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	<title>staatsstreich.atChina</title>
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	<description>Österreichs Entführung nach EU-Europa</description>
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		<title>Ein Triumvirat z. &#8220;Weltenende&#8221;?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2026 22:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den chinesisch-US-amerikanischen Gipfel in Peking ist nicht viel &#8220;gestreut worden&#8221;, aber Ikonographie, Protokoll-Details und Verlautbarungen im &#8220;zeitlichen Umfeld&#8221; des Gipfels legen nahe, dass dieser die erste Hälfte eines diesmal &#8220;weltweiten Triumvirats&#8221; markiert, zumindest eines Versuchs davon. Die zweite Hälfte dürfte in &#8220;trockene Tücher gebracht werden&#8221;, wenn Putin nächste Woche Peking besucht. Das Organ des ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/ein-triumvirat-z-weltenende.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Über den chinesisch-US-amerikanischen Gipfel in Peking ist nicht viel &#8220;gestreut worden&#8221;, aber<em> Ikonographie, Protokoll-Details und Verlautbarungen im &#8220;zeitlichen Umfeld&#8221;</em> des Gipfels legen nahe, dass dieser die erste Hälfte eines diesmal &#8220;weltweiten Triumvirats&#8221; markiert,<a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/05/960px-P20260514DT-1213.jpg" rel="lightbox[148482]"><img class="alignright wp-image-148518 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/05/960px-P20260514DT-1213-300x200.jpg" alt="960px-P20260514DT-1213" width="300" height="200" /></a> zumindest eines Versuchs davon. Die zweite Hälfte dürfte in &#8220;trockene Tücher gebracht werden&#8221;, wenn Putin nächste Woche Peking besucht.</span><span id="more-148482"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das Organ des chinesischen CCP-ZK, die <a href="https://en.people.cn/">Volkstageszeitung</a>, hat in einem Editorial vom 13. Mai ja unverblümt ausgedrückt, was jetzt (und nächste Woche ähnlich) Sache war (und sein wird): &#8220;Staatschef-Diplomatie eröffnet ein neues Kapitel der chinesisch-US-amerikanischen Beziehungen.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Kreml-Astrologie</em> gewissermaßen? Ein bisserl.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber man darf davon ausgehen, dass es<em> kein Zufall</em> ist, dass sich Peking schon länger von Kriegen/Konflikten in der &#8220;US-Hemisphäre&#8221; fern hält und die USA und das Weiße Haus Taiwan unter den Bus  werfen&#8221;,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wie ein<a href="https://x.com/i/status/2055428604389933280"><em> zum Wertungsexzess neigender Beobachter von Fox-Sendungen meint</em></a>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Sicher behaupten&#8221; kann man natürlich nix, solange man keine <em>verlässlichen Vöglein</em> in einem Washingtoner Außen- oder Kriegsministerium oder dessen chinesischen Gegenstücken hat,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber die <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Circumstantial_evidence">&#8220;circumstantial evidencc&#8221;</a> der These ist doch <em>beachtlich</em> und wird von Tag zu Tag beachtlicher.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Trump-Amis wollen bei sich und in ihrem Hinterhof ohne Einmischung von außen regieren,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was auch die Chinesen und Russen in ihren jeweiligen &#8220;Hemisphären&#8221; wollen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Man kann derlei, wenn man will, als &#8220;Triumvirat&#8221; bezeichnen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">lässt es, wenn man einer der &#8220;Triumviren&#8221; ist, aber besser bleiben, weil das Muster schon in der römischen Republik <em>nicht gerade ein Erfolgsmodell</em> war.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Trotzdem würde ein solches Triumvirat zunächst schlechte Nachrichten etwa für </span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>lateinamerikanische Leftisten bedeuten, </em></span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die sich daran gewöhnen sollten, nach der Pfeife der <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Yankee"><em>Yanquis</em></a> zu tanzen, aber auch</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">für die <em>Iraner</em>, </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die sich zwar auf einen Abzug der US-Navy im Golf von Oman freuen dürfen, </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die sich aber nicht allzu sehr auf die Unterstützung von Peking oder auch Moskau verlassen sollten, wenn sie sich</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">mit einem gewissen zänkischen Nachbarstaat in der Region militärisch auseinandersetzen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Schließlich steht den USA was für die Erkenntnis zu, dass Taiwan nur 59 Meilen vom Festland entfernt ist, während die Staaten 9.500 Meilen von Taiwan weg sind.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie dem auch sei,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">man sollte mit den gipfelnden <em>Kaisers von China</em> nicht allzu harsch sein, denn beide sind</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Präsidenten von <em>Fiat Money-Mächten,</em> deren Zeit gekommen ist</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- vielleicht ein bisschen später als in den &#8220;Staaten im Rest der Welt&#8221;,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber doch auch <em>bald</em></span>.</p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die besten Karten von den zweien hat aber wohl Putin.       </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman, times;">Bild:The White House, Public domain, via Wikimedia Commons</span></p>
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		<title>Straße von Hormuz: Auch Irans Theater-Ensemble gibt sich Mühe</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2026 22:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Iran hat dieser Tage erklärt, dass er mehr als 30  u.a. nach China liefernden Öltankern das Passieren der &#8220;Straße von Hormuz&#8221; erlaubt, was sich nach Meinung dieses Bloggers am besten mit &#8220;Öl tröpfelt weiterhin durch den Flaschenhals zwischen dem Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten&#8221; übersetzen lässt. Weil die iranische Propaganda hier aber gut ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/strasse-von-hormuz-auch-irans-theater-ensemble-gibt-sich-muehe.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Iran hat dieser Tage erklärt, dass er<a href="https://orf.at/#/stories/3430022/"> mehr als 30  u.a. nach China liefernden Öltankern das Passieren der &#8220;Straße von Hormuz&#8221; erlaubt,</a> was sich nach Meinung <em>dieses Bloggers</em> am besten mit &#8220;Öl tröpfelt weiterhin durch den Flaschenhals zwischen dem Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten&#8221; übersetzen lässt. Weil die iranische Propaganda hier aber gut ins <em>Desinformations-Konzept gewisser westlicher Staaten und Agenturen</em> passt, wird diese <em>interessensgeleitete Information</em> der einen von der anderen Seite Seite <em>hinaus geplärrt</em>, als sei in unserem Sonnensystem soeben ein neuer Planet entdeckt worden. Dabei scheinen die Mengen, um die es sich selbst unter günstigen Annahmen handelt, eher marginal. <span style="color: #ff0000;"><em>NB für den Fall, dass nur von China-Exporten die Rede ist.</em></span></span><span id="more-148443"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die 30 Schiffe, die laut <a href="https://www.tasnimnews.ir/en">Tasnim</a> und <a href="https://farsnews.ir/FarsNews_eng">Fars</a> jetzt eine iranische Durchfahrtsgenehmigung kriegen, sind <em>eine Art Informations-Attrappe</em>, die <em>derart vage</em> ist, dass sie</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">real alles Mögliche bedeuten kann, sogar, dass</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">das Behauptete stimmt.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Um ermessen zu können, welche Bedeutung diese &#8220;frei gegebenen&#8221; Öl- bzw. Ölproduktentanker haben,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wäre es z.B. gut, wenn dazu gesagt würde,</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">welches (kumulierte) Fassungsvermögen diese &#8220;vessels&#8221; haben,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wie viele solche Genehmigungen bisher erteilt wurden,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">unter welcher Flagge die Kähne fahren,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">woher sie kommen und </span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">ob sie alle für China bestimmt sind.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber nichts da! Weitere Angaben werden nicht gemacht und</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sind für <em>Informations-Attrappen</em> anscheinend <em>eh unnötig</em></span>.      <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" /> </p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">***</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Also muss man sich auch ohne diese Angaben ein Bild  machen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das geht, weil der Tanker-Verkehr über die &#8220;SoH&#8221; in den vergangenen Jahren <em>genau unter die Lupe</em> genommen wurde</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und sich diese &#8220;Ansätze&#8221; nicht von einem Tag auf den nächsten ändern.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Also:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Eine spezialisierte Research-Firma (der ich<a href="https://x.com/AndreasSteno/status/2040408199241548217"> das</a> übrigens nicht im entferntesten glaube),</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">geht davon aus, dass jedes Schiff auf einen &#8220;gewichteten Durchschnitt&#8221; von 1,2 Mio. Barrel von welcher Flüssigkeit auch immer kommt,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was für die &#8220;30 Genehmigungen plus&#8221; auf 30 x 1,2 Mio Fass = kumuliert mehr als 36 Millionen Barrel hinaus läuft.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Derlei wäre ein &#8220;nennenswerter Beitrag&#8221;,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wenn &#8211; sagen wir &#8211; alle drei Tage so viele <em>Genehmigungen</em> erteilt würden,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">nicht aber, wenn sich das auf einen längeren Zeitraum bezieht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In diesem Fall sollte man eher von einem <strong><span style="color: #000000;"><em>&#8220;Furz im Wind&#8221;</em></span></strong> sprechen, denn</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">diese 36 Millionen Barrel sollten z.B. auf den</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">gesamten Produktionsausfall dieser Region bezogen werden,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">der seit Kriegsbeginn Ende Februar &#8220;brutto&#8221; 20 mmdb x sagen wir: 70 (Tage) beträgt, also</span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">1,4 Mrd. Barrel.</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- mithin ungefähr 2,6 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das heißt, die 30 &#8220;genehmigten Schiffe&#8221; mit ihren (errechnet) mehr als 36 Millionen Barrel sehen zwar nach viel aus,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sind im &#8220;großen Gang der Dinge&#8221; vermutlich aber ein &#8220;Lercherlschas&#8221;.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nachbemerkung, 15.5.2026, 06.30 Uhr: Alternativ könnte man  die &#8220;30 Schiffe&#8221; auf die angeblichen China-Exporte Irans vor dem Krieg beziehen, wenn man annimmt, dass besagtes Öl ausschließlich für das &#8220;Reich der Mitte&#8221; bestimmt ist. Dann käme man auf genehmigte 36 &#8211; 50 Prozent der angeblichen Vorkriegslieferungen &#8211; je nachdem, wie viel man annimmt, dass schon bisher &#8220;getröpfelt&#8221; ist. Der &#8220;Schas einer ziemlich großen Lerche&#8221; wäre das aber auch in Bezug auf den Verbrauch Chinas, wenn dieses jeden Tag 16,4 mmbd &#8220;total liquids&#8221; konsumiert, wie den letztverfügbaren Zahlen der <a href="https://www.energyinst.org/statistical-review">&#8220;Statistical Review&#8221;</a> zu entnehmen.</span></em></span></p>
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		<item>
		<title>&#8220;My 2nd World War&#8221; &#8211; eine respektlose Belehrung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 22:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Blogger, der vor langer Zeit einmal Geschichte studiert und danach ein paar Jahrzehnte lang über das 20. Jahrhundert nachgedacht und -gelesen hat, ergreift die Gelegenheit, seine Sicht des Zweiten Weltkriegs bekanntzugeben, die mindestens ebenso &#8220;disrespectful&#8221; ist wie jene der  &#8220;EU-Außenministerin&#8221; und des chinesischen Foreign Office zusammengenommen (siehe u.a. hier). Kern des jüngsten diplomatisch-geschichtspolitischen Disputs scheint ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/my-2nd-world-war-eine-respektlose-belehrung.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Dieser Blogger</em>, der vor langer Zeit einmal Geschichte studiert und danach ein paar Jahrzehnte lang über das 20. Jahrhundert nachgedacht und -gelesen hat, ergreift die Gelegenheit, <em>seine Sicht</em> des Zweiten Weltkriegs bekanntzugeben, die <em>mindestens ebenso &#8220;disrespectful&#8221; </em>ist wie jene der  &#8220;EU-Außenministerin&#8221; und des chinesischen Foreign Office zusammengenommen (siehe u.a. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OlDMq569YQU">hier)</a>. Kern des jüngsten diplomatisch-geschichtspolitischen Disputs scheint ihm die Frage zu sein, welche Seite sich denn nun in die Brust werfen und behaupten dürfe, den Zweiten Weltkrieg gewonnen zu haben.</span><span id="more-143300"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"> &#8220;Wir&#8221;, wie die Estnin und EU-Europäerin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kaja_Kallas">Kaja Kallas</a> behauptet, oder &#8220;wir&#8221;, wie die Festland-Chinesen meinen, die dieser Tage eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FpbjH4961Cg">Militärparade zum asiatisch-pazifischen V-Day</a> veranstaltet haben. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die kurze Antwort dazu lautet: Niemand von denen &#8211; und nicht einmal die Sowjets, die ohne jeden Zweifel zu den damaligen Alliierten gehört haben;</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">nicht einmal die Sowjet-Völker, die 20 Millionen Tote zu beklagen hatten und deren Staat/Imperium Osteuropa nach &#8217;45 einverleiben durfte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wenn wer<em> in my humble opinion</em> wirklich &#8220;WKII&#8221; gewonnen hat, dann waren das die Amis, die mit relativ überschaubarem eigenen Blutzoll und ohne Zerstörungen in ihrer Heimat &#8220;die Welt gewonnen haben&#8221; oder genauer:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sie konnten ein US-zentrisches &#8220;Weltsystem&#8221; etablieren, in dem &#8211; bis vor kurzem &#8211; alle nach der Ami-Pfeife tanzen mussten, die Sowjetunion inklusive. Die Amis haben auch die Ruchlosigkeit besessen, Zehntausende Japaner mit Atombomben zu vertilgen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(wonach Japan kapitulierte, woran wieder der asiatische V-Day erinnern soll).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wenn &#8220;wir&#8221; die Sieger waren, wie die Kallas erklärt hat, sagt das eine Menge über die EU und deren Selbstverständnis aus, hat nichtsdestotrotz aber einiges an Faktischem für sich.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Die Chinesen&#8221; haben <strong><span style="color: #000000;"><em>auch</em></span></strong> gegen die deutsch-japanische Achse bzw. speziell gegen deren Bestandteil in Tokio gekämpft,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">das wesentliche Teile Chinas besetzt hatte</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(wobei im Sprachgebrauch des heutigen Außenministeriums in Peking unter &#8220;chinesischem Volk&#8221; wohl eher Mao und weniger Chiang <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chiang_Kai-shek">Kai-shek</a> zu verstehen sein dürfte).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Kriegsentscheidend&#8221; ist freilich keiner dieser zwei gewesen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Um vorliegende<em> respektlose Belehrung</em> abzuschließen, sei daran erinnert, dass keineswegs die Zahl der Opfer den Kriegsausgang bestimmt,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sondern nur Erfolge auf den Schlachtfeldern,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die wiederum von so &#8220;trivialen Faktoren&#8221; wie z.B. dem Vorhandensein von Panzer-Diesel abhängen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wer das nicht glaubt, sehe sich die ersten zehn Minuten des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PHOCPINQANs">hier verlinkten YT</a> an, die den Erkenntnisprozess eines Obristen der Wehrmacht (bzw. Waffen-SS) während der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ardennenoffensive">Ardennenoffensive </a>1944 schildert.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Amis haben damals etwa 70 Prozent der (bekannten) weltweiten Ölförderung gestellt und auch die Sowjets müssen ausreichend gefördert und raffiniert bzw. importiert haben um Panzerschlachten zu gewinnen und ihre mechanisierten Verbände nach Mitteleuropa vorstoßen zu lassen.</span></p>
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		<item>
		<title>Die deutsche Autoindustrie, China und die E-Mobilität</title>
		<link>http://staatsstreich.at/die-deutsche-autoindustrie-china-und-die-e-mobilitaet.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 22:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Autoindustrie, der bei weitem wichtigste Kunde österreichischer Zulieferer, hat &#8220;wenig erbauliche&#8221; Quartals- bzw. Halbjahreszahlen vorgelegt, etwa Mercedes, BMW oder Porsche. Das Management der Konzerne schiebt das natürlich voll auf den Universal-Sündenbock im Weißen Haus, obwohl a) ein wesentlicher Teil des US-Absatzes ohnedies &#8220;jenseits des Großen Teichs&#8221; produziert wird (= kein Zoll) und b) ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/die-deutsche-autoindustrie-china-und-die-e-mobilitaet.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die deutsche Autoindustrie, der bei weitem wichtigste Kunde österreichischer Zulieferer, hat &#8220;wenig erbauliche&#8221; Quartals- bzw. Halbjahreszahlen vorgelegt, etwa <a href="https://www.euronews.com/business/2025/07/30/mercedes-predicts-360mn-hit-from-us-tariff-turmoil-and-china-slowdown">Mercedes</a>, <a href="https://www.reuters.com/business/autos-transportation/bmw-sticks-with-guidance-despite-profit-drop-trump-tariffs-2025-07-31/">BMW</a> oder <a href="https://www.reuters.com/business/autos-transportation/porsche-trims-outlook-storm-us-tariff-woes-china-slump-2025-07-30/">Porsche</a>. Das Management der Konzerne<em><strong><span style="color: #000000;"> schiebt das natürlich voll auf den </span><span style="color: #000000;">Universal-Sündenbock im Weißen Haus</span></strong>,</em> obwohl a) ein wesentlicher Teil des US-Absatzes ohnedies &#8220;jenseits des Großen Teichs&#8221; produziert wird (= kein Zoll) und b) Käufern, die ein deutsches Premium-Produkt wollen, es sowieso kaum auf ein paar tausend Dollar ankommt. Noch absurder sind die Erklärungen von China-Fans und Batterieauto-Ideologen, die der Meinung sind, Stuttgart, München und Zuffenhausen müssten nur trendigere (und komplexere) E-Autos anbieten, <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2025/08/1024px-FAW-Volkswagen_logo.png" rel="lightbox[142924]"><img class="alignright wp-image-142957 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2025/08/1024px-FAW-Volkswagen_logo-300x231.png" alt="1024px-FAW-Volkswagen_logo" width="300" height="231" /></a>damit junge, kaufkräftige Chinesen die deutschen Konzerne aus dem<em> Tal der Tränen</em> holen. <em>Dieser Blogger</em> hat es ja auch nicht extra recherchiert &#8211; aber wenn er raten müsste, würde er auf eine Rezession und das Ende des bisherigen Modells individueller Massenmobilität tippen, siehe u.a. <a href="http://staatsstreich.at/die-batterie-misere-macht-dem-individualverkehr-den-garaus.html">hier</a>.</span><span id="more-142924"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Eine <em>besondere Nummer</em> ist der Professor einer Madrider &#8220;business school&#8221;, der &#8211; wie auch andere &#8211; <a href="https://www.enriquedans.com/2025/08/cuando-el-motor-aleman-se-cala-y-espana-sigue-oliendo-a-gasolina.html">der Meinung ist</a>, dass die deutsche Autoindustrie den Trend zur E-Mobilität verschlafen habe und nun am Markt die Rechnung dafür präsentiert bekomme, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">so wie demnächst die spanische (die zu einem gewissen Teil freilich auch als deutsche klassifiziert werden kann &#8211; SEAT).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das Elaborat des Professors, das (zumindest) für medium.com-Abonnenten auch<a href="https://medium.com/enrique-dans/the-collapse-of-the-german-car-industry-should-be-a-wake-up-call-for-spain-13af359997d5"> in Englisch erhältlich is</a>t, macht geltend:</span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">El mensaje que envían los consumidores chinos, particularmente los jóvenes, no puede ser más claro: un coche sin actualizaciones OTA, sin integración transparente con el móvil y sin un ecosistema de servicios digitales no tiene cabida en pleno 2025. Frente a los viejos automóviles &#8216;para abuelos&#8217; fabricados en Baviera o en Stuttgart, las marcas nativas del <em>software</em> como BYD, Xiaomi o Nio empujan con la agilidad y la brutalidad de quien no arrastra legados: nacieron eléctricos y piensan en gigas, no en cilindros.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">oder in Englisch: &#8216;It would seem Germany’s carmakers are not listening to Chinese consumers, particularly young people: a car without OTA updates, seamless mobile integration and an ecosystem of digital services has no place competing in the marketplace in 2025. In contrast to the old grandpa cars manufactured in Bavaria or Stuttgart, native software brands such as BYD, Xiaomi or Nio are surging into the future because they were born electric and think in gigabytes, not cubic capacity.&#8217;&#8221;</span></p></blockquote>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Derlei ist natürlich noch größerer <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Schmonzes">Schmonzes</a> als die Trump-Ausredereien der deutschen Konzerne selbst.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dass Fantasmen wie die obige etwas an den aktuellen Gewinn-Einbrüchen bzw. -Warnungen ändern könnten, hätte zur Voraussetzung, dass die Firmen einen relevanten Teil ihres Profits in China machen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><strong><span style="color: #000000;"><em>Das ist aber nicht der Fall,</em></span></strong> wie das Beispiel der VW-Gruppe zeigt (das &#8211; zugegeben &#8211; einzige Exempel, das sich <em>dieser Blogger</em> angeschaut hat).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Marken des Konzerns (VW selbst, Skoda und etwa zehn andere, unter ihnen Porsche) haben ausweislich des <a href="https://annualreport2024.volkswagen-group.com/_assets/downloads/entire-vw-ar24.pdf?h=5AteXYgL">Jahresberichts 2024</a> im vergangenen Jahr einen Betriebsgewinn von gut 19 Mrd. Euro erzielt, das &#8220;operating result&#8221; der <em>at equity konsolidierten Konzerntöchter</em> in China betrug (anteilig) aber nur 1,7 Mrd. Euro (Seite 20, erste Tabelle, Fußnote 3),</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was nach Adam Riese etwa 9 Prozent des gesamten operativen Ergebnisses wären.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><strong><span style="color: #000000;"><em>Wären</em></span></strong> &#8211; wenn die 1,7 Milliarden in das operative Ergebnis des Gesamtkonzerns &#8220;hineinkonsolidiert&#8221; wären.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Sind sie aber <strong><span style="color: #000000;"><em>nicht</em></span></strong>, weil &#8220;at equity&#8221; (siehe oben).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Vielleicht liegt das Problem daher weniger bei <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Over-the-Air-Update">&#8220;OTA-Updates&#8221;</a> und zu wenig Batterie</em> als daran, dass sich die Leute immer weniger &#8220;old grandpa cars&#8221; leisten können/wollen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zur VW-Gruppe gehört übrigens auch Audi, das in der gleichen Kategorie antritt wie BMW oder Mercedes (die natürlich auch ihre chinesischen &#8220;Mehrheits-Partner&#8221; haben). Und eben Porsche,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber die machen keine größeren Stückzahlen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman, times;">Bild: FAW-Volkswagen Automobile Co., Ltd., Public domain, via Wikimedia Commons</span></p>
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		<title>Energie: Erdöl und &#8220;erneuerbare Energien&#8221; &#8211; Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 22:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;The energy transition isn’t about climate—it’s corporate welfare, channeling public money to the same corporations that have been exploiting us for decades while boosting politicians’ power. For oil-poor Europe and Asia, it’s a weak attempt to cut oil dependence. There’s no real evidence that an energy transition even exists—it’s just marketing spin. As global economic ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/energie-erdoel-und-erneuerbare-energien-zitat-des-tages.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">The energy transition isn’t about climate—it’s corporate welfare, channeling public money to the same corporations that have been exploiting us for decades while boosting politicians’ power. For oil-poor Europe and Asia, it’s a weak attempt to cut oil dependence. There’s no real evidence that an energy transition even exists—it’s just marketing spin. As global economic growth slows, renewables will be left at the back of the bus. Let China dominate solar panels, wind turbines, and EVs. They don’t matter in the real balance of power anyway. Oil should anchor America’s grand geopolitical strategy. Build around it, and everything else will follow. Control oil, and you control nations.&#8221; <a href="https://www.artberman.com/blog/control-oil-and-you-control-nations/">Art Berman, Control Oil and You Control Nations</a>, 16.12.2024</span></p>
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		<title>BRICS: Politiker-Show in Kasan</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 22:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 16. BRICS-Gipfel, der heuer im russisch-tatarischen Kasan stattgefunden hat, ist Freitag mit einer Deklaration zu Ende gegangen, die westliche UNO-Diplomaten vor Neid hat erblassen lassen: Mehr als 30 Seiten und 133 &#8220;clauses&#8221;! Abgesehen davon und davon, dass ad oculos demonstriert wurde, dass der böse Putin international nicht so isoliert ist, wie NATOphile in Journaille ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/brics-politiker-show-in-kasan.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der 16. BRICS-Gipfel, der heuer im russisch-tatarischen Kasan stattgefunden hat, ist Freitag mit einer Deklaration zu Ende gegangen, die westliche UNO-Diplomaten vor Neid hat erblassen lassen: <a href="http://static.kremlin.ru/media/events/files/en/RosOySvLzGaJtmx2wYFv0lN4NSPZploG.pdf">Mehr als 30 Seiten und 133 &#8220;clauses&#8221;! </a>Abgesehen davon und davon, dass<em> ad oculos demonstriert wurde</em>, dass der <em>böse Putin</em> international<strong><em><span style="color: #000000;"> nicht</span> </em></strong>so isoliert ist, wie NATOphile in<em> Journaille und Politik</em> das gerne hätten, ist IMO kaum was zuwege gebracht worden &#8211; wenn man von den <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/brics-gipfel-putin-100.html"><em>Handschüttlern Putins</em></a> absieht, und von den Statements am 2. Tag, die sich ohnedies nur speziell Interessierte angehört haben. <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/10/512px-2024_BRICS_Summit_1729758533.jpg" rel="lightbox[137490]"><img class="alignright wp-image-137505 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2024/10/512px-2024_BRICS_Summit_1729758533-300x198.jpg" alt="512px-2024_BRICS_Summit_(1729758533)" width="300" height="198" /></a>&#8220;Überraschenderweise&#8221; wurde es mit der gemeinsamen Währung wieder nix, auch nicht mit &#8220;BRICS Bridge&#8221; bzw. &#8220;BRICS Clear&#8221; &#8211; das muss erst &#8220;studiert&#8221; werden &#8230;. bruhaha</span></p>
<p><span id="more-137490"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die in Kasan versammelten 35 Staatschefs einte zwar die Sorge über die so deutlich wie noch nie erkennbare Verwandlung des internationalen Finanzsystems in eine Waffe des &#8220;Westens&#8221;,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber auf die &#8220;commitments&#8221; der USD-Staaten zur Finanzierung der &#8220;sustainable development goals&#8221; (SDG) wollte man denn doch nicht ganz verzichten.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Überhaupt fällt auf, dass <em>Entwicklungsfinanzierung, Notfall-Überbrückungen</em> (&#8220;CRA&#8221;) und grenzüberschreitender Handel hauptsächlich durch Kreditgeld diverser Banken sowie  frisch gedrucktes Fiat &#8220;souveräner Staaten&#8221; erfolgen soll,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wobei &#8220;alternative eligible currencies&#8221; ins Aug gefasst werden sollen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Was darunter zu verstehen ist, wird nicht ausgesprochen, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">obwohl man kein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sherlock_Holmes"><em>Sherlock Holmes</em> </a>sein muss, um zu erkennen, dass die Basis dafür digitalisierte Lokalwährungen abgeben sollen (natürlich auf Basis der 100% anonymen Blockchain   <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" />    ).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das ist so ziemlich das genaue Gegenteil dessen, was als &#8220;sound money&#8221; bezeichnet wird</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und könnte<em> mutatis mutandis</em> auch im (<em>post) Bretton Woods-System unserer CBDC-Zentralbanken erlangt werden.<br />
</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die <em>boys und girls von IMF, Weltbank &amp; Co.</em> bestanden bisher &#8220;nur&#8221; auf einer Verschuldung in Dollars, was &#8211; wie jeder erwartet &#8211; im neuen BRICS-System nicht so sein soll.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie derlei aber <em>wirklich gehen soll</em>, ist auch nach der Deklaration von Kazan nicht klar</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- sicher ist nur, dass eine Verschuldung in von der eigenen Zentralbank beliebig vermehrbaren Währungseinheiten<strong><span style="color: #000000;"><em> nicht funktioniert,</em></span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">auch wenn MMT-Jünger das nicht wahr haben wollen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman, times;">Bild: President.az, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">CC BY 4.0</a>,,via Wikimedia Commons</span></p>
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		<title>BRICS-Geblubber, diesmal  in Kasan</title>
		<link>http://staatsstreich.at/brics-geblubber-diesmal-in-kazan.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 22:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man die ganzen Vor-Veranstaltungen und -Konferenzen nicht mitzählt, begann Dienstag im russischen Kasan der 16. BRICS-Gipfel &#8211; und wenn der &#8220;Economist&#8221; und die restliche Schoßhündchen-Journaille recht haben, wird Gastgeber W. Putin wieder mächtig aufreiben (d.h. drohen): dass er nämlich einen Schlag gegen den US-Dollar führen werde, freilich nicht gleich, sondern in den &#8230;.hmm&#8230; nächsten ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/brics-geblubber-diesmal-in-kazan.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wenn man die ganzen Vor-Veranstaltungen und -Konferenzen nicht mitzählt, begann Dienstag im russischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kasan">Kasan </a>der<a href="https://brics-russia2024.ru/en/summit/"> 16. BRICS-Gipfel</a> &#8211; und wenn der &#8220;Economist&#8221; und die <em>restliche Schoßhündchen-Journaille</em> recht haben, wird Gastgeber W. Putin wieder <strong><span style="color: #000000;"><em>mächtig aufreiben </em></span></strong>(d.h.<em> drohen</em>): dass er nämlich<a href="https://orf.at/stories/3373423/"> einen Schlag gegen den US-Dollar führen werde</a>, freilich nicht gleich, sondern in den &#8230;.hmm&#8230; nächsten zwölf Monaten,<a href="https://indianexpress.com/article/news-today/putin-advocates-for-swift-like-system-to-counter-us-dollar-dominance-9628629/"> &#8220;langfristig&#8221;</a> jedenfalls (ein altes BRICS-Ritual. <strong><span style="color: #000000;"><em>Die ganze Gruppe</em> <em>reibt schon seit 15 Jahren mächtig auf</em>)</span></strong>. Nun könnte es wirklich sein, dass der Dollar in den nächsten 12 Monaten<a href="https://magazin.wienmuseum.at/die-graeberhaine-in-wiener-parks"> ein Bankerl reißt</a> -  aber nicht,weil die BRICS<strong><em> <span style="color: #000000;">aufgerieben</span></em></strong> haben, sondern weil der USD spätestens seit 1971 eine <em>Luftnummer zu Lasten Dritter</em> ist.</span><iframe title="BRICS Summit 2024 in Kazan: Thomas Bachheimer LIVE vor Ort – Was erwartet uns?" src="https://www.youtube.com/embed/p_sQ8PEIHhI" width="1003" height="564" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-137383"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ausschauen tät&#8217;s diesfalls freilich so, als wären das<em> alles die BRICs gewesen</em> und so ein <em>Bild</em> wäre auch für hüben gut, weil dann müsste im Westen nicht zugegeben werden, dass die <em>Chose</em> seit langem ein<em> fauler Zauber</em> ist</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(ein <em>fauler Zauber</em>, den auch die russischen und ganz speziell die chinesischen und indischen <a href="https://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/authorities"><em>authorities</em></a> abgezogen haben; die russischen evt. nur &lt;mehr&gt; halbherzig, weil <em>fauler Zauber</em> auch bedeutet, dass marginal noch vorhandene Bodenschätze für nicht werthaltige Zahlungsversprechen hergegeben werden müssten).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Same old story&#8221; wie der <em>Klimaschwindel</em>, der eigentlich eine<em> Energiekrise</em> ist: </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Muster: <em>Krise schlägt zu, US-Dollar tot</em> und auf&#8217;s erste Hinschauen waren&#8217;s der <em>böse Putin und der ebenso böse Xi</em>, die&#8217;s zwar nicht wirklich waren, die diesen Verdacht aber gern auf sich sitzen lassen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auf eine ähnlich <em>verschwörungstheoretische Sicht der Dinge</em> kommt man übrigens auch, wenn man sich die Frage stellt, wie es sein kann, dass das digitale BRICS-Zahlungssystem mBridge (BRICS Bridge)<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">im Wesentlichen von der &#8220;westlich dominierten&#8221; <a href="https://www.bis.org/">Bank für Internationalen Zahlungsausgleich</a> (BIZ) in Basel entwickelt wurde (wie der &#8220;Economist&#8221; &#8211; und nicht nur der &#8211; korrekt darstellt).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Wunderwunder</em>, wie kann das sein?  <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" /><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Antwort: Weil der <em>Zauber des</em> <em>faulen Zaubers</em> universal ist. Die Regierung, die ein zu eigenen Gunsten <em>betrügerisches Finanzsystem</em><a href="https://www.openthesaurus.de/synonyme/von+der+Bettkante+sto%C3%9Fen"> von der Bettkante stößt</a>, muss erst noch erfunden werden.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die geplante alternative Reservewährung digitalen Zuschnitts scheint selbst eine <em>Riesen-Spiegelfechterei</em> zu sein und ihr</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">einziges Verdienst darin zu liegen, dass sie<strong><em><span style="color: #000000;"> nicht</span> </em></strong>für US-Machtinteressen instrumentalisiert werden kann</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(so wie z.B. SWIFT oder der IWF).</span></p>
<div><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nach <a href="https://indianexpress.com/article/news-today/putin-advocates-for-swift-like-system-to-counter-us-dollar-dominance-9628629/">dieser Darstellung einer indischen Zeitung</a> geht&#8217;s um die Errichtung eines alternativen &#8220;Messaging-Systems&#8221; für grenzüberschreitende Geschäfte, durch die die nationalen (Fiat-)Währungen kompatibel gemacht werden sollen</span></div>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- in deren <em>digitaler Form,</em> wohlgemerkt.</span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">Kruziwuzi, und dieser Blogger hat bisher gedacht, der US-amerikanische und EU-ropäische CBDC-<a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Schmonzes"><span style="color: #000000;">Schmonzes </span></a>beträfe nur die Amis und deren Vasallen in Europa, Lateinamerika und Asien&#8230;</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- aber nein, die BRICS-Staaten wollen jetzt ihr<em> eigenes CBDC-Dings</em>!</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Interessant wären allenfalls einigermaßen &#8220;belastbare&#8221; Aussagen,<strong><em><span style="color: #000000;"> wann bzw. wie oft und womit</span> </em></strong>die Handelsbilanz-Salden &#8220;gesettelt&#8221; bzw. &#8220;gecleart&#8221; werden sollen (wahrscheinlich durch nicht Dollar-denominierte Papierl),<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>wenigstens</em> <em>Aussagen für&#8217;s Archiv,</em> die in einem Jahr sowieso schon wieder <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Schnee_von_gestern"><em>Schnee von gestern</em></a> sein werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendam">Ceterum censeo,</a> dass wenigstens bis dahin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goldbug">Goldbugs</a> nichts auf einem BRICS Summit verloren haben.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auch<strong><span style="color: #000000;"><em> Clearing via alternativen Papierln</em> </span></strong>(also <strong><em><span style="color: #000000;">nIcht</span> </em></strong>&#8220;Treasury-Papierln&#8221;) klingt aus dieser Perspektive nicht besonders gut, ehrlich gesagt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Schulden&#8221;: Ein Bericht über den Balken im Aug&#8217; von Bruder China</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 08:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;China is facing a severe economic crisis as a record number of borrowers face defaults in echoes of the 2008 global financial crash (&#8230;) The economic strain is also visible in the surge of household debt, which almost doubled over the past decade to 64 percent of the Gross Domestic Product (GDP) in September. Wage ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/schulden-ein-bericht-ueber-den-balken-im-aug-von-bruder-china.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;China is facing a severe economic crisis as a record number of borrowers face defaults in echoes of the 2008 global financial crash (&#8230;) The economic strain is also visible in the surge of household debt, which almost doubled over the past decade to 64 percent of the Gross Domestic Product (GDP) in September. Wage growth has either stalled or turned negative amid the economic downturn, making financial obligations increasingly challenging for many Chinese consumers.&#8221; <a href="https://www.msn.com/en-us/money/markets/chinese-economy-in-meltdown-as-millions-default-in-echoes-of-2008-financial-crash/ar-AA1kV6vG?ocid=msedgdhp&amp;pc=EDGEDB&amp;cvid=92bcfbace69c42af95eb6c888cadc8ad&amp;ei=22">Lucy Sarret, Chinese economy in meltdown as millions default in echoes of 2008 financial crash</a>, msn.com, 3.12.2023</span><span id="more-131164"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nun, da &#8220;man&#8221; sich quasi endgültig für ein <em>globales Konflikt-Gambit</em> entschieden hat um das Ende des Öl-Zeitalters zu thematisieren, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dürfen auch westliche <em>Mainstream-Journos</em> berichten, was in informierteren Kreisen seit ungefähr zwei Jahren die Runde macht:</span></p>
<p>d<span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">ass die Volksrepublik China nämlich schon seit längerem<em> am Zahnfleisch dahergeht</em>, u.a. wegen</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">der Energie- und Ressourçensituation, die so<em> gräulich und abscheulich</em> ist, dass sie höchstens mit jener Europas verglichen werden kann;</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">der rasanten Aufschuldung, die schneller vonstatten geht als jene des Großen Bruders USA (die dieses Spiel freilich auf deutlich höherem Niveau begonnen haben, sowohl staatlich als auch privat):</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">oder der gewaltigen Immobilien-Bubble, die zu dem kongenial ist, was in &#8220;Europa&#8221; und in den USA so alles vor sich <em>hinblubbert.</em></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die einzige Regel für die westliche Journaille ist, dass sie lediglich über die Balken in fremden Augen berichten darf &#8211; keinesfalls über jene im eigenen Auge.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das hat freilich <a href="http://staatsstreich.at/erdoel-die-wahrheit-ueber-fremde-produzenten-nicht-ue-ghawar-co.html">selbst der saudische Kronprinz verstanden, wenn er über die schlimme Situation anderer Förderländer spricht, aber rosa Brillen aufsetzt, wenn&#8217;s um den selbst generierten &#8220;supply&#8221; geht.</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chinas Planwirtschaft als Europas Chance</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 23:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor hat sich näher mit einer Studie zur Ineffizienz der chinesischen Stromgewinnung aus Windenergie und Mängeln der in China dafür produzierten Technologie beschäftigt und leitet vor dem Hintergrund der diesjährigen BRICS-Konferenz daraus eine Chance für Europa ab, indem es sein unternehmerisches Potential aktiviert durch Entfesselung seiner Unternehmer. Von Dr. Dr. Heinz-Dietmar Schimanko Die bisherigen ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/chinas-planwirtschaft-als-europas-chance.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Autor hat sich näher mit einer Studie zur Ineffizienz der chinesischen Stromgewinnung aus Windenergie und Mängeln der in China dafür produzierten Technologie beschäftigt und leitet vor dem Hintergrund der diesjährigen BRICS-Konferenz daraus eine Chance für Europa ab, indem es sein unternehmerisches Potential aktiviert durch Entfesselung seiner Unternehmer. Von Dr. Dr. Heinz-Dietmar Schimanko</span><span id="more-129192"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die bisherigen BRICS-Staaten, Russland, Indien, China, Südafrika und Brasilien haben aktuell insgesamt rund 3.276 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Im Vergleich dazu leben derzeit in den G7-Mitgliedern, USA, Kanada, Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien insgesamt rund 778 Millionen Menschen. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das nominale Bruttoinlandsprodukt der G7 beträgt 49.692 Mrd. USD, jenes der BRICS 51.634 Mrd. USD, womit die G7 einen Anteil an der Weltwirtschaft von 30,4% haben und die BRICS von 31,6% (Quelle: Wolfgang Drechsler /Christoph Herwartz, BRICS-Gruppe beschließt Erweiterung um sechs Länder, Handelsblatt, Ausgabe 24.08.2023). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auf der Konferenz der BRICS- Staaten, die vom 22. bis 24. August 2023 in Johannesburg in Südafrika stattfand, wurde die Erweiterung der BRICS-Staaten ab 01. Jänner 2024 durch den Beitritt von Saudi-Arabien, des Iran, der Vereinigten Arabischen Emirate, Argentiniens, Ägyptens und Äthiopiens vereinbart.</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Afrika wird geostrategisch und wirtschaftspolitisch der Gewinner der nächsten zehn Jahre sein&#8221;, und „Europa ist hier der größte Verlierer&#8221;, </span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">hat <a href="https://www.youtube.com/watch?v=O0uXTpWWwRc">Thomas Bachheimer dazu in einem TV-Interview pointiert angemerkt</a>. </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Da stellt sich die Frage, wie Europa da gegensteuern könnte. Eine der Antworten ergibt sich möglicherweise aus dem kritischen Hinterfragen von Wirtschaftsdaten, die eindrucksvoller wirken, als sie sind, und die systemischen Nachteile einzelner BRICS-Staaten aufzeigen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Beispiel Windenergie</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ein Beispiel dafür ist Windenergie. Im Jahr 2021 betrug die weltweite Kapazität von Windstromkraftwerken mehr als 839 Gigawatt. Das war im Vergleich zum Jahr 2020 eine Steigerung um mehr als 97 Gigawatt (Steigerung 13,1%). Davon entfallen auf China rund 343,8 Gigawatt und auf die USA mehr als 134,8 Gigawatt. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Steigerung betrug in China 55,8 Gigawatt (19,4%) und in den USA 12,6 Gigawatt (10,2 %). Deutschland steht mit einer Stromerzeugungskapazität aus Windstrom von 63,9 Gigawatt nach diesen beiden Staaten an dritter Stelle. (Quelle: <a href="https://wwindea.org/world-market-for-wind-power-saw-another-record-year-in-2021-973-gigawatt-of-new-capacity-added/">WWEA</a>)</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Mit diesen Zahlen als Nennleistung wird die Maximalkapazität angegeben, die ein System unter idealen Bedingungen pro Betriebsstunde produzieren kann (Einheiten Watt-W, Kilowatt-kW, Megawatt-MW, Gigawatt-GW – Umrechnungsfaktor jeweils 1.000).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Systeme sind aber nur während eines Teils des Jahres produktiv, wobei Offshore-Windstromkraftwerke effizienter sind als solche onshore. Die tatsächliche Jahresleistung ergibt sich aus den Betriebsstunden eines Jahres als den Stunden, in denen ein einsatzbereites Windstromkraftwerk betrieben wurde, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">weil ausreichend Wind bestand, wobei es nur während eines Teils dieser Betriebsstunden die Nennleistung (volle Leistung) erbringt, und ansonsten je nach Windgeschwindigkeit eine geringere Leistung. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zum Unterschied von Nennleistung und tatsächlicher Leistung mit konkreten regionalen Beispielen siehe <a href="http://drømstørre.dk/wp-content/wind/miller/windpower%20web/de/stat/unitsene.htm">Danish Wind Industry Association, Handbuch der Windenergie Teil 2: Definition von Energie und Leistung</a></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Als Beispiel werden dort für Dänemark durchschnittlich 2.300 Stunden pro Jahr im Volllastbetrieb angegeben, und für Wales, Schottland und </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Westirland von jeweils durchschnittlich 3.000 Stunden pro Jahr und für Deutschland von durchschnittlich 2.000 Stunden pro Jahr (bei 8.760 </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Stunden eines regulären Jahres)</span>.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Windenergiewirtschaft in China</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Wissenschaftler Jonas Grafström hat den in China erfolgenden Ausbau der Windenergie untersucht (Jonas Grafström, An Anatomy of </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Failure: China&#8217;s Wind Power Development, The Quarterly Journal of Austrian Economics, Volume 24, No.2, 317-347, Summer 2021). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dabei ist </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">festzustellen, daß die Kapazität zur Stromerzeugung aus Windenergie in China im Zeitraum von 2012 bis 2016 das Doppelte jener der USA </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">erreichte, aber der Stromertrag aus Windenergie in beiden Staaten ungefähr gleich war (Jonas Grafström, aaO 325f).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die isolierte Betrachtung der Stromerzeugungskapazität aus Windstrom ist daher irreführend.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In China besteht weitgehend ein planwirtschaftliches System. China toleriert zwar unterschiedliche Grade von Kapitalismus in verschiedenen Wirtschaftssparten, es dominieren aber Planung und Bürokratie (Grafström, 318, 326).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Wirtschaftsplanung der chinesischen Regierung war auf die Stromerzeugungskapazität fokussiert, ohne die technische Qualität der Anlagen und die Absatzmöglichkeiten von Strom aus Windenergie ausreichend zu berücksichtigen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Chinesische Unternehmen wurden mandatiert, in einem bestimmten Ausmaß Stromerzeugungskapazität aus Windenergie zu schaffen. Mit dem Focus auf die Quantität der Stromerzeugungskapazität vernachlässigte man die Möglichkeiten des Stromabsatzes und erzeugte einen intensiven Preiswettbewerb, der die Weiterentwicklung der technischen Qualität hinderte (Grafström, 327 mN).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Entstehende technische Qualitätsdefizite bewirkten, daß die Windkraftwerke nicht in ein größeres Stromnetz mit größeren </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Leitungskapazitäten eingebunden werden konnten. Zudem verließen ausländische Unternehmer zunehmend den chinesischen Markt. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">elfte Fünfjahresplan (2006-2010) sah die Forcierung des heimischen Windenergiesystems vor</span>.</p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Während im Jahr 2000 noch 95% der in China verwendeten Windkraftturbinen aus ausländischer Erzeugung waren, stammten Ende 2013 schon 94% der in China verwendeten Windkraftturbinen aus chinesischer Produktion.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Im Jahr 2011 stand in China einer Stromproduktionskapazität von 30 Gigawatt nur ein Strombedarf von 18 Gigawatt gegenüber. Trotz dieses Überschusses an (theoretischer) Stromproduktion wurde von China nur sehr wenig Strom exportiert. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Obwohl es im Jahr 2013 eine Steigerung der Stromproduktionskapazität um 16 Gigawatt gab, wurde in diesem Jahr nur Strom im Umfang von 0,7 Gigawatt exportiert (Grafström, 328 mN).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Fertigkeiten zur Herstellung von Hauptbestandteilen elektrischer Anlagen wie Lagern, Stromtransformatoren und elektronischen </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Steuerungssystemen waren unterentwickelt, so daß eine größere innerstaatliche Schwelle zwischen höherer Nachfrage und geringem </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Angebot entstand, die nur durch Importe kompensiert werden konnte (Grafström 328).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Autor analysiert die Situation auf Basis der österreichischen Schule der Ökonomie und deren Ansatzpunkte des Privateigentums, der </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Rechtsstaatlichkeit und eines Verhaltenskodex, der diese Traditionen legitimiert und anerkennt (Grafström 323f). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Konkretisierend ist anzumerken, daß demnach die Basis für freies Wirtschaften in den kumulativen Faktoren des Privateigentums („Sondereigentums&#8221;) nicht </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">nur an Gütern, sondern auch an Produktionsmitteln, der Arbeitsteilung und damit erfolgenden Produktion für den Bedarf anderer </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(mit der </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Intention nach Profit: „Jeder Mensch dient notwendigerweise den Interessen anderer Menschen, indem er sich selbst dient.&#8221;) und des </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">indirekten Tausches besteht (Ludwig von Mises, Der freie Markt und seine Feinde, Neuauflage Verlag mises.at 2016, 44).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Er stellt fest, daß die staatlichen Anordnungen dazu geführt haben, daß Unternehmen unprofitable Windstromkraftwerke (Windkraftwerke) und ein massives Überangebot an Stromproduktionskapazitäten aus Windenergie geschaffen haben, das zum massiven Verfall des Preisniveaus geführt hat, bei dem ausländische Anbieter nicht mehr wettbewerbsfähig waren und aus dem Markt gedrängt wurden, womit für China eine Quelle für Know-how verloren ging und Technologietransfer unterbrochen wurde.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Im Jahr 2007 bestand ein durchschnittlicher Volllastbetrieb bei chinesischen Windkraftwerken von 1.787 Betriebsstunden, in UK von </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">2.628, in Australien von 2.500 und in den USA von 2.300 (Grafström, 329). Im Jahr 2017 waren in China immer noch Windkraftwerke, die für 2.000 Vollastbetriebsstunden pro Jahr ausgelegt sind, nur 300 Stunden im Jahr operativ.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ein privater, eigenverantwortlicher Unternehmer agiert profitorientiert und hätte sich daher genau über die Nachfragesituation am Markt </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">informiert und fundierte Prognosen über deren künftige Entwicklung eingeholt, und bei einer derartigen Situation nicht in den Bau eines </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">neuen Windkraftwerks investiert. Bei einem Bürokraten wie einem staatlichen Verwalter eines staatlichen Unternehmens fehlt dieses </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Anreizsystem (Grafström 328). Er folgt nur staatlichen Vorgaben, auch wenn sie wirtschaftlich unvernünftig sind.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Außerdem hätte ein privater Unternehmer bei einer Investitions- und Standortentscheidung darauf geachtet, daß eine ausreichende </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Anbindung an ein leistungstaugliches Stromnetz besteht. In China wurden viele Windkraftwerke nicht im dichtbevölkerten und </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">industrialisierten Süden gebaut, sondern im weniger bevölkerten und nichtindustrialisierten Norden beim Ende eines für eine größere Zahl an Kraftwerken nicht leistungstauglichen Stromnetzes (Grafström 330). Insgesamt besteht in China in einzelnen Jahren eine Divergenz von rund 30% zwischen Stromerzeugungskapazität und geringerer Leitungskapazität.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Subventionen, Preislenkungen und Kapazitätsziele haben die produktive Rolle des klassischen Unternehmers, der im eigenen Interesse </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">bestmögliche Investitionsentscheidungen aus einer langfristigen Perspektive vornimmt, verdrängt. In China wurden viele Windkraftwerke mit billigen Materialien gebaut und mit billiger Technik ausgestattet, um das staatlich vorgegebene Ziel mit geringstem Aufwand rasch zu erfüllen (Grafström 329). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dabei ist auch die Ausstattung der Windkraftwerke mit adäquaten Steuerungs- und Wartungstechnologien </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">unterblieben, was Sicherheitsprobleme und geringere Haltbarkeitsdauer und damit kürzere Profitabilität bewirkt.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die technische Entwicklung von Windkraftanlagen ist in China  rückständig. China hat nur eingeschränkten Zugang zu internationaler </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Windenergietechnologie (Grafström 331). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Größere chinesische Hersteller von Windkraftwerken haben für ihre Technologien keine ausländischen Patente erlangt. Die zwei größten von Ihnen (Envision; XEMC) haben 38 und 19 Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt eingebracht, wovon nur zwei und sechs erfolgreich waren. Ein dritter chinesischer Hersteller (Sinovel) hat 21 Patentanmeldungen vorgenommen, wovon keine erfolgreich war. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die durchschnittliche Erfolgsquote beim Europäischen Patentamt beträgt 50%. Sieben der zehn größten chinesischen Hersteller haben keine Patente beim Europäischen Patentamt. Die Situation chinesischer Hersteller beim US-Patentamt ist ähnlich. Auffallend ist, daß Technologien chinesischer Firmen oft nur in China patentiert werden, nicht aber von einem ausländischen Patentamt, was auf die geringere Qualität chinesischer Patente schließen läßt (Grafström 333)</span>.</p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Für den Autor bestätigt sich die These, daß der Versuch, Produktion und Investments zu steuern, kontraproduktiv ist. Der Versuch, technologische Entwicklung direkt durch Regulierungen und Interventionen zu steuern, führt zu falschen Annahmen und Beeinträchtigung oder Verhinderung des komplexen Erkenntnisprozesses im Marktgeschehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Demgegenüber besteht bei freier unternehmerischer Tätigkeit der Anreiz, Fehlannahmen bei Marktaktivitäten aufzudecken und durch Verhaltensanpassung zu korrigieren (Grafström, 333 unter Bezugnahme auf Israel Kirzner). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Eine zentrale Planung bringt nur in sehr eingeschränktem Ausmaß Wissen zum Einsatz. Im Gegensatz dazu </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">kommt in einem ungehinderten Marktgeschehen eher das gesamte Wissen einer Gesellschaft zum Einsatz (Grafström, 334 unter Bezugnahme auf Friedrich von Hayek).</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wirtschaftspolitik und Bürokratie</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In einem bürokratischen System erfolgen Allokationen durch die Einhaltung von Regeln. Es fehlen die von Preisbildung eines Marktgeschehens ausgehenden Signale, Erkennung und Erfüllung von Kundenbedürfnissen und ökonomischer Einsatz von Ressourcen bei der Produktion (Grafström, 334 unter Bezugnahme auf Ludwig von Mises und Friedrich von Hayek). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In der Bürokratie funktioniert auch das </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Anreizsystem von Profit und Verlust nicht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">China ist eine Planwirtschaft, die nur manche Ansätze von Kapitalismus aufweist. Dazu kommt, daß das wirtschaftliche Geschehen von mehreren verschiedenen staatlichen Behörden beeinflußt wird, die unabhängig voneinander agieren. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Einer Studie zufolge bestehen 20 Behörden, die gemeinsam oder unabhängig voneinander wesentliche wirtschaftliche Bereiche steuern, und Im Zeitraum 1995 bis 2014 wurden 72 politische Vorgaben für die Windenergiewirtschaft herausgegeben (Liao, Zhongju, The Evolution of Wind Energy Policies in China (1995–2014): An Analysis based on Policy Instruments, zitiert nach Jonas Grafström). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Diese Behörden hatten nicht ausreichend Kenntnis von lokalen Gegebenheiten und konnten sich nicht an die rasche technologische Entwicklung anpassen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Regeln waren zum Teil nicht effizient, weil eine Abweichung davon  folgenlos blieb. Stromlieferanten wurden verpflichtet, Strom von </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Windkraftwerken zu beziehen, um den Ausbau von Windenergie zu fördern. Das wurde aber vielfach nicht befolgt, sondern billigerer Strom </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aus Kohlekraftwerken bezogen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Seit 2003 dürfen Provinzregierungen Windkraftwerke mit einer Leistung von weniger als 50 Megawatt bewilligen. Es wurde eine substantielle Anzahl von Kraftwerken mit einer Leistung von 49,5 Megawatt eingereicht und genehmigt, ohne eine Berücksichtigung, ob das örtliche Stromnetz ausreichend Leitungskapazität dafür hat, was wegen schwacher Stromnetze Probleme bewirkte (Grafström, 335f)</span>.</p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bewilligungen wurden an Bieter erteilt, die den niedrigsten Strompreis pro Kilowattstunde anboten. Dem Billigstbieter wurde ein Fixpreis für die ersten dreißigtausend Volllastbetriebsstunden garantiert. Danach galt ein Einheitspreis für eingespeisten Strom. Einige Anbieter nahmen daher eine Unterbewertung ihrer Betriebskosten vor, um möglichst billig anzubieten und den Zuschlag zu erhalten</span>.</p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Energielieferanten wurden verpflichtet, einen Teil des Stroms aus erneuerbaren Energien zu beziehen, was nicht profitabel ist. Sie nahmen </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">daher eine Querfinanzierung dieses Strombezugs aus profitablen Betriebsbereichen vor, um das staatlich vorgegebene Ziel zu erfüllen. </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nicht profitable Betriebe wurden auch geschaffen durch einen falschen Anreiz mit einer Preisgarantie von 15% über den Errichtungskosten, </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wodurch auch unprofitable Kraftwerke errichtet wurden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das sind Beispiele für negative Folgen des Interventionismus, woraus Marktverzerrungen resultieren und eine Interventionsspirale, womit </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wegen eines Problems oder Ziels im Wirtschaftsgeschehen staatlich interveniert wird, aber dabei neue Probleme geschaffen werden (dazu </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">im Detail Ludwig von Mises, Kritik des Interventionismus, Jena 1929).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Des Weiteren wurden Stromabnehmer zur Zahlung eines Aufschlags für erneuerbare Energien verpflichtet. Die Einnahmen aus diesem Aufschlag wurden in einem Fonds zusammengefaßt, aus dem lokale Produzenten, die Strom aus erneuerbarer Energie erzeugten, finanziert wurden. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dieser Umverteilungsprozeß dauerte zwei bis drei Jahre, was nicht nur das Wirtschaftsgeschehen beeinträchtigte, sondern auch die Umverteilung ineffizient machte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Provinzregierungen agierten nur bezogen auf ihre Regionen, ohne einen Stromtransfer zwischen Provinzen zu organisieren. Außerdem </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">intervenierten sie für unangemessen niedrige Strompreise, um die lokale Wirtschaft zu forcieren, womit aber die lokale Stromerzeugung nicht profitabel war (Grafström, 337).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es fehlt damit an der Informationsfunktion von Marktpreisen, die Anbietern und Nachfragern Auskunft über die Knappheit von Gütern </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">geben, und ein Agieren nach diesen Informationen (Grafström, 337).</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Skepsis ist angebracht</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Vor diesem Hintergrund sind bestimmte Berichte über die angebliche Leistungskraft und Qualität der chinesischen Windenergiewirtschaft </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">kritisch zu lesen </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(siehe etwa Robin Grützmacher, China baut größte Windkraftanlage der Welt, n-tv.de 13.01.2023; China baut mehr </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Windräder als der Rest der Welt zusammen, Der Spiegel 11.03.2021; Oliver Stock, Ohne China wird es beim Windkraft-Ausbau schwierig, </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Focus/Wirtschaftskurier 28.03.2023)</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">So schließt Grafström seine Studie mit folgenden Worten (338f): „The Chinese economy will probably become older than the Soviet economy </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">managed to, but there should be caution against saying that &#8216;the Chinese economy outpaces the West&#8217;. Der Autor weist auch auf die Notwendigkeit hin, zum besseren Verständnis von China weitere Sektoren der chinesischen Wirtschaft auf einer Mikroebene zu untersuchen, weil der Blick auf die Gesamtheit oft wichtige Details verbirgt (338).</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Schlußfolgerung</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wenn Europa mit der Wirtschaftsmacht anderer Kontinente Schritt halten will, muß es wohl systemische Verbesserungen vornehmen, womit es gegenüber Staaten wie China im Vorteil sein kann. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das bedeutet vor allem eine Abkehr vom interventionistischen Wirtschaftssystem zu freier Marktwirtschaft. Das impliziert eine Entfesselung der Unternehmerinnen und Unternehmer (Entrepreneure) von bürokratischen Hemmnissen und Einflüssen, um ein effizientes Marktgeschehen zuzulassen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Entrepreneure agieren nach dem Anreiz von persönlichem Profit, aber im Interesse der Gesamtwirtschaft, indem sie Wissen aus verschiedenen Bereichen kombinieren, sich bei einem Zustand des Ungleichgewichts ergebende Gelegenheiten nutzen und Kundeninteressen bestmöglich erfüllen und so auch in ihrer Geschäftssparte auf einen Gleichgewichtszustand hinwirken. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dabei sorgen sie auch bedarfsorientiert für technische Innovation, um nach Möglichkeit das bessere Angebot als Mitbewerber zu haben, jedenfalls für eine bestimmte Zeitspanne.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ludwig von Mises wirkte in den 1930er und 1940er Jahren gegen damals in den USA und demokratischen europäischen Staaten bestehende </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">kollektivistische Tendenzen mit Anleihen an sozialistischen und faschistischen Politikansätzen (Detmar Doering, Vorwort zur Neuauflage </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">von Ludwig von Mises, Bürokratie, 2. Neuauflage St. Augustin 2004, 6f [Erstauflage „Bureaucracy", New Haven 1944]). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bereits bei der </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Entstehung der Republik Deutsch-Österreich in den Jahren 1918 und 1919 hatte er Einfluß bei der Verhinderung der vollständigen </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Verstaatlichung der österreichischen Industrie (Richard Ebeling, Vorwort zu Ludwig von Mises, Der freie Markt und seine Feinde, Neuauflage mises.at 2016, 8). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Er wirkte gegen die Vorstellung, es könne zwischen einer Gesellschaftsverfassung, die auf dem Sondereigentum (Privateigentum) an den Produktionsmitteln beruht, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und einer Gesellschaftsverfassung, die auf dem Gemeineigentum an den Produktionsmitteln beruht, irgendwelche Zwischenformen geben, und betonte das selbstregulierende Prinzip arbeitsteiliger Produktion in freier Marktwirtschaft (Ludwig von Mises, Kritik des Interventionismus, Neuauflage Stuttgart 1976, 136). </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Seine Vorstöße sind auch heute </span><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">angesichts des prävalierenden bürokratischen Umverteilungsstaats aktuell (vgl. Detmar Doering, aaO, 8f). Sein Postulat nach Marktlösungen statt bürokratischer Lösungen sollte man in Europa gerade angesichts der sich anbahnenden weltwirtschaftlichen Änderungen berücksichtigen, um im globalen Wirtschaftsgeschehen bestehen zu können.</span></p>
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		<title>Corona &#8211; Stand der Aufarbeitung</title>
		<link>http://staatsstreich.at/corona-stand-der-aufarbeitung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 15:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer Freedom of Information-Anfrage und einem Bericht an den US-Senat, die beide beide öffentlich zugänglich sind, scheint klar, dass 1) US-Staatsgelder an das &#8220;Wuhan-Institut für Virologie&#8221; geflossen sind und dort wahrscheinlich eine Gain of Function-Forschung finanziert haben und 2.) dass der in diesem Zusammenhang entstandene Erreger aus dem chin. Hochsicherheitslabor entkommen ist (unbeabsichtigt, wie ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/corona-stand-der-aufarbeitung.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2023/04/SARS-CoV-2_without_background.png" rel="lightbox[126493]"><img class="alignleft wp-image-126501 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2023/04/SARS-CoV-2_without_background-298x300.png" alt="SARS-CoV-2_without_background" width="298" height="300" /></a>Nach einer<em> Freedom of Information-Anfrage</em> und einem Bericht an den US-Senat, die beide beide öffentlich zugänglich sind, scheint klar, dass 1) US-Staatsgelder an das &#8220;Wuhan-Institut für Virologie&#8221; geflossen sind und dort wahrscheinlich eine <em>Gain of Function-Forschung</em> finanziert haben und 2.) dass der in diesem Zusammenhang entstandene Erreger aus dem chin.<em> Hochsicherheitslabor</em> entkommen ist (unbeabsichtigt, wie die Autoren des Senats-Reports meinen). <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2023/04/Wien_-_Anti-Corona-Demo_am_6._März_2021_Polizeihundestaffel.jpg" rel="lightbox[126493]"><img class="alignright wp-image-126502 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2023/04/Wien_-_Anti-Corona-Demo_am_6._März_2021_Polizeihundestaffel-300x225.jpg" alt="Wien_-_Anti-Corona-Demo_am_6._März_2021,_Polizeihundestaffel" width="300" height="225" /></a>Bezüglich der sg. Impfungen ist die Aufklärung noch nicht so weit fortgeschritten. Klar ist nur, dass die hiesigen Regierungen darauf mit drastischen, wohl eklatant verfassungswidrigen &#8220;Maßnahmen&#8221; reagiert haben und dabei von &#8220;Experten&#8221;, Teilen der  &#8220;Opposition&#8221; und der <em>Journaille</em> unterstützt wurden (werden).</span><span id="more-126493"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die im<a href="https://deutschejournalistenakademie.de/journalismus-lexikon/lead/"> Lead </a>erwähnten Texte sind</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">entweder direkt auf <a href="https://www.judicialwatch.org/coronavirus-mutants/">Judicial Watch</a> oder in einer<a href="https://substack.com/profile/49176289-robert-w-malone-md-ms?utm_source=substack&amp;utm_medium=email"> Zusammenfassung von Dr. Robert Malone</a> zu lesen.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bezüglich des Senats-Reports sind <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2XccISIi-yo">hier </a>dessen &#8220;bullet points&#8221; gemäß Dr. Campbell abrufbar.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Beides war bereits vor längerem absehbar. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Dieser Blogger</em> hat dazu u.a. in einer<a href="http://staatsstreich.at/oesterreichischer-staatssender-liest-oekobolschewisten-in-uebersetzung.html"> Kritik des österreichischen Staatsradios</a> sowie in Zusammenhang mit einer <a href="http://staatsstreich.at/systemuebergreifende-kooperation-bei-entwicklung-von-biowaffen.html">Neuerscheinung des Autors Richard Fleming</a> berichtet.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der öffentlich zugängliche Kenntnisstand bezüglich &#8220;Impfungen&#8221; ist noch nicht derartig weit gediehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Dieser Blogger</em>, dem auch ungünstige &#8220;Etikettierungen&#8221;<em> ziemlich egal</em> sind, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">hält derzeit die Perspektive von &#8220;Sascha Latypova&#8221; am wahrscheinlichsten, wonach das US-Verteidigungsministerium (&#8220;DoD&#8221;) hinter den Impfungen stecke und diese eigentlich Bio-Waffen seien, deren Produktion aus Tarnungsgründen an Pfizer &amp; Co. vergeben worden sei</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(hab&#8217; mir aber noch kein abschließendes Urteil gebildet).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ziemlich aussagekräftig ist nun, wie auf der damaligen, extrem dünnen Informationsbasis</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">das <em>sich demokratisch nennende Polit-Gesindel</em> inklusive große Teile der Opposition,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dem diesem zuarbeitende  (von diesem finanzierte?) <em>&#8220;Experten&#8221;</em></span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wirkliche oder angebliche <em>Interessensvertreter</em> sowie</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die Mainstream-Journaille agiert haben (welch Letztere als informelle &#8220;Vierte Gewalt&#8221; die anderen Staatsgewalten eigentlich kontrollieren soll &#8211; <em>der Theorie nach</em>).</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es war &#8211; kurz und pauschalierend formuliert &#8211; <strong><span style="color: #000000;"><em>ein Trauerspiel</em></span></strong>. Am ehesten haben noch viele Interessensvertreter &#8220;funktioniert wie sie sollten&#8221;- Lobbyisten, deren deklarierte Aufgabe es ist, die Belange spezieller Berufsstände und -gruppen durchzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind, will <em>dieser Blogger</em> hier nicht antönen. &#8220;Schwamm drüber&#8221; kann es aber keinesfalls sein.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman, times;">Bild:  Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM, Public domain, via Wikimedia Commons; C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0 &lt;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0&gt;, via Wikimedia Commons</span></p>
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