Ein Florentiner Chemie-Professor argumentiert auf 300 Seiten, dass der Kollaps unserer Zivilisation nicht in Form einer Gauss-Kurve, sondern – viel jäher – als Absturz über eine sogenannte Seneca-Klippe kommen wird - durchaus plausibel.
Das Problem ist nur, dass er über die eigenen Beine stolpert: Der Chronist der Rohstoff-Verknappung kommt dem CO2-Warmisten in die Quere.





