
Der österreichische Verfasungsgerichtshof hat – wie zu erwarten – eine auf “Flüchtlinge” gemünzte Änderung des nö. Mindestsicherungsgesetzes aufgehoben, die von St. Pölten zur Beschwichtigung der Wähler verwendet wurde. Die Entscheidung wurde am Montag publiziert, “zeitgerecht” sechs Wochen nach der Landtagswahl. Der Spruch war so eindeutig, dass das Gesetz mit sofortiger Wirkung aufgehoben wurde.
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