
Der von den US-Demokraten instrumentalisierte Medien- Mainstream berichtet, der frühere Sicherheitsberater Donald Trumps habe zugegeben, das FBI falsch über voreilige Telefongespräche mit dem russischen Botschafter informiert zu haben. Man versucht dabei den Eindruck zu erwecken, dies hänge mit der unbewiesenen Behauptung zusammen, der heutige Präsident habe sich mit den Russen verschworen, die Wahlen vom 8. 11. 2016 zu manipulieren. Wie bei Paul Manafort haben die FBI-Anklagepunkte aber praktisch nichts mit “Russiagate” zu tun. NB zur Desinformation über “die Medien”.



