Aus den Annalen des Überkochens: Dritter Frauenmord in Österreich

2019 ist noch keine zwei Wochen alt und schon sind in der kleinen Alpenrepublik drei Frauenmorde verübt worden, zwei von mutmaßlichen Tätern, “die nicht als Hiesige empfunden werden”: einem türkischstämmigen Islamisten sowie einem aus Syrien stammenden Asylanten. Unterdessen werden vermummte Sondereinheiten für Razzien bei rechten Publizisten abkommandiert. NB: Der nächste Frauenmord.

Die jüngste und wohl erschütterndste Bluttat ereignete sich in Wiener Neustadt, wo in der Nacht auf Sonntag eine 16-Jährige ermordet wurde. Als dringend tatverdächtig gilt Yazan A., der Ex-Freund des Opfers, ein aus Syrien stammender Asylant. Er konnte am Montag verhaftet werden.

Gegen den 19-jährigen soll ein Verfahren zur Aberkennung der Asylberechtigung gelaufen sein.

Vergangene Woche erstach in Amstetten der als verhaltensauffällig bekannte Islamist Senol D. seine 40-jährige Ehefrau Aurora, eine dreifache Mutter.

Der dritte Frauenmord des jungen Jahres fand ebenfalls in Niederösterreich statt, im Bezirk Wiener Neustadt. Als verdächtig gilt Arnold H., der ebenfalls verhaltensauffällige ehemalige Lebensgefährte, ein “Bio-Österreicher”.

Keiner der möglichen Täter ist rechtskräftig verurteilt, weswegen die Unschuldsvermutung zu gelten hat.

Selektive Justiz

Angesichts der Häufung von Gewalttätern aus bestimmten Gruppen und des Endgültigkeits-Charakters für deren Opfer werden “Vorbehalte” wie dieser freilich zunehmend als nur dem Täter nützende oder schlicht unnötige Formalien angesehen,

von der Unschuldsvermutung bis zum Abschiebeverbot für (angeblich) gefährdete Asylwerber.

Dazu treten immer dichter werdende Indizien für eine laufende Ungleichbehandlung von “angestammter Bevölkerung” und wirklichen oder vermeintlichen Ausländern (was überwiegend als nicht als gerechtfertigt empfunden wird).

Der Identitäre Martin Sellner hat auf seinem Vlog eine Serie namens “Multikulti Leaks” laufen, in der, meist an deutschen Einzelfällen, die selektive Anwendung des Strafrechts dokumentiert wird.

Nachbemerkung 15.1.2019, 12.30: Der nächste Frauenmord, diesmal am Wiener Hauptbahnhof.

Ein offenbar schon länger hier aufhältiger “Drogensüchtiger mit äthiopischen Wurzeln” (und spanischem Pass) hat in der Nacht auf Donnerstag seine Schwester erstochen. Es gilt die Unschuldsvermutung.       :mrgreen:

Unabhängiger Journalist

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