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	<title>staatsstreich.atAndreas van de Kamp</title>
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	<description>Österreichs Entführung nach EU-Europa</description>
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		<title>&#8220;Kriegskassen füllen&#8221; mit Diesel-Erlösen? Ein (echter) Faktencheck</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 22:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Der US-Präsident hat aus innenpolitischen Gründen ein bisserl Diesel bei den Russen gekauft (kaufen lassen), eigentlich ein &#8220;Nothingburger&#8221;, wie ein Analyst gemeint hat. Trump-Kritiker und -Feinde, offenbar selbst Spezialisten für Nothingburger, meinten daraufhin, Trump fülle damit die &#8220;Kriegskasse Putins&#8221;, was a) angesichts der Dimensionen lächerlich ist und b) in einem faktisch von den Regierungsparteien dominierten ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/kriegskassen-fuellen-mit-diesel-erloesen-ein-echter-faktencheck.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der US-Präsident hat aus innenpolitischen Gründen ein bisserl Diesel bei den Russen gekauft (kaufen lassen), eigentlich ein &#8220;Nothingburger&#8221;, wie ein Analyst gemeint hat. Trump-Kritiker und -Feinde, offenbar <em>selbst Spezialisten für Nothingburger,</em> meinten daraufhin, Trump fülle damit die &#8220;Kriegskasse Putins&#8221;, was a) angesichts der Dimensionen lächerlich ist und b) in einem faktisch von den Regierungsparteien dominierten (Quasi-)Staatssender eines (formell) neutralen Landes nicht einfach <em>daher behauptet</em> werden sollte. Besagtes Narrativ wird freilich in der gesamten MSM-Journaille <em>rauf- und runtergespielt</em>. Nachdem im v<a href="http://staatsstreich.at/energie-eine-weitere-politico-gaukelei-mit-grossen-zahlen.html">orangegangenen Eintrag </a>der Stuss, den Trump verzapft hat, zerpflückt wurde, widmet sich der vorliegende Text u.a. der Frage, was sich das russische Militär von Trumps <em>Diesel-Millionen</em> jetzt alles leisten kann.</span><span id="more-151334"></span></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Vorbemerkung <span style="color: #000000;">Dieser Blogger</span> hält die aktuelle Dieselknappheit für ein veritables Problem, das binnen kurzer Zeit eskalieren wird und für das er eine völlig andere Erklärung hat als praktisch alle MSM-Journos. Das ist aber <span style="color: #000000;"><strong>nicht </strong></span>Thema dieses Eintrags, der problemlos ohne diese meine Beurteilung der aktuellen Situation nachvollzogen werden kann. Genau genommen handelt es sich hier um einen <span style="color: #000000;">Faktencheck nach Art des Hauses,</span> einen <span style="color: #000000;">echten</span></span></em></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- nicht einen, <a href="https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1078433090">wie ihn Norbert Häring beschreibt.</a></span></em></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zunächst &#8211; zur Erinnerung &#8211; Trumps &#8220;Diesel-Deal,&#8221; der (vor)gestern in den MSM so hohe Wellen schlug:</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Russland liefert den Amis sofort 300.000 Tonnen Diesel, die natürlich auch sofort bezahlt werden müssen. Leider hat Trump nichts über den Kostenpunkt des russischen Lieferungen gesagt, nachdem es sich bei ihm aber um einen <span style="color: #000000;"><em>Meister-Verhandler</em> </span>handelt (&#8220;The Art of the Deal&#8221;), wird davon ausgegangen, dass die Abnehmer nicht mehr zahlen als was in New York für schwefelarmen Diesel auszulegen ist (was der gelieferte russische Diesel wohl <strong><em><span style="color: #000000;">nicht</span> </em></strong>ist).</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die zweite Tranche im kommenden Monat beinhaltet die Lieferung von 500.000 Tonnen Diesel, die natürlich auch gleich bezahlt werden müssen, wie bei &#8220;Ware gegen Geld-Geschäften&#8221; üblich. Leider steht der &#8220;aktuelle Marktpreis&#8221; künftiger Transaktionen noch nicht fest, weswegen <em>dieser Blogger</em> vorerst mit der letzten &#8220;historischen&#8221; Notierung Vorlieb nehmen muss (vielleicht gibt es eh einen vereinbarten, aber &#8211; noch &#8211; nicht veröffentlichten Kaufpreis).</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zum Abschluss kommt der<em> dicke Brummer</em>:  Eine Million Tonnen Diesel, spätestens im Dezember (&#8220;immediately thereafter&#8221;). Dafür gilt sinngemäß die im zweiten Punkt angeführte Einschränkung: Wir wissen nicht genau zu welchem Preis die Lieferung erfolgt. Vorläufig wird auch hier ein Preis von gut fünf Dollar pro Gallone angenommen.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Trump macht für besagte russische Diesel-Lieferungen eine bis nächsten April befristete Sanktions-Ausnahme (die für die EU natürlich nicht gilt).</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die von Moskau weiter in Aussicht gestellten Mengen sind &#8220;Hättiwari&#8221;, das nur dann geliefert wird, wenn die russischen Raffinerien dazu in der Lage sind.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es geht hier also um 13,5 Millionen Barrel Diesel, 3,6 bzw. 2,5 &#8220;Tagesbedarfe&#8221; der Staaten bzw. von dort ansässigen Händlern, siehe u.a. <a href="http://staatsstreich.at/energie-eine-weitere-politico-gaukelei-mit-grossen-zahlen.html">hier.</a></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zunächst zum </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Preis.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ausweislich der (für diese Recherche) jüngsten Angaben der <a href="https://www.eia.gov/">Energy Information Administration </a>- siehe Screenshot &#8211; kostet die Gallone schwefelarmer Diesel im New Yorker Hafen 5,3 Dollar (Großhandelspreis), <strong><em><span style="color: #000000;">der Liter mithin 1,39 US-Dollar</span></em></strong> (gallon /3,8). </span></p>
<p><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Daily-Prices-U.S.-Energy-Information-Administration-EIA_Eingeringelt_resized.jpg" rel="lightbox[151334]"><img class="aligncenter wp-image-151369 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Daily-Prices-U.S.-Energy-Information-Administration-EIA_Eingeringelt_resized-300x241.jpg" alt="Daily Prices - U.S. Energy Information Administration (EIA)_Eingeringelt_resized" width="300" height="241" /></a></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die erste Tranche der russischen Diesellieferungen &#8211; 300.000 Tonnen &#8211; sind bei einer typischen Dichte von 0,84 kg pro Liter also 357,1 Millionen Liter (siehe Screenshot des <a href="https://conversion.website.yandexcloud.net/convert-tonnes-to-liters-diesel.html">&#8220;Umrechners&#8221;</a>)</span></p>
<p><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/300000_Tonnen_Convert-tonnes-to-liters-of-diesel_master_eingeringelt.png" rel="lightbox[151334]"><img class="aligncenter wp-image-151368 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/300000_Tonnen_Convert-tonnes-to-liters-of-diesel_master_eingeringelt-300x99.png" alt="300000_Tonnen_Convert tonnes to liters of diesel_master_eingeringelt" width="300" height="99" /></a></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Multipliziert mit 1,39 Dollar müssen nach diesem Ansatz für besagte Menge also 357.100.000 x 1,39 = 496,4 Millionen Dollar gezahlt werden, sagen wir der Rundung halber: <strong><em><span style="color: #000000;">500 Millionen Dollar.</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Vergleichsgrößen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der russische Zentralstaat gibt nach<a href="https://www.reuters.com/markets/europe/russias-2026-budget-deficit-may-exceed-plans-by-1285-billion-due-higher-spending-2026-07-16/"> dieser &#8211; eigentlich dem heurigen Defizit gewidmeten Reuters-Meldung </a>- pro Monat aber 3,8 Bio. Rubel aus (45,1 Bio./12),</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was dem offiziellen Kurs zufolge etwa 44,7 Mrd. Dollar sind,</span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">die 500 Millionen Dollar vom Oktober entsprechen somit etwa 1,1 Prozent der monatlichen russischen Ausgaben.</span></em></strong></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">Bleibt der Erlös freilich gänzlich in Dolores und kauft Putin damit ausschließlich US-Militärtechnologie ein, könnte er damit ein paar <a href="https://www.reuters.com/markets/europe/russias-2026-budget-deficit-may-exceed-plans-by-1285-billion-due-higher-spending-2026-07-16/"><span style="color: #000000;">kalifornische Einwegdrohnen</span></a> oder ein <a href="https://defensescoop.com/2026/07/02/pentagon-awards-500m-contract-aerovironment-counter-drone-technology/"><span style="color: #000000;">System zur Drohnen-Abwehr </span></a><span style="color: #000000;">erwerben</span>,</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was dem Selenski sicher nicht recht wäre.</span>      <img src="http://staatsstreich.at/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif" alt=":mrgreen:" class="wp-smiley" /> </p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Im November könnte Putin dann überhaupt schon 827 Millionen Dollar mehr in der Tasche haben und noch mehr US-Drohnen einkaufen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und wenn er im Dezember (oder so) 1,2 Mrd. Liter Diesel an die Amis verkauft, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wird er voraussichtlich 1,7 Mrd. Dolores in der Tasche haben, wofür man schon eine ganze Menge Kriegsgerät kriegt,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">z.B. einen Stealth-Bomber, fünf F-35 oder vier Patriot-Systeme.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Korrespondent &amp; &#8220;Korrespondent&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Selenski hat jedenfalls davor gewarnt und die MSM haben das gebührend abgefeiert,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">in Ö. auch die <a href="https://on.orf.at/video/14342653/16167970/kohl-und-wehrschuetz-ordnen-diesel-deal-ein-zib-1-vom-10102026">ZiB1 im ORF-Fernsehen,</a></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die eine &#8220;Live-Schalte&#8221; mit unterschiedlichen Sorten von Korrespondenten brachte,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">der eine Hauptstadt-K. in Washington und der andere der um 25 Jahre ältere Korrespondent für ganz (Süd)Osteuropa (nicht nur für Belgrad).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wehrschütz wird demnächst in Pension gehen (sofern er das noch erlebt; an den O-Tönen konnte man übrigens auch die höchst unterschiedlichen Berufsauffassungen der beiden ablesen).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Vereinheitlichung der journalistischen Berufsbilder im ORF wäre eigentlich Aufgabe <strong><em><span style="color: #000000;">eines Chefredakteurs, eines echten.</span></em></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Bis das geschafft ist, wär&#8217;s freilich schon ein Fortschritt, wenn die Korrespondenten des Quasi-Staatssenders nicht <em>nachplappern,</em> was ihnen die private internationale Journaille <em>vorplappert. </em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der ORF ist seinem Selbstverständnis nach und selbst verfassten Texten zufolge zwar unabhängig,</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dessen neuer Generaldirektor wurde vor vier Monaten aber von allen der SPÖ zugerechneten Stiftungsräten sowie dem Großteil des &#8220;ÖVP-Freundeskreises&#8221; gewählt, was irgendwie den Eindruck erweckt, dass Emissäre der beiden größeren Koalitionsparteien den neuen General installiert haben (und danach dessen Team). </span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Davon, dass der von den Regierungsparteien dominierte Nationalrat die &#8220;Programmentgelte&#8221; des Quasi-Staatssenders festlegt, will <em>dieser Blogger</em> erst gar nicht zu reden beginnen.</span></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Energie: Eine weitere Politico-Gaukelei mit großen Zahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 14:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blogger hat sich eigentlich geschworen, nicht einzeln auf jeden Stuss einzugehen, den Politicos den lieben langen Tag erzählen, macht hier aber eine Ausnahme, weil der US-Präsident a) wirklich  mächtig ist, b) weil seine Äußerungen ziemlich genau dem Muster entsprechen, was Trumps kleine und große Politico-Kollegen (generisches Maskulinum) Tag für Tag praktizieren und c) weil ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/energie-eine-weitere-politico-gaukelei-mit-grossen-zahlen.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Dieser Blogger</em> hat sich eigentlich geschworen, nicht einzeln auf jeden <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Stuss">Stuss </a>einzugehen, den Politicos den lieben langen Tag erzählen, macht hier aber eine Ausnahme, weil der US-Präsident a) wirklich  mächtig ist, b) weil seine Äußerungen ziemlich genau dem Muster entsprechen, was Trumps kleine und große Politico-Kollegen (generisches Maskulinum) Tag für Tag praktizieren und c) weil daran das Versagen der &#8220;selektiven Trump-Kritik&#8221; durch die Medien gut demonstriert werden kann. Die Äußerung Trumps, die hier &#8220;abgeklopft&#8221; werden soll, ist dessen Ankündigung, dass Russland noch heuer 1,8 Millionen Tonnen  Diesel &#8220;für die USA und den Weltmarkt&#8221; liefern soll (auf den vagen Rest wird hier erst gar nicht eingegangen). Die telefonisch vom RF-Präsidenten (angeblich) zugesicherten Mengen &#8211; siehe z.B. <a href="https://www.reuters.com/business/energy/trump-big-announcement-coming-up-diesel-2026-10-09/">hier </a>und <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cm1dwgr666wno">hier</a> &#8211; entsprechen nur etwa 3,6 mal dem, was die USA in einem einzigen Tag verbrauchen und weniger als der Hälfte des täglichen Dieselverbrauchs der Welt.<img title="Read More..." src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" alt="" data-wp-more="" data-mce-resize="false" data-mce-placeholder="1" /></span><span id="more-151262"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die &#8220;Welt&#8221; ist Trump vermutlich <em><a href="https://www.dw.com/de/redewendungen-rund-um-die-wurst/a-18783952">wurst</a>,</em> die <em>Staaten</em> nicht, zumindest nicht bis zum 3. November. Während man annehmen darf, dass Trump die <a href="https://www.ostarrichi.org/wort/22521/Rue_de_la_gack">rue de la gack</a> nicht erkennt, in der sich auch die USA befinden,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sind ihm die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwischenwahlen_in_den_Vereinigten_Staaten">midterm elections </a>in knapp einem Monat offensichtlich <strong><em><span style="color: #000000;">nicht egal.</span></em></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zunächst zum leichteren Teil dieses Eintrags, der Mathematik.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die &#8220;Profis&#8221;<a href="https://www.jodidata.org/_resources/files/events/joint-apec-jodi-training-workshop-on-oil-and-gas-statistics/04.-conversion-factors-volume-to-mass-and-vice-versa.pdf"> rechnen eine metrische Tonne Diesel standardmäßig mit x 7,45 Barrel </a>um,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was <em>dieser Blogger</em> aus Gründen der Rundung zu mal 7,5 macht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">1,8 Millionen Tonnen sind also 1.800.000 Tonnen mal 7,5 = 13,5 Millionen Barrel.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Diesel-Tagesverbrauch in den USA selbst beträgt ausweislich der Energy Information Administration aktuell aber ca.<a href="https://www.eia.gov/dnav/pet/hist/LeafHandler.ashx?n=PET&amp;s=WDIUPUS2&amp;f=W"> 3,7 Millionen Barrel </a></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und wenn man die t<a href="https://www.eia.gov/dnav/pet/hist/LeafHandler.ashx?n=pet&amp;s=mdiexus2&amp;f=m">äglich exportierte Menge von 1,7 Millionen Barrel</a> dazu rechnet (aktuell, im Gesamtjahr 2025 war es etwas weniger), kommt man auf 5,4 Millionen Barrel (die Importe sind vernachlässigbar klein).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">13,5 Millionen Barrel Diesel sind also 3,6 &#8220;Tagesbedarfe&#8221; der US-Wirtschaft (hauptsächlich über Trucks) oder 2,5 &#8220;Tagesmengen&#8221;, wenn man die Exporte dazu rechnet</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(wofür es, wenigstens teilweise, zweifellos vertragliche Verpflichtungen gibt).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aus Trumps <em>Wording</em> geht übrigens hervor, dass es sich bei den 1,8 Millionen Tonnen noch um Lieferungen 2026 handeln muss: &#8220;spätestens im November&#8221; = &#8220;spätestens am 30.November&#8221; und unter &#8220;unmittelbar danach&#8221; kann schwerlich der Januar 2027 verstanden werden).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie dem auch sei , die von den Russen in Aussicht gestellten 13,5 Millionen Barrel Diesel sollten der Sachlage entsprechend mit dem US-Eigenbedarf von ca. 280 Millionen Barrel bis Jahresende verglichen werden  (3,7 Millionen Barrel mal 75 Tage)</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">oder überhaupt mit dem Diesel-Gesamtbedarf inklusive Exporte von mehr als 400 Millionen Barrel (5,4 Millionen Barrel mal 75 Tage).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nachdem die Lieferungen auch für den &#8220;Weltmarkt&#8221; bestimmt sein sollen, wäre evtl. auch ein Vergleich mit dem weltweiten täglichen Dieselverbrauch von 28,2 Millionen Barrel sinnvoll (EI, Statistcal Review of World Energy 2026, p 39),</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was nicht einmal der Verbrauch eines halben Tages wäre.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das Ganze ist derartig lächerlich,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dass man der Meinung sein könnte, dass aufgewecktere Journos schnell misstrauisch werden und beginnen würden die Zahlen zu checken.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber nein, nichts da!</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die <em>Journaille,</em> die an sich nicht gewillt ist, Trump durchgehen zu lassen, was sie anderen, &#8220;guten Politicos&#8221; anstandslos durchgehen lässt,</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">rechnet entweder gleich falsch wie gewisse internationale Agenturen (&#8220;Eine Menge von 300.000 Tonnen würde damit rechnerisch den US-Verbrauch für gut 14 Stunden decken.&#8221;) oder</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">man ü<a href="https://orf.at/stories/3444642/">berlässt dem Komiker von Kiew die Bühne,</a> der selbst der <a href="http://staatsstreich.at/neuer-golfkrieg-endzeit-theatertruppe-mit-weiterer-szene.html">Endzeit-Theatertruppe </a>anzugehören scheint und der mit seinen Drohnen dafür gesorgt haben soll, dass sich in den vergangenen Monaten<a href="Öl%20Verarbeitungskapazität Russland"> Rohöldurchsatz und Verarbeitungskapazität der Russen etwa halbiert haben.</a></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Im Gegensatz zu Trump scheint die westliche<em> Journaille</em> dem Komiker von Kiew jedenfalls alles durchgehen zu lassen, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">weswegen der <em>gute Mann</em> des Langen und Breiten über das angebliche &#8220;Geschenk an Putin&#8221; und vermeintliche &#8220;Investitionen in den Krieg&#8221; labern darf, wenigstens in den &#8220;MSM&#8221;.</span></p>
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		<title>Energie: Art Berman über unsere historisch beipiellose Situation</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 22:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
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		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>

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		<description><![CDATA[Art Berman wird erneut von seinem ehemaligen Oildrum-Kollegen Nate Hagens befragt, spiritus rector der über YT abrufbaren Great Simplification (Hagens ist übrigens ein besserer Interviewer als die meisten professionellen Journos und die Stunde+, die dieses Gespräch dauert, ist gut investierte Zeit). Der gelernte Erdölingenieur verdient seinen Lebensunterhalt mit der Beratung von US-Drillern und -Investoren, kann aber ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/energie-art-berman-ueber-unsere-historisch-beipiellose-situation.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Art Berman wird erneut von seinem ehemaligen<a href="http://theoildrum.com/special/archives"> Oildrum-</a>Kollegen Nate Hagens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cWCGyrZWRTY">befragt,</a> spiritus rector der über YT abrufbaren <a href="https://www.thegreatsimplification.com/">Great Simplification</a> (Hagens ist übrigens ein besserer Interviewer als die meisten professionellen Journos und die Stunde+, die dieses Gespräch dauert, ist gut investierte Zeit). Der gelernte Erdölingenieur verdient seinen Lebensunterhalt mit der Beratung von US-Drillern und -Investoren, kann aber nicht verhehlen, dass er einen <em>Zug ins Große und Ganze</em> hat (siehe u.a. seinen Blog; <a href="https://www.artberman.com/blog/the-iran-war-phase-shift-energy-shock-rising-complexity-and-the-end-of-the-old-growth-regime/">dieser Eintrag</a> vom 8. September nimmt viele der im Interview geäußerten Gedanken vorweg). Berman kommt trotz seiner umfassenden Öl-Expertise nur in Ausnahmefällen &#8220;judgemental&#8221; rüber und seine Beobachtungen etwa zum <em>mindset</em> von Politikmachern, Investoren und &#8220;Öffentlichkeit&#8221; verdienen höchste Beachtung. Was sein engeres Fachgebiet betrifft, ist sowieso jede Menge von ihm zu lernen.</span><iframe title="We're Not Going Back to January 2026 with Art Berman | TGS 237" src="https://www.youtube.com/embed/cWCGyrZWRTY" width="1336" height="752" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-151235"></span></p>
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		<title>3 Jahre 7/10: Die Aufrechnungen zu Hamas-Attacke &amp; &#8216;Gaza-Säuberung&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 06:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Well they call it &#8217;16 911s&#8217; (&#8230;) He said this is Israel&#8217;s 911 and it&#8217;s like when you look at the proportional number of deaths (in the USA) it&#8217;s like 16 times (&#8230;) You don&#8217;t (compare it with the destruction of Gaza) &#8230; The numbers are so off, so horrendous for the Palestinians proportionally. If ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/3-jahre-710-die-aufrechnungen-zu-hamas-attacke-gaza-saeuberung.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Well they call it &#8217;16 911s&#8217; (&#8230;) He said this is Israel&#8217;s 911 and it&#8217;s like when you look at the proportional number of deaths (in the USA) it&#8217;s like 16 times (&#8230;) You don&#8217;t (compare it with the destruction of Gaza) &#8230; The numbers are so off, so horrendous for the Palestinians proportionally. If you had the same proportion of Americans killed compared to this total population as have been killed by the Israelis and Palestine both Gaza starting with Gaza, you&#8217;re talking 11 to 12 million people. That&#8217;s how big this is (&#8230;) Uh, so this is,how I wanted to put it, you know, Netanyahu is the one that started making the comparison. So I think, okay, let&#8217;s see how it holds up, fat man.&#8221; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=E7ajA8ks5Fc&amp;t=77s">Dialogue works, BREAKING: SATELLITE IMAGES REVEAL MASSIVE DAMAGE AT SAUDI ARAMCO &#8211; w/ Fmr. CIA Larry Johnson, via YT, 6./7.10.2026</a></span><iframe title="BREAKING: SATELLITE IMAGES REVEAL MASSIVE DAMAGE AT SAUDI ARAMCO - w/ Fmr. CIA Larry Johnson" src="https://www.youtube.com/embed/E7ajA8ks5Fc?start=665" width="1336" height="752" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-151195"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der US-Blogger und frühere CIA-Analyst Larry C. Johnson hat <a href="https://larrycjohnson.substack.com/p/by-netanyahus-own-math-gaza-is-3900">in seinem &#8220;Substack&#8221; einen Eintrag zum &#8220;7. Oktober 2023&#8243; </a>veröffentlicht, in dem er sich mit &#8220;Opfer-Aufrechnungen&#8221; von 3/10 und &#8220;Gaza-Krieg&#8221; befasst (wie diese<em> Monstrosität</em> hier manchmal schlampig bezeichnet wird).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Johnsons Anknüpfungspunkt ist eine <a href="https://www.gov.il/en/pages/event-un240926">Rede des israelischen Premiers vor der UN-Generalversammlung,</a> in der dieser in Bezug auf den Terrorangriff der Hamas am 3. Oktober 2023 u.a. sagte:</span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">I want to give you an idea of what this means for a country of 10 million. Proportionately, this is equal to 40,000 innocent Americans slaughtered in less than 24 hours. That&#8217;s 16 times 9/11. Sixteen 9/11s that occurred not very far from here.&#8221;</span></p></blockquote>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Johnson akzeptiert in seinem Beitrag die Mathematik &#8220;Bibis&#8221; weitgehend, und</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wendet ebendiese auf die &#8211; angeblichen oder wirklichen &#8211; Opferzahlen der seit Jahren durch Israel mit modernen militärischen Mitteln u.a. im Gaza-Streifen durchgeführten Ethnischen Säuberung an</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- mit dem Ergebnis, das &#8220;über dem Falz&#8221; zitiert wird.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das Interview, aus dem die quasi als &#8220;aside&#8221; gemachte Aussage Johnsons stammt, konzentriert sich auf ein anderes, wiewohl &#8220;benachbartes&#8221; Thema,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die Aussage ist jedoch ein gutes, jedenfalls ausreichendes Resümee des Eintrags.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>Dieser Blogger</em>, ein nicht (mehr) Zigarre rauchender &#8220;fetter Mann&#8221;, hält Johnsons Argumentation für nachvollziehbar,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">obwohl er sich damit weder die Zahlen der israelischen Regierug noch die &#8220;Opfer-Arithmetik&#8221; von ihrer Gegenseite zu eigen machen will.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie evtl. bekannt, hält er das Vorgehen der israelischen Regierung für eine verspätete (?) &#8220;Ethnische Säuberung&#8221;, für die schon das 20. Jahrhundert traurige Berühmtheit erlangt hat.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Gemeint ist in diesem Zusammenhang üblicherweise das, was die Nazis im Generalgouvernement Polen und weiter östlich gemacht haben,</span></p>
<p><a href="https://ddd.uab.cat/pub/caplli/2021/240012/SO-CLOSE_PS_VOL1p8.pdf"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">leider waren die Nazis damals mit Ethnischen Säuberungen weder die ersten die einzigen</span></a></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(wem das ein Trost ist).</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ö: Zielgruppenpartei SPÖ?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 03:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPÖ, die zur Zeit Bruno Kreiskys noch die absolute Mehrheit bei Nationalratswahlen erringen konnte, grundelt in den letzten Umfragen bei 15 Prozent herum und ist nach der Schein-Lösung von Sonntag &#8220;weiter auf gutem Weg eine Zielgruppenpartei zu werden&#8221;. Das ist auch, aber nicht nur, das Verdienst des Hr. Babler. Bei der ÖVP kann man ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/oe-zielgruppenpartei-spoe.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die SPÖ, die zur Zeit Bruno Kreiskys noch die absolute Mehrheit bei Nationalratswahlen erringen konnte, grundelt in den l<a href="https://politpro.eu/de/oesterreich/wahlumfragen/unique-research-2026-10-01/parlamentswahl">etzten Umfragen bei 15 Prozent</a> herum und ist nach der <a href="https://orf.at/stories/3444085/">Schein-Lösung von Sonntag </a>&#8220;weiter auf gutem Weg eine Zielgruppenpartei zu werden&#8221;. Das ist auch, aber nicht nur, das Verdienst des Hr. Babler. Bei der ÖVP kann man noch diskutieren, ob der Begriff &#8220;Volkspartei&#8221; passt, obwohl sie schon seit längerem keine Großpartei mehr ist. Zweifel sind angebracht, ein abschließendes Urteil steht aber noch aus. Eine unbezweifelbare Volkspartei scheint in der östlichen Alpenrepublik nur mehr die FPÖ zu sein.</span><span id="more-151157"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nicht schlecht für eine Partei, die in den Anfangsjahren der Zweiten Republik unter dem Namen VdU noch als &#8220;Zielgruppenpartei der alten Nazis&#8221; gegolten hat.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie dem auch sei, das ist nicht das Thema. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das Thema hier und jetzt ist, wie aus (ehemaligen) Volks- und Großparteien Wurmfortsätze eines traditionellen (oder neuen) Kern-Klientels werden konnten.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Besonders frappierend ist, wie gesagt, das Beispiel der SPÖ, die nach 1945 in der Hälfte aller österreichischen Bundesregierungen den Bundeskanzler stellte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nach Meinung <em>dieses Bloggers</em> würde es einigen Altgenossen, beginnend bei Vranitzky und Klima, gut anstehen, sich ein paar selbstkritische Fragen zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">OK,  das &#8220;Umfeld&#8221; hat sich ziemlich verändert und &#8220;zersplittert&#8221; haben sich nicht nur die Marktanteile früherer Monopolisten.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">OK, und auch die &#8220;Medienlandschaft&#8221; scheint eine andere geworden zu sein,</span></p>
<p><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">oberflächlich gesehen.</span></em></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber wie kommt es dann, dass die &#8220;Marktanteile&#8221; der FPÖ nicht auch zersplittert sind und dass die Blauen über ein offenbar austauschbares Spitzenpersonal immer wieder, über Jahrzehnte hinweg zulegen können,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">obwohl fast die gesamte schreibende Zunft <em>selektiv kritisch</em> über die FPÖ <em>berichtet</em>?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(Nichts gegen kritische Berichterstattung über Parteien, aber bitte auch über die anderen!)</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auch die Presseförderungsgeschichte, die z.B. der Standard rauf und runterspielt, trägt <strong><em>nicht</em> </strong>bis zum Kern der Sache.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Und der Kern der Sache ist:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wie kommt&#8217;s, dass eine Partei, die unter den Namen &#8220;SDAP Deutschösterreichs&#8221; und in der Zweiten Republik &#8220;Sozialistische Partei&#8221; noch eine Volkspartei war, das heute nimmer ist bzw.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">gibt es evtl. Kräfte in der SPÖ, die lieber eine dritte parlamentarische Zielgruppenpartei aufmachen würden,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">vlt. weil Zielgruppenparteien Kaderparteien ähnlicher sind als Volksparteien?</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>End-Poker um US-Dieselexporte</title>
		<link>http://staatsstreich.at/end-poker-um-us-dieselexporte.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Präsident Trump verlangt von den EU-Politikern. dass sie ihre Diesel-Notreserven frei geben, was mittelfristig freilich auch nicht viel nutzen würde.  &#8211; nicht einmal dann, wenn die Dummköpfe in Brüssel und den europäischen Hauptstädten Erdöl und Diesel aus Russland nicht vom &#8220;Markt&#8221; vertrieben hätten. Die &#8220;reine Lehre&#8221; sowohl für Trump als auch die EU-Blödmänner ist nach ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/end-poker-um-us-dieselexporte.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">US-Präsident Trump verlangt von den EU-Politikern. dass sie ihre Diesel-Notreserven frei geben, was mittelfristig freilich auch nicht viel nutzen würde.  &#8211; nicht einmal dann, wenn die <em>Dummköpfe</em> in Brüssel und den europäischen Hauptstädten Erdöl und Diesel aus Russland <strong><em>nicht</em></strong> vom &#8220;Markt&#8221; vertrieben hätten. Die &#8220;reine Lehre&#8221; sowohl für <em>Trump</em> als auch die<em> EU-Blödmänner</em> ist nach wie vor, <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Gewicht_US_Dieselexporte_master_bearbeitet.png" rel="lightbox[151095]"><img class="alignright wp-image-151124 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/10/Gewicht_US_Dieselexporte_master_bearbeitet-300x87.png" alt="Gewicht_US_Dieselexporte_master_bearbeitet" width="300" height="87" /></a>dass Diesel oder dessen Vorläuferstoffe auch in größeren Mengen am &#8220;Weltmarkt&#8221; erworben werden können, was<em> glatter Unsinn</em> ist.</span></p>
<p><span id="more-151095"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Aufmachergrafik ist eine für meine Argumentation zentrale Tabelle. Sie zeigt, dass die Mengen, um die jetzt so viel Aufhebens gemacht wird</span></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">weltweit relativ unbedeutend sind,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">in &#8220;Europa&#8221; aber immerhin 11 Prozent des hiesigen Verbrauchs ausmachen und dass ein Ausfall daher (zumindest) preiswirksam werden könnte,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dass in den USA selbst aber mehr als 45 Prozent des dortigen Konsums ausgeführt werden &#8211; in jenen USA, die heute <em>in gefracktem Leichtöl und Erdgas geradezu schwimmen</em>, die sich aber zunehmend schwer tun, die Rohstoffe für die Dieselproduktion ihrer Raffinerien beizuschaffen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zur Erläuterung:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die zweite Spalte zeigt die Menge der jeweiligen US-Dieselexporte , wobei die gesamten US-Exporte für die Welt und die USA naturgemäß identisch sind Unterschiedlich sind nur die Vorzeichen und die jeweilgen Bezugsgrößen in der dritten Spalte </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(einmal ist es der aus den USA belieferte die Weltmarkt und einmal sind es die Vereinigten Staaten selbst).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In dieser Spalte ist der aktuellste US-Wert vom Juli dieses Jahres enthalten, der soeben von der amtlichen <a href="https://www.eia.gov/">Energy Information Administration (EIA)</a> bekannt gegeben wurde</span>.</p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Der Verbrauch für die gesamte Welt sowie für die EU ist eine Gesamtjahresangabe (2025). Sie wurde der <a href="https://www.energyinst.org/statistical-review">Statistcal Review of World Energy</a> 2026, pp 38 und 39 entnommen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es wird sich in beiden Fällen beim Verbrauch aber  a) nicht besonders viel verändert haben und b) sind die Verbrauchsangaben in &#8220;Millionen Barrel <strong><em><span style="color: #000000;">pro Tag</span></em></strong>&#8220;, was eine lästige und fehlerträchtige Umrechnerei von Jahreswerten auf Tage erspart und außerdem mit den Werten von Spalte 2 (jeweilige Exportmengen) kompatibel ist.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die vierte Spalte mit den<em> eingeringelten Prozentwerten zeigt</em> schließlich, dass der Anteil der US-Exporte am weltweiten Dieselverbrauch nur relativ klein ist, dass in den USA selbst aber die Exporte mehr als 45 Prozent des Inlandkonsums ausmachen</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(was ja &#8220;der Sinn der Übung&#8221; ist).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Zu den Zahlen selbst noch Folgendes: </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die gesamten US-Lieferungen wurden der Datenbank der EIA entnommen, die freilich keine aggregierten Zahlen für die  EU ausweist, sondern nur für einzelne europäische Staaten (die Niederlande &#8211; wahrscheinlich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rotterdam">Rotterdam</a> &#8211; sind der in Europa bei weitem bedeutendste Destinationsort für US-Diesel). Die in der Tabelle angeführten 500.000 Barrel pro Tag gehen auf eine <a href="https://www.spglobal.com/energy/en/news-research/latest-news/crude-oil/072424-us-diesel-exports-to-europe-hit-record-high-despite-lackluster-demand">S&amp;P Global-Meldung vom 24. Juli </a>zurück, die von (bis dahin) einem Juli-Wert von 517.000 bd, einem &#8220;Monats-Rekord&#8221; spricht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dieser wohl atypisch hohe monatliche Wert macht(e) bezogen auf den europäischen Dieselverbrauch freilich nur 11 Prozent aus</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">(der Löwenanteil des EU-Diesels entsteht in den <em>eigenen Raffinerien</em>- und auch die früheren, mythischen russischen Diesel-Lieferungen machten größenordnungsmäßig etwa so viel aus &#8211; gut 600.000 Barrel täglich).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Womit man schon beim zentralen Problem gelandet ist. Die EU hatte bisher etwa 1,1 mmbd Erdöl von Saudiarabien und dem Irak sowie 500.000 bd Diesel aus dem Mittleren Osten bezogen (Saudiarabien, Kuwait),</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die mit dem &#8220;neuen Golfkrieg&#8221; weitgehend <em>flach gefallen sind.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das <em>schaut beides zwar nicht nach rasend viel aus,</em></span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber das golfarabische Öl eignet sich besser als das US-amerikanische Rohöl zur Herstellung von Mitteldestillaten,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die ebenfalls dieselfähigen russischen Lieferungen waren in den Jahren davor mit außerökonomischen Mitteln aus dem EU-Markt vertrieben worden,</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">obwohl die <em>Uniaun</em> mit 43% einen besonders hohen relativen Diesel-Anteil aufweist, siehe u.a. <a href="http://staatsstreich.at/energie-mitteldestillate-das-wahre-problem-mit-dem-neuen-golfkrieg.html">hier</a>. Der Hinauswurf der Russen aus dem EU-Markt hat sich binnen kürzester Zeit als &#8220;Meisterstück&#8221; der <em>Blödmänner</em> in Brüssel  und den nationalen Haupstädten (generisches Maskulinum) erwiesen. Statt &#8220;Putin&#8221; sind die Euros jetzt &#8220;Trump&#8221; ausgeliefert, dessen shale oil a) zu leicht ist um dieselfähig zu sein und der b) nun auch mit einem Exportverbot von &#8220;distillate fuel oil&#8221; droht. Well done, gefönte Urschl!</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Natürlich bildet sich Trump ein, dass er am längeren Ast sitzt,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">vor allem jetzt, wo die mehr als <a href="https://www.eia.gov/todayinenergy/detail.php?id=67407">0,4 mmbd &#8220;medium and sour&#8221;, die die USA im Mittleren Osten verloren haben</a>, aus Venezuela  wieder &#8220;hereingeholt&#8221; wurden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">***</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Diese Sicht stimmt auch insofern, als die Euros puncto natürliche Ressourçen viel weniger aufbieten können als z.B. die USA.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber Washington befindet sich hier <em>auch</em> in der <a href="https://www.ostarrichi.org/wort/22521/Rue_de_la_gack"><em>rue de la gack</em></a>,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">weil anscheinend Gefahr besteht, dass man den eigenen Inlandsbedarf nicht mehr befriedigen kann, siehe dazu <a href="http://staatsstreich.at/energie-dieselexporte-und-lokale-dieselproduktion-eine-replik.html">hier</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Da nutzt ihre ganze <em>Shale-Bonanza</em> nix,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und wenn die Kanadier auf die Idee kommen sollten, ihrerseits ein Exportverbot für schweres Öl zu verhängen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">dann ist <em>Schluss mit lustig.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Dann sprechen wohl die Waffen, irgend ein Vorwand findet sich allemal.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Kanadier sind den USA militärisch zwar weit unterlegen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">aber ihre 4 mmbd schweres Öl hat im (&#8220;nicht gewaltsamen&#8221;) Zoll-Verhandlungspoker mit den Staaten wohl weitaus mehr &#8220;leverage&#8221; als die 1,7 mmbd US-Diesel für den Weltmarkt (bzw. die 0,5 mmbd für die EU).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Aber wie auch immer, es ist sowohl für die USA als auch die EU<a href="https://www.domradio.de/artikel/matthaei-am-letzten"> &#8220;Mathäi am Letzten&#8221;</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es geht heute real weder um ein US-Exportverbot, noch um die Freigabe von 0,7 mmbd europäische &#8220;Notreserven&#8221;. Es geht real nicht einmal mehr um die US-Zwischenwahlen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><strong><em>Es geht um die Nichtmehrverfügbarkeit des &#8220;Herzbluts der globalen Zivilisation&#8221;, eines flüssigen Treibstoffs, auf den Liefer-LkWs genauso angewiesen sind wie die Bauwirtschaft oder die (mechanisierte) Landwirtschaft.</em></strong></span></p>
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		<title>Vom Ende der Schuldenstaaten in Frankreich und weltweit &#8211; Zitat</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Si no se toman medidas inmediatamente, el dominio de la Reina Roja será el escenario central en muchos países del primer mundo, incluyendo EE.UU. y Francia. Y cuando el incremento de la deuda y gastos financieros supere la capacidad de pago de cada país, asistiremos a una quiebra masiva, bien por recorte de las partidas ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/vom-ende-der-schuldenstaaten-in-frankreich-und-weltweit-zitat.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Si no se toman medidas inmediatamente, el dominio de la Reina Roja será el escenario central en muchos países del primer mundo, incluyendo EE.UU. y Francia. Y cuando el incremento de la deuda y gastos financieros supere la capacidad de pago de cada país, asistiremos a una quiebra masiva, bien por recorte de las partidas de gasto, bien por hiperinflación como consecuencia de QE´s generalizadas, todo esto en ausencia de recesión-depresión intermedia (&#8230;) El endeudamiento (de Francia) alcanza el 119,3% del PIB, su nivel más alto desde 1946, y la bola de nieve del déficit amenaza con estallar en las presidenciales de 2027.También la quiebra del estado del bienestar se nombra.&#8221;<a href="https://rayonegro.substack.com/p/francia-camino-de-la-quiebra-publica"> Quark, Francia, camino de la quiebra pública, Rayo Negro Substack, 30.9.2026</a></span><span id="more-151060"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><a href="https://substack.com/@bluequark">Quark</a>, der vor drei Tagen über das &#8220;systemische Versagen&#8221; der globalen Schuldenwirtschaft sowie der Vereinigten Staaten <em>in concreto</em> geschrieben hat, hat sich in seinem neuesten Text Frankreichs angenommen,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und die in diesem Fall den Europäern aufsteigenden <a href="https://echtwien.at/de/wiener-sprache/lexikon/G/1556">Grausbirnen</a> übertreffen die vorangegengenen sogar noch,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">ist Frankreich den eigenen &#8220;Systemen&#8221; doch noch viel näher als z.B. die USA oder sg. <em>Entwicklungsländer</em>.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Quark hat sich &#8220;nur&#8221; die öffentliche Verschuldung Frankreichs sowie deren (&#8220;budgetäre&#8221;) Finanzierung angesehen, </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">sind die diesbezüglichen Zahlen doch zahlreicher, verlässlicher und leichter zugänglich als jene der (aggregierten) Haushalte und Unternehmen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Kurz (und einfach) gesagt: <strong><em><span style="color: #000000;">Allein der französische Zentralstaat muss in den nächsten vier Jahren inklusive 2030 Schuldtitel von 837 Milliarden zu absehbar viel höheren Zinsen &#8220;überrollen&#8221;,</span></em></strong></span></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">sodass in zehn Jahren &#8211; ja nach Szenario &#8211; daraus ein jährlicher Finanzaufwand von 100 bis 200 Mrd. Euro entstehn wird</span></em></strong></p>
<p><strong><em><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times; color: #000000;">(heute knapp 60 Mrd. Euro).</span></em></strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Derlei ist natürlich ebensowenig &#8220;tragbar&#8221; wie die Verschuldung der USA, deren &#8220;Verteidigungsausgaben&#8221; viel höher sind (<a href="http://staatsstreich.at/us-schulden-zins-teufelskreis-und-militaer-keynesianismus.html">&#8220;Militärkeynesianismus&#8221;</a>).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">In Frankreich spielen die Sozial-/Transfer-Ausgaben bzw. die Ausgaben des &#8220;Wohlfahrtsstaats&#8221; eine größere Rolle als in den USA,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">was auch für Europa allgemein in einem von Quark verlinkten spanischsprachigen Artikel detailiert wird <a href="https://www.eleconomista.es/economia/noticias/14017431/09/26/la-caida-del-estado-de-bienestar-europeo-empieza-en-francia-ha-sido-el-principal-motor-del-aumento-de-la-deuda-y-ahora-se-esta-desmoronando.html">(&#8220;La caída del Estado de Bienestar europeo empieza en Francia: &#8216;Ha sido el principal motor del aumento de la deuda y ahora se está desmoronando</a>&#8216;).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Ungeachtet eventuell fragwürdiger Details in den Texten von Quark und &#8220;El Economista&#8221; ist dem seitens <em>dieses Bloggers</em> wenig hinzuzufügen.</span></p>
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		<title>Energie: Dieselexporte und lokale Dieselproduktion &#8211; eine Replik</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 14:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Larry C. Johnson, der in 1980ern für die CIA analysierte, hebt in seinem jüngsten Blogbeitrag über die US-Dieselexporte viel Zutreffendes hervor, liegt im Kern aber trotzdem daneben.  Das globale Problem besteht in einem Mangel an dieselfähigem Rohöl und nicht den &#8220;gefährdeten&#8221; nebbichen 1,6 Millionen Barrel US-Exporten. Es könnte freilich sehr wohl sein, dass das von ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/energie-dieselexporte-und-lokale-dieselproduktion-eine-replik.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Larry C. Johnson, der<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Larry_C._Johnson"> in 1980ern für die CIA analysierte</a>, hebt in seinem <a href="https://larrycjohnson.substack.com/p/americas-diesel-surplus-is-an-illusion?utm_source=post-email-title&amp;publication_id=1225061&amp;post_id=217611789&amp;utm_campaign=email-post-title&amp;isFreemail=true&amp;r=216vfx&amp;triedRedirect=true&amp;utm_medium=email">jüngsten Blogbeitrag</a> über die US-Dieselexporte viel Zutreffendes hervor, liegt im Kern aber trotzdem daneben.  Das <strong><em><span style="color: #000000;">globale Problem</span></em></strong> besteht in einem Mangel an dieselfähigem Rohöl und nicht den &#8220;gefährdeten&#8221; <em>nebbichen 1,6 Millionen Barrel US-Exporten</em>. <a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/09/Retail_price_of_diesel_fuel_US.png" rel="lightbox[151016]"><img class="alignright wp-image-151044 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/09/Retail_price_of_diesel_fuel_US-300x168.png" alt="_Retail_price_of_diesel_fuel_(US)" width="300" height="168" /></a>Es könnte freilich sehr wohl sein, dass das von Präsident Trump &#8220;angedachte&#8221; Exportverbot <strong><em><span style="color: #000000;">bis zu den <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/2026_United_States_elections">US-midterm elections im kommenden November</a> die dortigen Dieselpreise zum Sinken oder nicht &#8220;Weiteransteigen&#8221;  bringt, vorübergehend.</span></em></strong></span><span id="more-151016"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Um, wie üblich, mit dem Positiven zu beginnen:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Johnson, der sich auf eine öffentlich nicht bekannte Analyse beruft, meint, dass</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">die US-Raffinerien derzeit gerade genügend Diesel für den heimischen Bedarf produzieren, was möglich, aber nicht sicher ist. Schließlich erzeugen die Staaten im eigenen Land noch ungefähr<strong><em><span style="color: #000000;"> ein Drittel der eigenen &#8220;field production&#8221;</span></em></strong> von zusammen gut 13 Millionen Barrel (täglich)<strong><em><span style="color: #000000;"> mitteldestillatfähiges Erdöl</span></em></strong> (= &#8220;non-shale&#8221;), bekommen 4 Millionen Barrel täglich <em>schweres Crude</em> aus Kanada (&#8220;Ölsande von Alberta&#8221;), sowie seit ein paar Monaten ein bisserl was aus Venezuela. Das könnte sich sozusagen <a href="https://www.kleinezeitung.at/artikel/14831531/HofburgWahl_Van-der-Bellen_Es-wird-arschknapp">arschknapp</a> ausgehen, wenn man in Rechnung stellt, dass 3,5 bis 4 Barrel dieselfähiges Rohöl für 1 Barrel Diesel vonnöten sind. <strong><em><span style="color: #000000;">Wahrscheinlich geht sich das aber nicht aus,</span> </em></strong>vor allem wenn zu dem täglichen Eigenbedarf von 4 &#8211; 4,5 Millionen Barrel Mitteldestillate (Diesel und Kerosin) noch 1,6 Millionen Barrel Diesel pro Tag exportiert werden müssen.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Deswegen sacken die &#8220;commercial stocks&#8221; ab und die lokalen Dieselpreise gehen rauf, weswegen der <em>US-Präsi</em> ein Exportverbot &#8220;erwägt&#8221; <em>(nicht weil Donnie und seine Einflüsterer blöd oder kurzsichtig sind)</em>. Johnson/Miller erwähnen verdienstvollerweise eben diese sinkenden US-Dieselbestände und die hohen (regionalen) Preise, die letztlich wohl eine Folge des defizitären &#8220;feedstock inputs&#8221; sind. Als &#8220;Puffer&#8221; fungieren besagte &#8220;commercial stocks&#8221;, die freilich auch nicht ewig reduziert werden können (bezeichnenderweise sind die Dieselpreise &#8220;an der Golfküste&#8221; am niedrigsten, weil im &#8220;Golf von Amerika&#8221; im flachen Wasser &#8220;konventionelles&#8221; dieselfähiges Öl gefördert und von nahen Raffinerien an Land verarbeitet wird; Mittelamerika ist geographisch auch nahe und am Wasserweg leicht erreichbar).</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es ist ferner korrekt anzunehmen, dass eine (Wieder)Öffnung der &#8220;Straße/Meeresenge von Hormuz&#8221; die Knappheit von dieselfähigem Erdöl nicht behebt. Die arabischen und iranischen Förder-, Speicher- und Verarbeitungsanlagen sind inzwischen weitgehend dahin.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Johnson hat auch recht, wenn er sagt: &#8220;An export ban would keep fuel at home but deepen someone else’s shortage. It would not produce a single additional barrel of global diesel.&#8221; Aber, wie gesagt, für die kommenden ein oder zwei Monate könnte ein Verbot in den USA selbst sehr wohl Wirkung zeigen und Truckies und Farmer temporär (am 3. November 2026) <em>milde stimmen.</em></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Nun zu den &#8220;Desideraten&#8221; von Johnsons bzw. Millers Analyse.</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Es sollte den<em> Herrschaften</em> sofort zu denken geben, wenn sie selbst schreiben, dass weltweit täglich 29,4 Millionen Barrel Diesel verbraucht werden, die USA aber nur 1,6 Millionen Barrel (schwefelarmen) Diesel exportieren. Wenn das 20% der weltweiten Dieselexporte sind (wie <em>dieser Blogger</em> <a href="https://x.com/T_Mason_H/status/2102502266800628113?s=20">hier </a>gelesen hat, heißt das, dass pro Tag gut 20 Millionen Barrel von &#8220;lokalen Raffinerien&#8221; produziert werden (wurden). Dagegen sind die ggf. &#8220;verbotenen&#8221; <strong><span style="color: #000000;"><em>US-Exporte Kleinvieh.</em></span></strong></span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Johnsons zentrales Argument, dass  nämlich die 1,6 Millionen Barrel&#8221; bereits &#8220;committed&#8221; wären,<strong><span style="color: #000000;"><em> &#8220;kauft dieser Blogger nicht&#8221;</em></span></strong>. Sie stehen international zur Verfügung.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Während es glaubwürdig ist, dass &#8211; wie im Blog geschrieben wird &#8211; durch &#8220;Russland-Sanktionen&#8221; und &#8220;neuen Golfkrieg&#8221; seit Februar 2026 etwa1,6 mmbd internationale Dieselexporte verloren wurden, sollte man diese Zahl doch auf die insgesamt verbrauchten 29,4 mmbd beziehen, wenn in den USA &#8220;verboten wird&#8221;, halt das Doppelte.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Das wären dann rund 11 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">- aber kein großes Problem, wenn genügend &#8220;feedstock&#8221; für die lokalen Raffinerien da wäre&#8230;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Derlei würde höchstens die Diesel-Notierungen in die Höhe treiben, nicht aber die Verfügbarkeit beschränken.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: times new roman, times;">Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2021-_Retail_price_of_diesel_fuel_(US).svg">RCraig09</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC BY-SA 4.0</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2021-_Retail_price_of_diesel_fuel_(US).svg">via Wikimedia Commons</a></span></p>
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		<title>Energie: &#8220;Die USA bereiten den perfekten Sturm vor&#8221; &#8211; Zitat</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 04:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Iran blockiert den Transport am Golf, Wolodymyr Selenskyj zerbombt russische Raffinerien und Donnie dreht den (Diesel-)Hahn zu.&#8221; FOX NEWS, Das Gelbe Forum, 26.9.,10.10 Uhr Seh&#8217; ich ähnlich, nur dass der Iran (und der gesamte &#8220;globale Osten&#8221;) auch eine &#8220;agency&#8221; hat. Wer hat eigentlich die ganzen Öl-Anlagen in den (golf)arabischen Staaten zerbombt? Lässt eher an eine &#8220;Kooperation ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/energie-die-usa-bereiten-den-perfekten-sturm-vor-zitat.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Iran blockiert den Transport am Golf, Wolodymyr Selenskyj zerbombt russische Raffinerien und Donnie dreht den (Diesel-)Hahn zu.&#8221; <a href="https://dasgelbeforum.net/index.php?id=687610">FOX NEWS, Das Gelbe Forum, 26.9.,10.10 Uhr</a></span><span id="more-151007"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Seh&#8217; ich ähnlich, nur dass der Iran (und der gesamte &#8220;globale Osten&#8221;) auch eine &#8220;agency&#8221; hat. Wer hat eigentlich die ganzen Öl-Anlagen in den (golf)arabischen Staaten zerbombt? Lässt eher an eine &#8220;Kooperation auf höchster Ebene&#8221; denken.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Manipulation durch Verschweigen: Ein Lehrstück aus der Covid-Ära</title>
		<link>http://staatsstreich.at/manipulation-durch-verschweigen-ein-lehrstueck-aus-der-covid-aera.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas van de Kamp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA["Große Geschichte"]]></category>
		<category><![CDATA[Covid]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Dokumente zeigen uns drei ganz klare Muster. Erstens, öffentliche Texte wurden systematisch falsch verstanden als staatlich geprüft, ohne dass aktiv gegengesteuert wurde. Zweitens, absolut entscheidende wissenschaftliche Vorbehalte wurden in PDFs vergraben und waren für Laien kaum auffindbar. Und drittens, es gab schlichtweg keine systematische Aggregation von Ausfällen und Fehlern, um zu schauen, was das ... <a class="more-link" href="http://staatsstreich.at/manipulation-durch-verschweigen-ein-lehrstueck-aus-der-covid-aera.html">[Read more...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">&#8220;Die Dokumente zeigen uns drei ganz klare Muster. Erstens, öffentliche Texte wurden systematisch falsch verstanden als staatlich geprüft, ohne dass aktiv gegengesteuert wurde. Zweitens, absolut entscheidende wissenschaftliche Vorbehalte wurden in PDFs vergraben und waren für Laien kaum auffindbar. Und drittens, es gab schlichtweg keine systematische Aggregation von Ausfällen und Fehlern, um zu schauen, was das für die großen Metriken bedeutet.&#8221; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=chXObE_tYZc">DrBine in einfachen Worten, BfArM: Öffentliche Website vs. interne Aktenlage – Der systematische Abgleich, YT, 21.9.2026</a></span><iframe title="BfArM: Öffentliche Website vs. interne Aktenlage – Der systematische Abgleich" src="https://www.youtube.com/embed/chXObE_tYZc?start=462" width="1498" height="843" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><span id="more-150974"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Eine kritische Naturwissenschaftlerin hat das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erfolgreich auf die Freigabe von Akten nach dem Informationsfreiheitsgesetz verklagt und hat nun &#8211; fünf Jahre nach den Covid-Geschehnissen &#8211; die Akten bekommen. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die schiere Menge der Texte ist so riesig, dass ihr zunächst nur unter Zuhilfenahme von KI beigekommen werden konnte und die Frage ist, wie ggf. nach Monaten und Jahren eine Bilanz der Aktenfreigaben aussehen wird (würde).</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Eine oben eingebundene, erste für Laien verständliche Zwischenbilanz</span></p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">konzentriert sich auf die &#8220;PCR-Tests&#8221;, mit denen die damaligen Regierungen &#8211; auch die deutsche &#8211; D<em>emokratie zersetzende Maßnahmen</em> verordnet haben</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">und sie bestätigt das &#8220;große Bild&#8221;, das man <a href="http://staatsstreich.at/corona-entschwaerzte-angebliche-rki-protokolle-aus-d-veroeffentlicht.html">schon vor zwei Jahren bei den &#8220;geleakten&#8221; bzw. &#8220;freigeklagten&#8221; RKI-Files  </a>gewinnen konnte: Das BfArM hatte behördenintern Bedenken, etwa was von den Zentralgewalten in der Öffentlichkeit aus dem bisherigen &#8220;Laborinstrument&#8221; PCR-Test gemacht wurde,<a href="https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=die%2BGoschen%2Bhalten&amp;bool=relevanz&amp;gawoe=an&amp;sp0=rart_ou&amp;sp1=rart_varianten_ou&amp;von=reg"><em> hielt nach außen aber diszipliniert die Gosch&#8217;n</em>. </a>Schließlich war<em> auch diese Behörde</em> der &#8211; sowieso fehlinformierten &#8211; Öffentlichkeit <strong><span style="color: #000000;"><em>nicht rechenschaftspflichtig</em></span></strong>, dafür aber gegenüber den (Bundes-)Gesundheitsministerium in Berlin weisungsgebunden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Wer sich etwas tiefer auf die Sache einlassen will, sehe sich den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9zBn_yHGQu4&amp;t=1s">Bericht von NuoViso</a> an, <a href="https://drbine.substack.com/p/bfarm-homepage-offentlich-vs-aktenlage">hier</a> ist noch schriftliches Material. <a href="https://cloud.bfarm.de/s/xn2Dnz6TEyTjFap">Das Originalmaterial des BfArM kann <em>dieser Blogger, der kein deutscher Staatsbürger ist, </em>nicht herunterladen</a>.</span></p>
<div id="attachment_150994" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/09/ScreenshotBfArM_HP_Keine_Freigabe.png" rel="lightbox[150974]"><img class="wp-image-150994 size-medium" src="http://staatsstreich.at/wp-content/uploads/2026/09/ScreenshotBfArM_HP_Keine_Freigabe-300x140.png" alt="ScreenshotBfArM_HP_Keine_Freigabe" width="300" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Datentransfer BfArM-Seite</p></div>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Die Sache ist einerseits &#8220;Historie&#8221;, andererseits aber wieder nicht:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auch heute wird in auch West-/Mitteleuropa <em>amtlich in die Irre geführt,</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">wenn auch nicht mehr bezüglich des &#8220;historischen Anlassfalls&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;"><em>&#8220;In die Irre führen&#8221;</em> heißt nicht zwingend <em>&#8220;buchstäblich lügen&#8221;</em>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Verschweigen, verbergen, auslassen, ablenken, hinhalten, verschwurbeln etc. tun&#8217;s auch.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: times new roman, times;">Auf die <em>MSM-Journaille</em>, die früher als &#8220;Watchdog&#8221;/Korrektiv gegen derlei Missbräuche verstanden wurde, ist diesbezüglich jedenfalls kein Verlass.</span></p>
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