D: Arbeitnehmervertreter stramm für “Willkommenskultur” – Zitat

“Wie vor eineinhalb Jahren nach dem islamistischen Terroranschlag in München, halten die Spitzenfunktionäre der (deutschen) Gewerkschaften nach dem tödlichen Anschlag auf die CSD-Parade in Berlin eisern an der komplett desavouierten Position fest, dass die Gesellschaft bunt und die Willkommenskultur bedingungslos zu sein hat.” Norbert Häring, Geld und mehr, Gewerkschaftsfunktionäre halten nach München und Berlin an grenzenlos offener und toleranter Gesellschaft fest, 28.7.2026

“Mein Fazit von vor eineinhalb Jahren nach dem islamistischen Anschlag in München gilt weiter:

‘Für Sozialdemokraten, Linke und Gewerkschaften gilt: Wer die Anliegen der Arbeiter und kleinen Angestellten beiseite wischt und diskreditiert, verliert sie – und kann dann noch so oft und laut ‘gegen rechts’ demonstrieren. Er wird sie nicht zurückgewinnen.’

Hinzufügen möchte ich: Während die SPD rettungslos verloren ist, sind die Gewerkschaften als Interessenvertreter der Arbeitnehmer zu wichtig, als dass man SPD-hörige Funktionäre sie in den Untergang mit wehenden Haltungsfahnen führen lassen sollte.”

Was Norbert Häring in Bezug auf Deutschland urteilt, gilt sinngemäß auch für die kleine östliche Alpenrepubik.

Im Chor der Zuwanderungs-Fans haben spätestens vor acht, neun Jahren praktisch alle mitgesungen,

die Gewerkschaften unter einem speziell heuchlerischen Proviso (“UNDOK-Anlaufstellen” etc.), das es ihnen erlaubte, die vom Establishment verordnete “Willkommenskultur” mitzutragen ohne sich offen von den Erwartungen ihrer Mitglieder zu distanzieren.

Der ÖGB bekommt laufend auch dafür die Rechnung präsentiert, ähnlich wie die Parteien der Regierung und der “loyalen Opposition” (Grüne).

Es ging und geht den hiesigen Mitgliedern bzw. Wählern anscheinend weder um “Prinzipien”, noch um den “Schutz des Arbeitsmarkts”,

sondern darum, dass eine bis vor kurzem weitgehend monoreligiöse, -kulturelle und -ethnische Gesellschaft keine derartige Immigration verträgt

und dass eine solche das ohnedies schon große schlummernde Konfliktpotenzial vervielfacht.

Erst recht gilt das, wenn eine solche Einwanderung in den Sozialstaat “von oben protegiert wird”..

Wenn das dem hiesigen Polit-Gesocks nicht in den Kopf gehen will, wird halt “ausgetreten” oder “blau gewählt” (ein BSW gibt es hier nicht).

Vielleicht lernt das Gesindel künftig ja leichter, dass viel, was für den historischen Politischen Katholizismus galt, auch für den heutigen Politischen Islamismus gilt.

Unabhängiger Journalist

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