Am Mittwoch ist in Wien der mittlerweile 20. Goldreport von Incrementum veröffentlicht worden und die Autoren, Ronni Stöferle und Mark Valek, Manager des Liechtensteiner Investmenthauses, können auf ein gutes,
wenngleich nicht spektakuläres Gold-Rumpfjahr 2026 verweisen. Der Report steht heuer unter dem Motto “Back to the Monetary Future”, eine Anspielung auf SciFi-Filme aus den Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts. Das Leitmotiv des heuer 500 Seiten starken Berichts ist die “schleichende Remonetarisierung von Gold”.
Der Bericht (“In Gold We Trust”), der auch heuer wieder von einem vor etwa einem Monat erschienen Chartbook aus demselben Haus begleitet wird, soll ab den Nachmittagsstunden des Mittwoch auf der Hompage von Incrementum in mehreren Versionen herunterladbar sein (Links dzt. noch nicht vorhanden).
Nach der Rechnung der Autoren hat Gold von Jahresbeginn bis 17.4. 2026 in US-Dollars und Euro jeweils um etwa 12 Prozent gewonnen (während BTC im selben Zeitraum um etwa 15% verloren hat – eigene Rechnung).
Konkret steht der auf einem Futures-Markt ermittelte Goldpreis derzeit bei etwa 3.872 US-Dollar pro Unze.
Natürlich kann der “echte Wert” des Golds ohnedies nur schwer in einer “Fiat-Währung” wie Euro oder Dollar bemessen werden.
Der neue IGWT-Goldreport enthält u.a. auch ein Interview mit der US-Finanzexpertin Judy Sheldon über die Zukunft der UA-amerikanischen Währung, wie bereits vor einigen Jahren.
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