Historische “Klimakatastrophen” beirren CO2-Dogmatiker nicht

cover_climate_chaos_resized Akademische und populärwissenschaftliche Klimahistoriker zeichnen mithilfe immer genauerer “Hilfswissenschaften” vergangenen Klimawandel und dessen oft fatale Folgen für frühe städtische Hochkulturen nach – cover_Gerold_resizedpochen in Vor- und Nachworten aber drauf, dass der Klimawandel von heute “etwas völlig anderes ist”. Die offiziöse, in internationalen Konferenzen beschlossene Wissenschaft, erklären die Nachplapperanten, liege schon richtig (obwohl die aktuellen Dürren nicht so recht in die gängige Schmelzwasser-Modell mit seinen ersaufenden ErsteWelt-Metropolen & untergehenden VierteWelt-Inseln passen). [Read more...]

“Klima”: CO2-Warmisten haben keine Angst vor Lächerlichkeit

Während eine dämliche Polit-Verarsche die andere jagt, weltweite Lieferketten zusammen- und in der Peripherie erste Hungerunruhen ausbrechen, tut das IPCC weiter so, als weile das unter ihm verschiedene Pferd nach wie vor unter den Lebenden. Anlässlich der Veröffentlichung des “6. Sachstandsberichts” forderte der Weltklimarat einmal mehr die dringende Einstellung aller CO2-Emissionen, damit die mittlere Erdtemperatur in 80 Jahren nicht mehr als 1,5 Grad zugelegt haben wird.  Die CO2-warmistische Journaille stand Habt Acht. [Read more...]

Synthetische und echte Krisen

Speziell in unseren “aufgeklärten und fortgeschrittenen Gesellschaften” scheinen Krisen immer im Doppelpack aufzutreten: einmal eine synthetische, von der Studienräte, Journos und “Wissenschaftler” besonders überzeugt sind (wenn sie nicht gar davon leben), andererseits eine echte Krise, die “auf den ersten Blick” ihrem künstlichen Zwilling ähnlich sieht, die sich aber nicht mit den Meta-Narrativen der “aufgeklärten und fortgeschrittenen Gesellschaften” verträgt. “Corona” scheint ein solcher Fall zu sein – wie auch die seit Jahrzehnten getrommelte “Klimakrise/-katastrophe”. [Read more...]

Klimawandel nicht zwingend menschlichen Ursprungs – Zitat

“Now, we know that climate changes over various timescales, we know that the climate is the average of weather, which also changes over various timescales, and we know that the fact that these changes occur doesn’t necessarily mean that human activity is the driving force behind it. We can also be certain that if we commit collective suicide as a species, climate and weather will go on changing, even if there is nobody around to measure the changes.” Tim Groves, ein “stinknormaler Poster”

EU & Kohlendioxid: Lebenslüge, Sado-Maso oder “White Lie”?

Master_Veränderungen_CO2_2005_2020AWäre die Europäische Union ein Individuum, hätte dieses Ansätze zu Größenwahn und sexuellem Masochismus. Als Gruppe könnte sie sich mit ihrer Klima-Politik auch “nur” in einer immer größer werdenden Lebenslüge verheddert haben. Welche Metapher auch gewählt wird – “Wissenschaftler” und “Journalisten” haben wesentlich zum Wahngeschehen in der EU bei getragen – indem sie das Politico-Geplapper (vorgeblich) ernst genommen und darauf verzichtet haben, reale Größenverhältnisse zu thematisieren. Hätte es in den vergangenen Jahrzehnten eine echte “kritische Öffentlichkeit” gegeben, wäre es nie zur heutigen monströsen Selbsttäuschung gekommen. [Read more...]

EU-Energiepolitik ist “Verrat” an den Lebensinteressen der Europäer

State_of_Energy_Union_Cover_resizedDie EU hat Dienstag ihren diesjährigen State of the Energy Union-Report veröffentlicht, quasi einen Fortschrittsbericht zum Stand des institutionalisierten Verrats an den Lebensinteressen der europäischen Völker; das Paradebeispiel für einen Propagandaschwindel, bei dem darauf verzichtet wird buchstäblich zu lügen. Den zweiten Teil der “Disinformations-Mission” leistet die Journaille, die entweder keine Ahnung von der Materie hat, oder aus anderen Motiven die Statistiken des Berlaymont nicht “kontextualisiert”. [Read more...]

“Wissenschaft” über US-Hurricanes

“Die Forscher schlussfolgern, dass es im Jahrhundert-Maßstab angesichts der homogenisierten Hurrikan-Reihe keinen  langfristigen Trend zu vermehrten Hurrikanen gibt.  Auch die Stärke der Hurrikane hat sich langfristig nicht verändert.” Sebastian Lüning, Klimaschau #69: Hurrikane sind in letzten 170 Jahren nicht häufiger oder stärker geworden, siehe auch hier.

“Klima”: Ansichten eines CO2-Warmisten – der Fall Ganteför

Der Konstanzer Physikprofessor Gerd Ganteför ist das klassische Beispiel eines “Konformisten mit Vorbehalten”. Während er die auf Korrelationen und Rechenmodellen beruhende CO2-Lehre gemäß Weltklimarat weitgehend unterstützt (und damit – mit einer kleinen Einschränkung – den Einfluss der Sonne “leugnet”), meldet er Bedenken gegen die Panikmache der von der Mainstream-Journaille hoch gepäppelten “Klimawissenschaft” an – mit dem Argument, dass die fortschreitende CO2-Konzentration über die Photosynthese zusätzliche Senken schaffe, die gut die Hälfte von jährlich 50 Mrd. Tonnen anthropogenen Treibhausgasen binde. Hier ein Vortrag Ganteförs auf Youtube, dessen erste Viertelstunde besonders zu empfehlen ist, weil Charts gebracht werden, die sich für einen “Problemaufriss” eignen. [Read more...]

“Klimastreik”: Der Sommer hat vor allem gezeigt, dass es saukalt war

E-burg_asv2019-05_img46_view_from_VysotSkyFridays for Future hat heute die sg. Streiks wieder aufgenommen und behauptet, der vergangene Sommer habe gezeigt, dass die Klimakrise “längst bei uns angekommen” sei – was die hiesige  Journaille ohne Einwände und Gegenstimmen zitiert. Was Mitteleuropa betrifft, passen die Temperaturen (mit Ausnahme des Juni) ganz und gar nicht in das Narrativ der Erderwärmung – im Gegenteil. Dodel, die alles auf den CO2-Warmismus wetten, wird es dessen ungeachtet weiter geben. Dieser Blogger hat übrigens auch eine “Klimakatastrophentheorie” – die so ziemlich das Gegenteil dessen ist, was unsere Klima-Hopser glauben. [Read more...]

Die dünne Faktenlage des Klimaalarmismus

Als Beleg dafür, dass Wetterextreme immer schlimmer würden, verweisen Klimaalarmisten auf die steigenden Kosten von Unwetterkatastrophen. Auf den ersten Blick scheint der Eindruck gerechtfertigt zu sein, denn die Schadensummen erreichen immer neue Rekordwerte. Doch bei näherem Hinsehen erweist sich die Datenlage als wesentlich uneindeutiger. So müssen zur Vergleichbarmachung über die Jahrzehnte hinweg die jeweiligen Beträge um die Inflation korrigiert werden. Dies ist aber nur eine von mindestens drei nötigen Bereinigungen. Von Gregor Hochreiter [Read more...]

Böse Suburbs v. Amstetten bis New York, Liebeslied f. d. “echte Stadt”

cover_wagner_resizedGernot Wagner ist ein im westlichen Niederösterreich geborener Klimaökonom. Er erläutert in einem vor ein paar Monaten erschienenen Buch, warum nur echtes Stadtleben das Weltklima retten kann – wodurch mithilfe eines kleinen Wiener Verlags ein seit gut 25 Jahren in den USA geführter Diskurs seinen Weg in den deutschen Sprachraum findet. Der Autor “hat zweifellos einen Punkt” – dass urbanes Leben, pro Kopf gerechnet, nämlich einen viel kleineren ökologischen Fußabdruck hat als jenes in den Vorstädten der “Industrieländer”. Das gilt speziell für den Energieverbrauch für “Pendeln” und Raumwärme. “Das Klima/die Erde  retten” könnte er mit einer Anti-Suburb-Strategie freilich nicht einmal dann, wenn die Prämissen des CO2-Warmismus zutreffen würden [Read more...]

Das Digitalgeld und die Tyrannei der Kohlendioxid-Warmisten

“Mark Carney (…) was a governor of the Central Bank of Canada (and) he was governor of the Bank of England and now he’s a big wig at the World Economic Forum. He’s running this climate change agenda. He said recently, that businesses that do not follow the governance for climate change for a carbon-free society – they will go bankrupt. Well, how will they do that? Well, if you have the CBDCs and a company does not get into the program, their (its) financing will be cut off, their bank accounts will be frozen or their CBDC wallets – so it will be about control.” Maneco64, Britcoin Is the Road Towards Total Government Control. [Read more...]

Ein epistemischer Mischcharakter über die Mobilitätswende

cover_kneissel-RESIZEDKarin Kneissl, eine im Nahen Osten aufgewachsene Wienerin, begutgachtet in ihrem jüngsten Buch die sg. Mobilitätswende, worunter rein technisch die Abkehr von Internen Verbrennungsmotoren bei gleichzeitiger Beibehaltung der individuellen Massenmobilität der vergangenen Jahrzehnte verstanden wird. Obwohl sie an gängigen “Meta-Narrativen” wie z.B. dem CO2-Warmismus und ungebrochener Verfügbarkeit von fossilen Brennstoffen fest hält, gebricht es Kneissl doch an Glaubens-Festigkeit bezüglich der Energiewende und den dabei protegierten Mobilitätsformen, sodass sie wenigstens von einer Verzögerung, wenn nicht gar einem Abortus dieser Wende ausgeht. [Read more...]