisierung&#8221; und &#8220;Tokenisierung&#8221;, die (angebliches) Gold <em>leichter handelbar</em> machen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In diesem Zusammenhang wird die manchmal vertetene These von einer Konkurrenz von Bitcoin/Kryptos und Edelmetallen zurück gewiesen und stattdessen eine gleich gerichtete Wirkung gesehen, etwa über die 4,5-prozentige Gold-Deckung des &#8220;Stablecoins&#8221; von <a href="https://tether.to/en/">Tether</a>, die schon bisher die Nachfragewirkung einer Zentralbank im Mittelfeld verursacht haben soll.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Generell sehen die Lead-Autoren des Goldreports den Goldpreis als eine Funktion der Nachfrage nach dem, was in den heutigen Notenbankenbilanzen als &#8220;Gold und Goldforderungen&#8221; bezeichnet wird</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(eine Definition, die nicht alle teilen. Ausweislich einschlägiger IWF-Bilanzierungsregeln dürfen, wie gesagt, auch die &#8220;Forderungen&#8221; an Gegenparteien in der nämlichen Bilanzzeile verbucht werden, was zur Frage des Verhältnisses von physischen Goldbeständen und &#8220;Papiergold&#8221; führt.)</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Selbstredend wurden von Valek &amp; Stöferle auch geopolitische Faktoren, wie das sich abzeichnende Ende der &#8220;Pax Americana&#8221;, die BRICS oder die Kriege in der Ukraine und am Arabischen/Persischen Golf angeführt, die sich im Wesentlichen in den Anleihemärkten, besonders bei den (&#8220;ungedeckten&#8221;) US-Treasuries niederschlagen dürften.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nach wie vor befinde sich Gold in einem &#8220;Bullen-, aber keinem Bubble-Markt&#8221;, meinte der frühere Erstebank-Analyst Stöferle, der einerseits begründete, warum seiner Ansicht nach der Goldpreis kaum auf den Kriegsbeginn um die Straße von Hormuz reagiert hat, der andererseits aber meinte, dass pro futuro ein Ende dieses Kriegs den Goldpreis befeuern könnte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Empfohlen werden von Incrementum ähnlich wie im vergangenen Jahr Rohstoffe, Silber (&#8220;Performance-Gold&#8221;) und Minenaktien, wobei speziell die beiden Letzteren bereits in den vergangenen 12 Monaten gut performt hätten. Dennoch seien z.B. Minenaktien noch immer vergleichsweise billig, wenn man sie mit dem allgemeinen Aktienmarkt vergleicht (KGV von unter 20).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Kurzfristig könne es bei steigenden Renditen und einem andauernden Krieg am Golf zu &#8220;Rücksetzern&#8221; kommen, langfristig sprächen aber die &#8220;fundamentals&#8221; für Edelmetalle.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">An ihren vor Jahren ausgegebenen Preiszielen halten die Incrementum-Manager fest</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- obwohl der Goldpreis aktuell das &#8220;Inflations-Szenario&#8221; der Prognose (2026) bereits übertrifft. Für das errechnete &#8220;Basis-Szenario&#8221; wird &#8220;konservativ&#8221; weiter von einem Unzenpreis von mehr als 8.900 USD bis Ende 2030 ausgegangen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Unte<a href="https://ingoldwetrust.report/in-gold-we-trust-report/?lang=en">r diesem Link </a>sind die englischsprachigen Versionen des aktuellen Reports herunterzuladen, auch anders- (deutschsprachige) Versionen sind als Kompakt- und Vollausgabe (als File) kostenfrei erhältlich.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/goldreport-2026-02-indizien-fuer-remonetarisierung-dollar-problem.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldreport 2026 erschienen</title>
		<link>http://staatsstreich.at/goldreport-2026-erschienen.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/goldreport-2026-erschienen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=148569</guid>
		<description><![CDATA[Am Mittwoch ist in Wien der mittlerweile 20. Goldreport von Incrementum veröffentlicht worden und die Autoren, Ronni Stöferle und Mark Valek, Manager des Liechtensteiner Investmenthauses, können auf ein gutes, wenngleich nicht spektakuläres Gold-Rumpfjahr 2026 verweisen. Der Report steht heuer unter dem Motto &#8220;Back to the Monetary Future&#8221;, eine Anspielung auf SciFi-Filme aus den Achtzigerjahren des ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/goldreport-2026-erschienen.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Am Mittwoch ist in Wien der mittlerweile 20. Goldreport von<a href="https://www.incrementum.li/"> Incrementum</a> veröffentlicht worden und die Autoren, Ronni Stöferle und Mark Valek, </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Manager des Liechtensteiner Investmenthauses, können auf ein gutes,<a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/05/cover_igwt_2026B_resized.jpg" rel="lightbox[148569]"><img class="alignright wp-image-148578 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/05/cover_igwt_2026B_resized-212x300.jpg" alt="cover_igwt_2026B_resized" width="212" height="300" /></a> wenngleich nicht spektakuläres Gold-Rumpfjahr 2026 verweisen. Der Report steht heuer unter dem Motto &#8220;Back to the Monetary Future&#8221;, eine Anspielung auf SciFi-Filme aus den Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts. Das Leitmotiv des heuer 500 Seiten starken Berichts ist die &#8220;schleichende Remonetarisierung von Gold&#8221;. <span style="color: #ff0000;">KORR zum &#8220;Goldpreis&#8221;.</span></span><span id="more-148569"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Bericht (&#8220;In Gold We Trust&#8221;), der auch heuer wieder von einem vor etwa einem Monat erschienen Chartbook aus demselben Haus begleitet wird, soll ab den Nachmittagsstunden des Mittwoch auf der Hompage von Incrementum in mehreren Versionen herunterladbar sein (Links dzt. noch nicht vorhanden).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nach der Rechnung der Autoren hat Gold  von Jahresbeginn bis 17.4. 2026 in US-Dollars und Euro jeweils um etwa 12 Prozent gewonnen (während BTC im selben Zeitraum um etwa 15% verloren hat &#8211; eigene Rechnung).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Konkret steht der auf einem Futures-Markt ermittelte Goldpreis derzeit bei etwa 4.489 USD bzw. 3.873 Euro pro Unze.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Natürlich kann der &#8220;echte Wert&#8221; des Golds ohnedies nur schwer in einer &#8220;Fiat-Währung&#8221; wie Euro oder Dollar bemessen werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der neue IGWT-Goldreport enthält u.a. auch ein Interview mit der US-Finanzexpertin Judy Shelton über die Zukunft der US-amerikanischen Währung, wie ähnlich bereits vor einigen Jahren.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #ff0000;">Korrektur, 20.3., 15.40 Uhr: Der Derivativ-Goldpreis in USD steht aktuell bei kapp 4.500, in Euro bei den erwähnten (mittlerweile) 3.873 &#8211; die in der ersten Version fälschlicherweise dem US-Dollar zugeschrieben wurden.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/goldreport-2026-erschienen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zweierlei Gold, Lieferdruck und Finanzstabilitätsrisiko &#8211; Zitat</title>
		<link>http://staatsstreich.at/zweierlei-gold-lieferdruck-und-finanzstabilitaetsrisiko-zitat.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/zweierlei-gold-lieferdruck-und-finanzstabilitaetsrisiko-zitat.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 09:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=141998</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;While gold prices are driven by many factors, investors showed high demand for gold as a safe-haven asset and, at the beginning of 2025, a notable preference for gold futures contracts to be settled physically (&#8230;)  Should extreme events materialise, there could be adverse effects on financial stability arising from gold markets (&#8230;) Margin calls ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/zweierlei-gold-lieferdruck-und-finanzstabilitaetsrisiko-zitat.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;While gold prices are driven by many factors, investors showed high demand for gold as a safe-haven asset and, at the beginning of 2025, a notable preference for gold futures contracts to be settled physically (&#8230;)  Should extreme events materialise, there could be adverse effects on financial stability arising from gold markets (&#8230;) Margin calls and the unwinding of leveraged positions could lead to liquidity stress among market participants, potentially propagating the shock through the wider financial system. Additionally, disruptions in the physical gold market could increase the risk of a squeeze. In this case, market participants could be subject to significant margin calls and/or have trouble sourcing and transporting appropriate physical gold for delivery in derivatives contracts, leaving themselves exposed to potentially large losses.&#8221; <a href="https://www.ecb.europa.eu/pub/pdf/fsr/ecb.fsr202505~0cde5244f6.en.pdf">ECB, Financial Stability Review, May 2025</a></span><span id="more-141998"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><a href="https://www.austrianforforeigners.com/2015/04/na-no-na-net.html">No na net</a> erhöht der faule Papiergoldzauber die Risiken für die Finanzmarkstabilität, ganz ohne Donald Trump, Zölle und Krieg in Nahost.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Man muss auch kein von der EZB besoldeter Volkswirt sein, um das zu erkennen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- <a href="http://staatsstreich.at/die-trump-hyperventilierer-und-das-internationale-finanzsystem.html"><em>einfacher Blogger</em></a> oder <a href="https://www.sprottmoney.com/blog/comex-gold-deliveries-continue">&#8220;<em>professioneller pm bug&#8221;</em></a> reicht völlig.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Und wenn jene Fiat Money-Zentralbank, die das Leasing-System vermutlich erst aufgezogen hat, vor dessen Folgen &#8220;warnt&#8221;, scheint auch ein Teil der Finanz-Journaille genug Verstand aufzubringen das zu <a href="https://www.google.de/search?q=finanzmarktstabilit%C3%A4t&amp;sca_esv=60584680c5ec3be5&amp;source=lnt&amp;tbs=qdr:m&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwiBpv_MwPqNAxWta_EDHTXmGPEQpwV6BAgDEBQ&amp;biw=1920&amp;bih=899&amp;dpr=1">thematisieren</a>.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/zweierlei-gold-lieferdruck-und-finanzstabilitaetsrisiko-zitat.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldreport 2025 02: Kurzfristige Rücksetzer, langfristige Hausse?</title>
		<link>http://staatsstreich.at/goldreport-2025-02-kurzfristige-ruecksetzer-langfristige-hausse.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/goldreport-2025-02-kurzfristige-ruecksetzer-langfristige-hausse.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 11:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=141540</guid>
		<description><![CDATA[Die Lead-Autoren des am Donnerstag erschienen neuen Goldreports halten kurzfristige Rücksetzer des (Derivativ-)Preises für Gold auf bis zu 2.800 US-Dollar pro Unze für nicht unwahrscheinlich, haben ihre Langfristprognosen bis Ende 2030 von 4.800 bzw. 8.900 US-Dollar (&#8220;im Inflationsszenario&#8221;) aber bestätigt. Bei einer Pressekonferenz anlässlich des Erscheinens des IGWT-Berichts 2025 hieß es, der aktuelle Goldpreis befinde ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/goldreport-2025-02-kurzfristige-ruecksetzer-langfristige-hausse.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Lead-Autoren des am Donnerstag erschienen neuen Goldreports halten kurzfristige Rücksetzer des (Derivativ-)Preises für Gold auf bis zu 2.800 US-Dollar pro Unze für nicht unwahrscheinlich, haben ihre Langfristprognosen bis Ende 2030 von 4.800 bzw. 8.900 US-Dollar (&#8220;im Inflationsszenario&#8221;) aber bestätigt. Bei einer Pressekonferenz anlässlich des Erscheinens des IGWT-Berichts 2025 hieß es, der aktuelle Goldpreis befinde sich zwar nicht mehr auf &#8220;Schnäppchen-Niveau&#8221;, aber auch noch nicht in einer &#8220;Blase&#8221;, wie unter Hinweis auf vergleichbare Bullenmärkte in den 1970er/1980er Jahren sowie bis etwa 2012 gesagt wurde.</span><span id="more-141540"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Als man 2020 eine &#8220;Goldene Dekade&#8221; ausgerufen habe, sei man &#8211; anders als heute &#8211; noch belächelt worden, meinten Stöferle und Valek, die mehrere Fonds managen. Seit damals legte der Goldpreis <!--StartFragment-->rund 100 Prozent in US-Währung und fast 90 Prozent in Euro zu. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">2024 markierte er mit einem Plus von 27,2 Prozent in Dollar und 35,6 Prozent in Euro die bislang stärksten Jahresgewinne. <!--StartFragment-->Auch 2025 setzte sich der Aufwärtstrend fort: Seit Jahresbeginn legte Gold in USD um rund 26 und in Euro um etwa 13 Prozent zu.<!--EndFragment--><!--EndFragment--></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Weitere Gewinne erwarten sich Stöferle &amp; Valek kurzfristig vor allem von &#8220;Performancegold&#8221;, worunter freilich Silber, Minenaktien und Rohstoffe verstanden werden. Zusammen mit dem &#8220;Sicherheitsgold&#8221; wird von Stöferle und Valek ein &#8220;goldener Portfolio-Anteil&#8221; von zusammen 25 Prozent empfohlen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- viel höher als gemäß der gängigen &#8220;Investmentweisheit&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das Geheimnis des weiter steigenden Goldpreises wird u.a. in einer nach wie vor hohen Zentralbanknachfrage nach physischem Gold geortet </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(was nicht zwingend stimmen muss: von Zentralbanken gehaltenes Gold ist bilanziell von einschlägigen &#8220;Claims&#8221; vulgo Papiergold nicht unterscheidbar).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bei Bitcoin hält speziell Valek ein Preisziel von 900.000 US-Dollar für möglich (&#8220;„wenn man unser konservatives Goldpreisziel von 4.800 USD zugrunde legt&#8221;).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Vergleiche man die Marktkapitalisierung des globalen Goldbestandes <!--StartFragment-->mit dem (US-)Aktienmarkt, betrage diese derzeit etwa 40 Prozent und liege nur leicht über dem langfristigen Median.<!--EndFragment--></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">„Fest steht, Gold ist kein Contrarian-Investment mehr wie in 2020, der Bullenmarkt ist in eine neue Phase eingetreten. Monetäre Vergleiche wie beispielsweise der Schattengoldpreis weisen allerdings darauf hin, dass Gold durchaus noch (viel) Luft nach oben haben könnte“, so Stöferle, der seine erste Goldstudie &#8211; damals noch für die Erste Group, eine österreichische Bank -  bei einem Preis von 670 Dollar je Unze publizierte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Goldreport, der von zahlreichen Firmen der Branche gesponsort wird, hat heuer 460 Seiten und erscheint in Deutsch, Englisch, Spanisch, Chinesisch und heuer erstmals auch Japanisch. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die digitale Version ist u.a. auf einer<a href="https://ingoldwetrust.report/in-gold-we-trust-report/"> eigenen Seite </a>herunterzuladen (die gedruckte muss gekauft werden). Die jährlich erscheinende Goldstudie gilt als internationales Standardwerk für Gold, Silber und Minenaktien.</span><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/goldreport-2025-02-kurzfristige-ruecksetzer-langfristige-hausse.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldreport &#8217;25: &#8220;Liechtensteiner Bullen&#8221; ein weiteres Mal bestätigt</title>
		<link>http://staatsstreich.at/goldreport-25-liechtensteiner-bullen-ein-weiteres-mal-bestaetigt.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/goldreport-25-liechtensteiner-bullen-ein-weiteres-mal-bestaetigt.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=141526</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag ist in Wien der mittlerweile 19. Goldreport von Incrementum veröffentlicht worden und die Autoren, Ronni Stöferle und Mark Valek, Manager des Liechtensteiner Investmenthauses, sind von der Preisentwicklung in den vergangenen 12 Monaten erneut bestätigt worden. Der Report steht heuer unter dem Motto &#8220;The Big Long&#8221;, eine Anspielung auf Shortseller an der Wall Street, ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/goldreport-25-liechtensteiner-bullen-ein-weiteres-mal-bestaetigt.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Am Donnerstag ist in Wien der mittlerweile 19. Goldreport von<a href="https://www.incrementum.li/"> Incrementum</a> veröffentlicht worden und die Autoren, Ronni Stöferle und Mark Valek, </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Manager des Liechtensteiner Investmenthauses, sind von der Preisentwicklung in den vergangenen 12 Monaten erneut bestätigt worden. Der Report steht heuer unter dem Motto <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Big_Short_(Film)">&#8220;The Big Long&#8221;</a>,<a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2025/05/IGWT-Report-25-mockup_DE_resized.jpg" rel="lightbox[141526]"><img class="alignright wp-image-141533 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2025/05/IGWT-Report-25-mockup_DE_resized-300x240.jpg" alt="IGWT-Report-25-mockup_DE_resized" width="300" height="240" /></a> eine Anspielung auf Shortseller an der Wall Street, die sich vor mittlerweile fast 20 Jahren mit dem Leerverkauf von Immo-Wertpapieren eine <em>goldene Nase</em> verdient haben. Der &#8220;größte gemeinsame Nenner&#8221; der zwischen den Helden von Michael Lewis <a href="https://www.amazon.de/Big-Short-Handvoll-Trader-verzockte/dp/3442157056/ref=sr_1_2?crid=27QUQO55Y3OGL&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.VekWMU1cgDeqGghppYqZUAnGgNRwYsPBHUt1YFhZ7tb7sfm7u-YfqRGf_B8XzjAQIWFPcLK5RSLAhkboO-y-27C33SpxHWMBJ2Pwrs3qAliArYiPMlFN1nMg4oa2ekyeoRGi5YEDzlsbmDx-gOkuGSMmDgvw_9bhoDQttohznJKIR0p39x3d6_0hjCMsYT1vqWtyYuKbttTs5q9HdX_P0x3nmVVHMkq3vHlA2p4rYWU.eyJV5et-b1CkLDBBHKplY9jaTX28DXkyLf2pcciIbX0&amp;dib_tag=se&amp;keywords=michael+lewis+the+big+short&amp;qid=1747298199&amp;sprefix=big+short+lewis%2Caps%2C115&amp;sr=8-2">Buch</a> und den Gold-Fans ist wohl der &#8220;Contrarianism&#8221;, der von &#8220;Mainstream-Investoren&#8221; lange verspottet wird, ehe seine große Stunde schlägt.</span><span id="more-141526"></span></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Konkret ist der auf einem Futures-Markt ermittelte Goldpreis zuletzt erneut deutlich auf über 3.000 US-Dollar pro Unze gestiegen, stärker noch als vor etwa einem Jahr. Dennoch soll sich auch auf diesem Niveau der Einstieg von Neu-Investoren lohnen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Stöferle und Valek sehen die Tendenzen, die im vergangenen Jahr  unter dem Titel “Das neue Gold-Playbook” skizziert wurden, weiter wirken, etwa die als physische Nachfrage interpretierten Zukäufe asiatischer Notenbanken. Dazu trete neu die Verunsicherung durch den neuen US-Präsidenten und die Gefährdung des USD als Weltleitwährung.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der neue <a href="https://www.incrementum.li/publikationen/ingoldwetrust-report/">IGWT-Goldreport</a>, der gratis downzuloaden ist, enthält u.a. auch eine Diskussion den Staranalysten Luke Gromen und Louis-Vincent Gave, die unter dem Titel „From Trade Restructuring To </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Monetary Reset?“ u. a. darüber debattieren, wie sich die Zollpolitik Donald Trumps auf die internationale Währungsordnung auswirkt und wie ein Mar-a-Lago-Akkord aussehen könnte.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/goldreport-25-liechtensteiner-bullen-ein-weiteres-mal-bestaetigt.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gold &#8211; Einwürfe &amp; Ergänzungen eines Nicht-Finanzwissenschaftlers</title>
		<link>http://staatsstreich.at/gold-einwuerfe-ergaenzungen-eines-nicht-finanzwissenschaftlers.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/gold-einwuerfe-ergaenzungen-eines-nicht-finanzwissenschaftlers.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 23:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=140863</guid>
		<description><![CDATA[Der hiesige Quasi-Staatsfunk hat heute Mittag in einem Radiosender, der &#8220;gehört gehört&#8221;, was über Gold gebracht, anlässlich von dessen fortgesetztem Höhenflug in Dolores und Euronen (um das &#8220;flapsig auszudrücken&#8221;). Das Interview mit einem emeritierten Geologen-Prof und einem aktiven Finanzwissenschaftler war auffallend ok, wenngleich dieser Blogger natürlich einiges auszustallieren hat. Es geht dabei hauptsächlich um Auslassungen, ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/gold-einwuerfe-ergaenzungen-eines-nicht-finanzwissenschaftlers.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der hiesige Quasi-Staatsfunk hat<a href="https://oe1.orf.at/player/20250403/791047"> heute Mittag in einem Radiosender, der &#8220;gehört gehört&#8221;, was über Gold gebracht, </a>anlässlich von dessen fortgesetztem Höhenflug in Dolores und Euronen (um das &#8220;flapsig auszudrücken&#8221;). Das Interview mit einem emeritierten Geologen-Prof und einem aktiven Finanzwissenschaftler war auffallend ok, wenngleich<em> dieser Blogger</em> natürlich <em>einiges auszustallieren</em> hat. Es geht dabei hauptsächlich um Auslassungen, aber auch um ein paar Dinge, die IMO falsch gesehen werden. Nach 15 Jahren Beschäftigung mit dem Thema und zweimaligem Hören der Sendung wird man wohl noch ein bisschen <em>klug scheißen</em> dürfen</span>. <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" /><br />
<span id="more-140863"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Anerkennend hervorzuheben ist von dieser Seite beispielsweise die Erläuterung des Finanzwissenschaftlers, dass der weithin publizierte Preis der Feinunze auch z.B. mit dem Geldmengenwachstum, den Zinsen, der Staatsverschuldung und dem Vertrauen in das jeweilige Fiat-Geld zusammenhängen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(während das &#8220;Energieregime&#8221;, oder der Umstand, dass der <a href="https://www.gold.de/kurse/goldpreis/">&#8220;POG&#8221;</a> ein bloß &#8220;abgeleiteter&#8221;, also ein Derivativpreis ist, nicht so wichtig zu sein scheinen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Womit wir schon bei den Goldpreisen angekommen sind, deren es einige gibt, wie Prof. Borrmann korrekterweise sagt,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><strong><em><span style="color: #000000;">die sich freilich nicht groß voneinander unterscheiden (wie dieser Nicht-Finanzwissenschaftler sagt).</span></em></strong> Entscheidend sind die Forward-Preise, die auf an Börsen gehandelten Kontrakten beruhten, für die man, wenn gewünscht, auch Physisches geliefert bekommen kann/konnte </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(nur wollte das a) kaum jemand und b) die Menge, die &#8220;delivered&#8221; werden konnte, darf auch nicht allzu groß sein &#8211; das wurde bisher freilich nie &#8220;ausgetestet&#8221;).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Womit man bereits bei den <strong><em><span style="color: #000000;">Mengen</span></em></strong> angelangt wäre. Die Interviewten scheinen der Zahl des <a href="https://www.gold.org/">World Gold Council</a> anzuhängen, kumuliert 216.000 Tonnen &#8220;above the ground&#8221;. Das ist eine eher üppige Schätzung, die in Rechnung stellt, dass Gold (abgesehen von &#8220;mit Königswasser&#8221;) nicht vernichtet werden kann.</span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">Es kann aber verloren gehen, verschwinden, z.B. &#8220;below the ground&#8221;, in der Völkerwanderung.</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auch deshalb bevorzugt <em>dieser Blogger</em> eine niedrigere Zahl von um die 170.000 Tonnen, wie sie auch von der mittlerweile zu <a href="https://www.reuters.com/article/world/americas/thomson-reuters-acquires-analyst-firm-gfms-idUSTRE7741Y0/">Reuters gehörenden GFMS</a> vertreten wird.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wichtiger noch als dieser Unterschied ist freilich der Umstand, dass geschätzt<strong><span style="color: #000000;"><em> 90 Prozent des weltweiten oberirdischen Goldbestands seit etwa 1900 produziert wurden</em></span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- etwas, das im Radio nicht erwähnt wurde.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Hätte es aber sollen, weil <strong><em>mega-relevant</em></strong> </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(der hauptsächliche Grund, warum heute jährlich 3.500 und nicht 10 Tonnen wie früher produziert wurden, liegt in der Verwendung von &#8220;dichter Energie&#8221; bei Erzabbau und Raffinierung &#8211; Kohle, Öl, Gas sowie &#8211; Fossilenergie in umgewandelter Form &#8211; Strom).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Mit diesem energetischen Input lässt sich auch der ständig kleiner werdende Goldgehalt des Erzes &#8220;in Schach halten&#8221; (um vom Recycling z.B. von altem Schmuck erst gar nicht anzufangen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Womit man bereits beim Thema &#8220;Gold(erze) in der Erdkruste&#8221; angelangt wäre. Nach Meinung Prof. Lengauers, des pensionierten Erdwissenschaftlers, gibt es ausreichend natürliche Vorkommen, um mit dem in den vergangenen 8.000 Jahren akkumulierten Gold gleich zu ziehen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- was auch stattfinden werde, weil <em>die Technik noch immer eine Problemlösung gefunden habe.</em></span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">Nicht so schnell, bitte.</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die &#8220;Problemlösung&#8221; hat die Technik während vieler Jahrtausende vor 1900 auch nicht gefunden, während denen die jährliche Goldproduktion stagnierte</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ein bisschen mehr wurde zuerst mit den Vorkommen in der &#8220;Neuen Welt&#8221; produziert, unter Einsatz &#8220;wertloser&#8221; Indianer-Leben sowie dann ab ca. 1850, mit dem kalifornischen &#8220;gold rush&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber nicht viel.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die wahre Explosion der Goldproduktion setzte erst ab ca. 1900 mit den südafrikanischen Gruben und der zunehmenden Elektrifizierung ein, siehe z.B. <a href="https://www.miningvisuals.com/post/gold-production-a-200-year-overview">hier</a> und <a href="https://ourworldindata.org/grapher/gold-production">hier</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Neue (konzentrierte) Lagerstätten, tiefere Gruben, bessere Technologie, vor allem aber ein<em> höherer bzw. diverser</em> Energieeinsatz vervielfachten die jährliche Produktion.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Deshalb gehts heute auch nicht primär um den Gold(erz)gehalt der Erdkruste, es geht darum, mit welchem energetischen und finanziellem Aufwand das über Land und Meeresboden verstreute Erz abgebaut werden kann</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(und da schaut&#8217;s nicht besonders gut aus).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zu weit führen würde wohl auch eine kritische Diskussion der von Hr. Lengauer verwendeten Begrifflichkeit,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">z.B. das (durchaus korrekte) Wort &#8220;Ressourçen&#8221; und dessen Abgrenzung zu den viel kleineren &#8220;Reserven&#8221;. Auch in der &#8220;verallgemeinernden&#8221; Interpretation des US-amerikanischen Shale-Booms scheint der Professor falsch zu liegen. Weder lässt sich die <em>shale revolution</em> bei Öl und Gas selbst weitere 50 Jahre fort schreiben oder geographisch womöglich einfach ausweiten,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">noch lässt sich dieses Phänomen einfach auf einen mineralischen Rohstoff übertragen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Mag sein, dass künftig neue, unvorhergesehene Abbauformen entwickelt werden, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber ohne ausreichende, &#8220;richtige Energie&#8221; zum &#8220;richtigen Zeitpunkt&#8221; ist es unwahrscheinlich, dass aus diesen &#8211; <em>flapsig formuliert</em> &#8211; mehr als &#8220;wissenschaftliche Spielereien&#8221; werden.  <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" /><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/gold-einwuerfe-ergaenzungen-eines-nicht-finanzwissenschaftlers.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Monetäre Illusion &#8211; Zitat d. Tages</title>
		<link>http://staatsstreich.at/monetaere-illusion-zitat-d-tages.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/monetaere-illusion-zitat-d-tages.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 16:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=139751</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;The best example of monetary illusion happened in 2024 when all major equity markets in the world recorded positive performance in their local currency while it is clear to anyone who can understand that these returns was only illusions as when measured in gold terms, these performances were negative (&#8230;) As January 2025 is now in the history ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/monetaere-illusion-zitat-d-tages.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;The best example of monetary illusion happened in 2024 when <strong>all major equity markets in the world recorded positive performance in their local currency</strong> while it is clear to anyone who can understand that these returns was only illusions as <strong>when measured in gold terms, these performances were negative (&#8230;) </strong>As January 2025 is now in the history books, media highlights the apparent strength of European equity markets, with the UK FTSE hitting <strong>new highs in local currency</strong>. However, measuring performance in local currencies is misleading. To accurately gauge market performance, <strong>returns should be assessed in a common currency,</strong> such as the US dollar or gold, which accounts for global value and strips away distortions like currency fluctuations and inflation. Without this perspective, nominal gains can create an illusion of prosperity, masking the true international value of investments.&#8221; <a href="https://www.zerohedge.com/news/2025-02-01/monetary-illusion">The Macro Butler, Monetary Illusion, ZH,1.2.2025</a></span><br />
<span id="more-139751"></span></p>
<table style="height: 171px; width: 600px;" width="523">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;"><span style="font-size: 8pt;">2024</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="font-size: 8pt; font-family: times new roman, times;">Performance in local currency</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="font-size: 8pt; font-family: times new roman, times;">Performance in gold terms</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><span style="font-size: 8pt;">S&amp;P 500</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #008000; font-family: times new roman, times;"> +23,3%</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000; font-family: times new roman, times;"> -3,2%</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><span style="font-size: 8pt;">Nikkei 225</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #008000; font-family: times new roman, times;"> +19,2%</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000; font-family: times new roman, times;"> -15,9%</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><span style="font-size: 8pt;">CSI 300</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #008000; font-family: times new roman, times;"> +14,7%</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000; font-family: times new roman, times;"> -11,6%</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><span style="font-size: 8pt;">Eurostoxx 50</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #008000; font-family: times new roman, times;"> +6,0%</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000; font-family: times new roman, times;"> -21,9%</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;"><span style="font-size: 8pt;">SMI</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #008000; font-family: times new roman, times;"> +4,2%</span></td>
<td style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000; font-family: times new roman, times;"> -24,3%</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/monetaere-illusion-zitat-d-tages.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum der Goldpreis kaum von physischer Nachfrage abhängt</title>
		<link>http://staatsstreich.at/warum-der-goldpreis-kaum-von-physischer-nachfrage-abhaengt.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/warum-der-goldpreis-kaum-von-physischer-nachfrage-abhaengt.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=134492</guid>
		<description><![CDATA[Wie fast die gesamte Branche hat das Liechtensteinisch-österreichische Investmenthaus Incrementum in seinem kürzlich vorgestellten Goldreport &#8217;24  &#8211; siehe auch hier &#8211; den Ausbruch des über Futures festgestellten Preises diesen März auf erhöhte Zentralbankkäufe und gesteigerte asiatische Investorennachfrage nach Beginn des Ukrainekriegs zurückgeführt &#8211; eine Erklärung, die aus mehreren, unten ausgeführten Gründen wenig befriedigend ist. Zunächst ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/warum-der-goldpreis-kaum-von-physischer-nachfrage-abhaengt.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_134505" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/cup_and_handle.png" rel="lightbox[134492]"><img class="wp-image-134505 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/cup_and_handle-300x169.png" alt="cup_and_handle" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Q: Incrementum Chartbook</p></div>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie fast die gesamte Branche hat das Liechtensteinisch-österreichische Investmenthaus <a href="https://www.incrementum.li/">Incrementum</a> in seinem kürzlich vorgestellten Goldreport &#8217;24  &#8211; siehe auch <a href="http://staatsstreich.at/goldreport-2024-widmet-sich-neuen-regeln-fuer-investoren.html">hier</a> &#8211; den <em>Ausbruch</em> des über Futures festgestellten Preises diesen März auf erhöhte Zentralbankkäufe und gesteigerte asiatische Investorennachfrage nach Beginn des Ukrainekriegs zurückgeführt &#8211; eine Erklärung, die aus mehreren, unten ausgeführten Gründen wenig befriedigend ist.</span><span id="more-134492"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zunächst einmal entspricht es einem <em>Reflex</em> selbst von &#8220;Vulgärökonomen&#8221; einen höheren Preis mit geringerem Angebot oder erhöhter Nachfrage in Zusammenhang zu bringen </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und &#8220;gstudierte Wirtschaftswissenschaftler&#8221; erklären das gleiche Phänomen eleganter mit dem höheren Schnittpunkt zweier sich schneidender Kurven.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Trifft diese &#8220;Regel für eine freie Marktwirtschaft&#8221; mit mehreren Anbietern von gleichartigen Gütern beim Goldpreis aber überhaupt zu?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dieser Blogger meint: NEIN und begründet das folgendermaßen:</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Gold ist nicht gleich Gold.</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es gibt physisches Gold, das abgebaut bzw. recycelt wird und das im &#8220;Supply&#8221; des World Gold Council (WGC) bzw. der von diesem beauftragten Consulting-Firma <a href="https://www.metalsfocus.com/">Metals Focus </a>erscheint. Dieses Angebot, das im vergangenen Jahr ca. 4.900 Tonnen ausgemacht hat, wird zunächst einmal als gegeben angenommen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Dieser Blogger</em> vermutet, dass diese Zahl auf Eigenangaben und/oder auf staatliche und überstaatliche Ämter bzw. Institutionen zurück geht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Interessanter scheint hier die Nachfrage- bzw. Demand-Seite</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- und hier muss IMO unterschieden werden &#8211; zwischen </span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;unbestreitbar physischem Gold&#8221; und </span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;diskussionswürdigem Gold&#8221;, das nicht zwingend physisch sein muss (was an den Statistiken des <em>World Gold Council</em> vorbei gegangen sein muss    <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" />    ).</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: times new roman, times; font-size: 14pt;">Zur ersten Kategorie sind die Schmuckproduktion, &#8220;Bars and Coins&#8221; sowie der Goldbedarf diverser Industrien inkl. Zahnärzten zu zählen. Das waren im vergangenen Jahr mehr als 4.000 Tonnen oder gut 80 Prozent des &#8220;Supply&#8221;, siehe <a href="https://www.gold.org/goldhub/research/gold-demand-trends/gold-demand-trends-full-year-2023">hier</a>.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dabei handelt es sich schon deswegen ziemlich sicher um <em>physisches Gold,</em> weil Juweliere, Industrie und Barren- und Münzkäufer die Mittel und das Know How haben, nachzuprüfen welches Metall ihnen da als Gold verkauft wurde (Broschen aus Gold-Zertifikaten wären übrigens auch nicht wirklich schick).<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Anders gelagert ist der Fall bei <em>Zentralbanken und ETFs.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zunächst zu den Zentralbanken, deren &#8220;colossal buying&#8221; (WGC) den Goldpreis jetzt in Bewegung gebracht haben soll.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bei den Notenbanken ist der Fall einfach und kompliziert zugleich.</span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">Faktum ist schlicht und ergreifend, dass ein unbestimmbarer Teil des von diesen berichteten Währungsgolds </span></em></strong></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">Papier- oder Finanzgold ist, also &#8220;nicht allozierte (und nicht besicherte) Gold-Forderungen&#8221; an irgendwelche Pools im Ausland, die mit weiß Gott welchem &#8220;Hebel&#8221; agieren.</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die &#8220;Verschleierungs-Mittel der Wahl&#8221; sind die Bilanzen der Zentralbanken, in denen in einer einzigen Zeile &#8220;Gold und Goldforderungen&#8221; <em>verschwurbelt</em> werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Dieser Blogger</em> hat sich vor etwa zehn Jahren intensiver damit beschäftigt, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">speziell mit dem österreichischen Fall und der<span style="color: #000000;"><em> nonchalanten Ignoranz, die die damaligen hiesigen Parlamentsabgeordneten an den Tag gelegt haben.</em></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">An der <em>ach so transparenten</em> Reporting-Praxis hat sich in den vergangenen zehn Jahren freilich nichts geändert, wie dieser <em>screenshot</em> der jüngsten OeNB-Bilanz zeigt:</span></p>
<div id="attachment_134542" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/oenb_goldforderungen.png" rel="lightbox[134492]"><img class="wp-image-134542 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/oenb_goldforderungen-300x81.png" alt="oenb_goldforderungen" width="300" height="81" /></a><p class="wp-caption-text">OeNB-Bilanz 2023</p></div>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nun ist solche <a href="https://www.rechteasy.at/wiki/grundsaetze-ordnungsmaessiger-buchfuehrung/"><em>Bilanz-Unwahrheit</em></a> kein <em>skandalöses Austriakum</em> wie man meinen könnte, sondern entspricht seit ca. 25 Jahren dem Willen des<a href="https://www.imf.org/en/Home"> IWF</a>, wie folgender screenshot aus einem offiziellen Dokument demonstriert:</span></p>
<div id="attachment_134543" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/quote_imf_monetary_gold02.png" rel="lightbox[134492]"><img class="wp-image-134543 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/quote_imf_monetary_gold02-300x58.png" alt="quote_imf_monetary_gold02" width="300" height="58" /></a><p class="wp-caption-text">Q: Accounting Policy IWF</p></div>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Was die OeNB betrifft, dürfte das<em> physische Währungsgold</em><a href="http://staatsstreich.at/oesi-nationalbank-hat-nicht-280-sondern-nur-mehr-218-t-gold.html"> höchstens noch 218 Tonnen </a>betragen (und nicht 280 wie ständig nahe gelegt)</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- und wie hierzulande dürfte immerhin <em>ein Teil</em> dieser ausländischen &#8220;reserve assets&#8221; noch physisch und in sicherer Verwahrung sein, sozusagen<em> von alters her</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(will die selige<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Schaumayer"> Mizzi Schaumayer </a>nicht in den Himmel heben, aber unter ihrer OeNB-Präsidentschaft hätt&#8217;s derlei wohl nicht gegeben; über ihre Nachfolger sag&#8217; ich jetzt nix).</span></p>
<p><em><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><span style="color: #000000;">Fazit zu den &#8220;CBs&#8221;: Nichts Genaues weiß man nicht und das gilt natürlich auch für deren &#8220;colossal buying&#8221;</span> </span></strong></em></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- Weiteres siehe unten.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In diese <em>halbseidene Kategorie</em> fallen auch die Bestände der ETF, denn regelmäßig veröffentlichte Barren-Listen sagen kaum etwas (außer dass Barren mit diesen Seriennummern nicht im Umlauf sind &#8211; was JPM &amp; Co. zweifellos wissen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Anteile der Exchange Traded Funds mögen mit physischem Gold hinterlegt sein, überprüfbar ist das aber nicht. Diese Fonds werden idR von internationalen Großbanken kontrolliert, die nicht einmal einen kleinösterreichischen Rechnungshof <em>an der Backe haben</em>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nun zu den Goldkäufen während der vergangenen Jahre gemäß WGC.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Sicher physisch&#8221; ist nicht viel Veränderung zu sehen, wenn man vielleicht von &#8220;privaten Chinesen&#8221; absieht, denen die Vorgänge in &#8220;ihrem&#8221; Immobiliensektor mehr zu denken gegeben haben mögen als die Weltreservewährung (Barren und Münzen). Auch die Schmuckproduktion ist global wieder zu den Größenordnungen vor 2020 zurückgekehrt.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bleiben die &#8220;kolossalen&#8221; zusätzlichen Käufe von Zentralbanken, die 2022 und 2023 jeweils 500 &#8211; 600 Tonnen &#8220;on top&#8221; ausgemacht haben sollen, etwa 10 &#8211; 15 Prozent der jährlichen Goldproduktion (Minen und Recycling).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Von den 1.037 Tonnen &#8220;CB buying&#8221;, die WGC/Metals Focus für 2023 ausweisen, kommen 225 t von der PBoC und noch einmal die gleiche Menge von drei &#8220;westlichen&#8221; Zentralbanken (Polen, Singapur, Tschechien).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zusammen mit zwei arabischen CBs (Libyen, Irak) macht das knapp die Hälfte der ohnedies fragwürdigen Nachfrage aus</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- Dritte Welt, wo bleibst Du?   <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" /> </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Natürlich kann all das &#8220;physische Nachfrage&#8221; sein, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">namentlich bei China, das <a href="https://www.statista.com/statistics/258175/gold-output-in-china/">jährlich knapp 400 Tonnen Gold produzieren soll.</a><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber schon diese Annahme ist fragwürdig, macht die unzweifelhaft physische Nachfrage von dort allein das Dreifache aus (Schmuck, Barren/Münzen, Industrie)</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- um von anderen &#8220;(Nicht-)Goldproduzentenländern&#8221; gar nicht zu anzufangen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Davon abgesehen, soll dieses <em>Buying</em> zwei volle Jahre angedauert haben, ehe es in eine 10 &#8211; 15-prozentigen Goldpreissteigerung 2024 gemündet ist.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Selbiges legt Incrementum selbst nahe, das eine &#8220;cup and handle&#8221;-Formation mit einer vier Jahre andauernden &#8220;Seitwärtsbewegung&#8221; sieht (siehe Graphik über dem &#8220;Falz&#8221;).</span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">Wer einen echten Zuwachs in physischer Nachfrage sehen will, inspiziere die Zahlen von 2013, die einen Zuwachs von etwa 1.000 Tonnen zeigen (Schmuck, Barren etc. &amp; Industrie).</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Trotzdem fiel der sg. Goldpreis (LBMA, durchschnittliche USD pro Unze) damals noch ein paar Jährchen, gelle.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/warum-der-goldpreis-kaum-von-physischer-nachfrage-abhaengt.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldreport 2024 02: Warten auf Silber und Minenunternehmen</title>
		<link>http://staatsstreich.at/goldreport-2024-02-warten-auf-silber-und-minenunternehmen.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/goldreport-2024-02-warten-auf-silber-und-minenunternehmen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 15:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=134354</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem bis heute prolongierten Ausbruch des (Papier-)Goldpreises ab vergangenem März warten Stöferle und Valek nun drauf, dass Silber und Minenaktien folgen. Als &#8220;Performance-Gold&#8221; belegen diese beiden Kategorien in einem  &#8220;alternativen&#8221; 60:40-Portfolio nun 10 Prozent &#8211; Anteile, die primär den zuletzt grottenschlecht performenden &#8220;Nullzins-Bonds&#8221; leicht abgejagt werden können. Das  neue 60:40 &#8220;Portfolio-Template&#8221; von Incrementum beinhaltet ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/goldreport-2024-02-warten-auf-silber-und-minenunternehmen.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_134359" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/IGWT_Team_resized_cropped.jpg" rel="lightbox[134354]"><img class="wp-image-134359 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/IGWT_Team_resized_cropped-300x236.jpg" alt="IGWT_Team_resized_cropped" width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">IGWT-Team; 3.v.l.Valek, 4.v.l. Stöferle</p></div>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nach dem bis heute prolongierten Ausbruch des (Papier-)Goldpreises ab vergangenem März warten Stöferle und Valek nun drauf, dass Silber und Minenaktien folgen. Als &#8220;Performance-Gold&#8221; belegen diese beiden Kategorien in einem  &#8220;alternativen&#8221; 60:40-Portfolio nun 10 Prozent &#8211; Anteile, die primär den zuletzt <em>grottenschlecht performenden</em> &#8220;Nullzins-Bonds&#8221; leicht abgejagt werden können.<br />
</span><span id="more-134354"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das  neue 60:40 &#8220;Portfolio-Template&#8221; von<a href="https://www.incrementum.li/"> Incrementum</a> beinhaltet nämlich nur mehr 60 Prozent Aktien und Anleihen, dafür aber 40 Prozent andere </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wie z.B. 15 Prozentpunkte &#8220;Sicherheitsgold&#8221;, 10 Prozentpunkte Rohstoffe, von denen der 2024er-Report ein weiteres<em> Häferl mit Henkel</em> zeichnet</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sowie 10 Prozentpunkte Bitcoin,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">das seit dem letzten<em> Halving</em> &#8220;härter als Gold&#8221; sein soll (vor allem zu den Bitcoin-Miners   <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" />      ).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bereits erwähnt wurde <em>Silber,</em> dessen charttechnischer Ausbruch dieser Tage erfolgt sein konnte und die <em>miners</em>, bei denen ein &#8220;gap&#8221; zu Gold konstatiert wurde, was Perma-Bullen einen Lückenschluss nach oben erwarten lässt.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ein spezielles Hühnchen scheinen die Incrementum-Jungs mit Anleihen zu rupfen zu haben, deren Portfolio-Anteil in der gesamten Branche <em>schrumpfen soll (&#8220;debondization&#8221;).<br />
</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Incrementum</em> rechnet &#8211; wie schon vergangenes Jahr &#8211; demnächst mit einer Rezession in den USA, die 2023 nur wegen der überschießenden Treasury-Ausgabe durch das Yellen-Finanzministerium ausgeblieben sein soll.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das happige Budgetdefizit ergibt natürlich künftig ein weiteres Problem</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- so wie schon die Aufschuldung speziell ab 2020 schon heute bzw. demnächst  Probleme bereitet. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Abhängig vom weiteren Verlauf der US-Leitzinsen muss das dortige Finanzministerium in einem Jahr (annualisiert) 1,2 bis 1,7 Billionen Zinsendienst leisten (&#8220;Wer kann das bezahlen, wer hat so viel Geld?&#8221;)</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman, times;">Eigenes Foto</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/goldreport-2024-02-warten-auf-silber-und-minenunternehmen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldreport 2024 widmet sich neuen Regeln für Investoren</title>
		<link>http://staatsstreich.at/goldreport-2024-widmet-sich-neuen-regeln-fuer-investoren.html</link>
		<comments>http://staatsstreich.at/goldreport-2024-widmet-sich-neuen-regeln-fuer-investoren.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://staatsstreich.at/?p=134327</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag ist in Wien der 18. Goldreport (mtttlerweile) von Incrementum veröffentlicht worden und Ronni Stöferle und Mark Valek, Manager des Liechtensteiner Investmenthauses, haben ihre heurige Ausgabe von In Gold We Trust unter dem Titel “Das neue Gold-Playbook&#8221; erscheinen lassen. Damit wird auf den Umstand angespielt, dass sich der Goldpreis zuletzt entgegen dem bisher geltenden ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/goldreport-2024-widmet-sich-neuen-regeln-fuer-investoren.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Am Freitag ist in Wien der 18. Goldreport (mtttlerweile) von<a href="https://www.incrementum.li/"> Incrementum</a> veröffentlicht worden und Ronni Stöferle und Mark Valek, </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Manager des Liechtensteiner Investmenthauses, <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/2DpjxB6xxzn2euhr.png" rel="lightbox[134327]"><img class="alignright wp-image-134332 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/05/2DpjxB6xxzn2euhr-300x240.png" alt="2DpjxB6xxzn2euhr" width="300" height="240" /></a>haben ihre heurige Ausgabe von <a href="https://www.incrementum.li/publikationen/ingoldwetrust-report/">In Gold We Trust</a> unter dem Titel “Das neue Gold-Playbook&#8221; erscheinen lassen. Damit wird auf den Umstand angespielt, dass sich der Goldpreis zuletzt entgegen dem bisher geltenden &#8220;conventional wisdom&#8221; der Branche entwickelt hat.<span id="more-134327"></span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Konkret ist der auf einem Futures-Markt ermittelte Goldpreis zuletzt deutlich gestiegen, <em><span style="color: #000000;">obwohl</span></em></span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die Realverzinsung nach jahrelangem Verharren im negativen Bereich wieder ins Positive gedreht hat und es</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">trotz eines steigenden Goldpreises zu Abflüssen aus einschlägigen (&#8220;westlichen&#8221;) Exchange Traded Funds (ETF) gekommen ist.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Beides wurde bisher als &#8220;bärisch&#8221; interpretiert.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Goldpreis, glauben die beiden Lead-Autoren des 440 Seiten starken Sammelbands, werde immer stärker von den asiatischen Schwellenländern bestimmt, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">denn mehr als 70% der physischen Nachfrage stammten mittlerweile aus den <em>Emerging Markets.</em> </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auch die Zentralbanknachfrage dominiere zunehmend die &#8220;Demand-Seite&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Trotz derzeit geringer werdender Konsumentenpreise &#8211; wenigstens beim &#8220;headline CPI&#8221; &#8211; betrachten die Autoren des &#8220;In Gold We Trust&#8221; 2024 das leidige Kapitel Inflation noch nicht als abgeschlossen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- u.a. wg. der sg.<em> fiskalischen Dominanz</em>, also dem Vorherrschen hoher Schulden und Defizite, die über das Budget finanziert und weiter vergrößert werden,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wodurch die Geldpolitik der Notenbank an Zugkraft verliert. Dazu träten die bekannten Faktoren und Inflationstreiber<em> Rüstungspolitik, grüne Transformation und Demographie</em>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Als Kursziel für Gold wird 2.665 Dollar für Ende 2024 und &#8211; wie bisher &#8211; 4.800 USD bis Ende 2030 gesehen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der IGWT-Report 2024 erscheint heute in der Langform auf Deutsch und Englisch sowie im Herbst wieder auf Chinesisch.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das neue &#8220;Chartbook&#8221; ist bereits seit März abrufbar.</span></p>
<p><a href="https://www.incrementum.li/downloads/"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auf der Website von Incrementum sind auch neue Kurzversionen auf Englisch, Deutsch und Spanisch herunter ladbar.</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://staatsstreich.at/goldreport-2024-widmet-sich-neuen-regeln-fuer-investoren.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
