Jesse Ventura, ein “bunter Hund und Patriot”, der sein und das Privatleben seiner Familie hoch hält, ist von einem lokalen TV-Sender bei einer Veranstaltung “seiner Highschool” in Minneapolis aufgestöbert und “zur Rede gestellt worden”. Der heute 74-Jährige, der um 2000 herum einmal Gouverneur von Minnesota gewesen war, nutzte die Gelegenheit, um über den nunmehr im Weißen Haus ansässigen “reichen weißen Boy” und “Drückeberger/draft dodger” sowie die US-”Einwanderungspolizei” ICE herzuziehen und eine erneute Kandidatur in Minnesota in den Raum zu stellen. Unabhängig davon, ob er dies a) tatsächlich tut und b) dabei erfolgreich ist, lohnt es sich, den hier eingebundenen YT-Clip anzuschauen, nicht nur weil Kabel-TV in Minnesota im “Rest der Welt” nicht zugänglich ist. Dieser Blogger hat auch Zweifel, ob Venturas Interpretation von “J6″ zutreffend ist, er teilt aber die Besorgnis vieler, nicht ausschließlich US-demokratischer Beobachter über eine mögliche Kompetenzüberschreitung bundesstaatlicher Institutionen und Behörden.
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