
Vergangene Woche ist die Silicon Valley Bank (SVB) Pleite gegangen und unter staatliche Aufsicht gestellt worden. Seither gibt es, wie die Journaille allerorten berichtet, “nervöse Blicke Richtung Montag” – weshalb die US-Finanzministerin (und frühere Fed-Chefin) treuherzig versicherte, dass nicht mehr passieren werde, was rechtlich ohnedies nicht mehr in Tüte kommt: dass nämlich – wie anno 2008 – der Staat bzw. “das Budget” angeschlagene Finanzinstitutionen “heraus haut”. Das ist ein netter Trick, denn ähnlich wie beim berühmten (angeblichen) Stalin-Sager über Wahlen, dürfte diesmal die Frage sein, wer nach welchem Regelwerk (die Bank-Aktiva) auszählt und/oder “à fonds perdu” Liquidität zur Verfügung stellt.Nachbemerkung. [Read more...]




